<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-12156181</id><updated>2012-01-04T23:23:03.974+08:00</updated><title type='text'>6 weeks to travel Asean and China</title><subtitle type='html'>Dies ist eine Backpacker-Reiseblog. Start ist der 14.04.2005 Schluss ist am 27.05.2005.

Feste Punkte sind Hongkong als Start- und Endpunkt in Asien. Die ersten Tage werde ich in Kuala Lumpur verbringen. Dann geht es über Bangkok nach Kambodscha und ein Visum für China habe ich mir auch organisiert</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://asean2005.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://asean2005.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Knut</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03849423028907673468</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>54</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-12156181.post-663635369134528799</id><published>2012-01-04T23:23:00.001+08:00</published><updated>2012-01-04T23:23:03.996+08:00</updated><title type='text'>A pair of blue eyes travelling india for the first time</title><content type='html'>&lt;div dir="ltr" style="text-align: left;" trbidi="on"&gt;02.01.2012 - 31.01.2012&lt;br /&gt;Ein neues Reiseziel&lt;br /&gt;Eine neue Erfahrung&lt;br /&gt;Viel Möglichkeiten zu Berichten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://blueblueindia.blogspot.com/"&gt;http://blueblueindia.blogspot.com/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/12156181-663635369134528799?l=asean2005.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://asean2005.blogspot.com/feeds/663635369134528799/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=12156181&amp;postID=663635369134528799' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/663635369134528799'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/663635369134528799'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://asean2005.blogspot.com/2012/01/pair-of-blue-eyes-travelling-india-for.html' title='A pair of blue eyes travelling india for the first time'/><author><name>Knut</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03849423028907673468</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-12156181.post-111991124104604139</id><published>2005-06-28T06:05:00.000+08:00</published><updated>2005-09-25T19:57:40.430+08:00</updated><title type='text'>Kosten!</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Was kostet eine 6 Wochen Reise durch 8 Länder?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Durch diverse Einkäufe bin  auf über 2100 Euro gekommen. Zum Reisen habe ich ca. 1840 Euro ausgegeben.&lt;br /&gt;Darin enthalten sind grundsätzliche alle Kosten während der Reise, mitgenommene Reisecheques und Bargeld sowie im Vorhinein bezahlte Visa. Nicht enthalten sind die Kosten für die Erweiterung meiner Ausrüstung. (Insbesondere Reiseführer für 60 Euro usw.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Der grösste Kostenblock?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Nun, ca. 950 Euro sind Flugkosten.&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;   &lt;li&gt;Hamburg - Hong Kong | British Airways&lt;/li&gt;   &lt;ul&gt;     &lt;li&gt;530 Euro&lt;/li&gt;   &lt;/ul&gt;   &lt;li&gt;Macao - Kuala Lumpur | Air Asia&lt;/li&gt;   &lt;ul&gt;     &lt;li&gt;51 Euro&lt;/li&gt;   &lt;/ul&gt;   &lt;li&gt;Kuala Lumpur - Bangkok | Air Asia&lt;/li&gt;   &lt;ul&gt;     &lt;li&gt;86,50 Euro (Wucher!)&lt;/li&gt;   &lt;/ul&gt;   &lt;li&gt;Kunming - Qingdao | Chendung Airlines&lt;/li&gt;   &lt;ul&gt;     &lt;li&gt;145 Euro (Wucher!)&lt;/li&gt;   &lt;/ul&gt;   &lt;li&gt;Qingdao - Shanghai Pudong Airport | China Eastern&lt;/li&gt;   &lt;ul&gt;     &lt;li&gt;50 Euro&lt;/li&gt;   &lt;/ul&gt;   &lt;li&gt;Nanjing - Shenzen | Shenzen Airlines&lt;/li&gt;   &lt;ul&gt;     &lt;li&gt;74 Euro&lt;/li&gt;   &lt;/ul&gt; &lt;/ul&gt; &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Kosten pro Tag?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Pro Tag betragen die Kosten also ca. 50 Euro mit Flügen oder 21 Euro ohne Flüge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Rechenfehler? Du schreibst das du für 3$ geschlafen hast und dich von wenigen Cent ernährt hast. Wie passt das mit 21 Euro pro Tag zusammen?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Wie man schon an den Kosten für die Airlines erahnt und auch in meinem Bericht nachlesen kann, war ich ein sehr unruhiger Traveller. Entsprechend waren meine Kosten für Transporte sehr hoch. Wenn man dann noch die Visakosten und teilweise happigen Eintrittsgelder hinzurechnet, dann merkt man, dass Essen und Schlafen fast zu vernachlässigen sind.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/12156181-111991124104604139?l=asean2005.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://asean2005.blogspot.com/feeds/111991124104604139/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=12156181&amp;postID=111991124104604139' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111991124104604139'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111991124104604139'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://asean2005.blogspot.com/2005/06/kosten.html' title='Kosten!'/><author><name>Knut</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03849423028907673468</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-12156181.post-111775224217514178</id><published>2005-06-03T06:04:00.000+08:00</published><updated>2005-06-03T06:49:29.153+08:00</updated><title type='text'>Reisetipps für den Alltag</title><content type='html'>Wertsachen&lt;br /&gt;ich habe mich bemüht nahezu alles was mir wichtig war am Körper zu tragen. Die Ixus war immer in meiner einen Hosentasche das Handy häufig in der Anderen. 10-30€ in der lokalen Währung hatte ich in der Geldbörse und zusätzlich einen 10€ oder 20€ Schein. Den Rest des Geldes sowie meine Plastikkarten und Travellercheques waren im Bauchgurt oder der Innentasche der Traveller Hose. Die Abrechnung der Cheques war im grossen Rucksack. In der Geldbörse waren auch die Schlüssel für die diversen Schlösser. In Hotelsafes habe ich nie etwas deponiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Grosse Rucksack und Schutzhülle&lt;br /&gt;Dieser Gegenstand der Ausrüstung ist natürlich besonders wichtig. Bei allen Transporten in Bus und Flugzeug habe ich das gute Stück deshalb in einer Rucksackschutzhülle verpackt. Die Hülle habe ich dann mit Schlössern versiegelt. Das Prozedere hat gleich mehrere Vorteile. Der Rucksack kommt sauber am Ziel an. Die Mitreisenden nehmen viel weniger Notiz von dem Gegenstand der zwischen deren Gepäckstücken kaum noch auffällt. Wenn es regnet kann man die Hülle so verändern das der Rucksack trotz Wanderung trocken bleibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tagesrucksack&lt;br /&gt;Der war im Normalfall mit Ohropax, Taschenmesser und mindestens einer Getränkeflasche sowie dem aktuellen Reiseführer gerüstet. Teilweise war auch ein Schirm dabei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Reiseführer und Post-its&lt;br /&gt;Es gibt von Post It kleine Plastikschnipsel mit denen man Seiten in Büchern markieren kann. Die Teile haften auf den Seiten und sind wiederverwendbar. Mit 2-3 Post its kann man so jederzeit die aktuelle Stadtkarte die Seite mit den touristischen Attraktionen und ggf. den Teil mit den Weiterreisemöglichkeiten markieren. Das war ungemein praktisch&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Grenzübertritte&lt;br /&gt;Habe ich wenn möglich mit meiner Trekkinghose erledigt, da man dort noch Seitentaschen auf den Beinen hat. In diesen kann der Reispass zwischengelagert werden und auch Tickets sind dort gut aufgehoben. Rechtzeitig vor dem Grenzübergang habe ich auch einen Stift in den Taschen platziert. Den kleinen Rucksack habe ich dann in den grossen gestoppft und hat so den Luxus nur ein Gepäckstück zu haben, das gemütlich auf dem Rücken ruhen konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immigration Forms&lt;br /&gt;In nahezu jedem Land muss man diese netten Zettel aufüllen in denen immer so viele Sachen gefragt werden. Insbesondere in den Feldern wo man wohnen wird habe ich meist keine Angaben gemacht. Das scheint auch nicht so wichtig zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einchecken in Hotels&lt;br /&gt;Häufig interessieren sich die Mitarbeiter nur dafür das man das Formular überhaupt ausfüllt. Ob die Angaben korrekt sind, ist eine andere Frage. So habe ich teilweise meine Ausweisnummer nicht genau aus dem Kopf erinnert und mir das Nachschlagen der korrekten Nummer erspart, schliesslich will man ja schnell einchecken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Coolmax?&lt;br /&gt;Wenn ich länger umherwandern wollte haben sich die Coolmax Klamotten sehr bezahlt gemacht. Ebenso für lange Busreisen in warmen Bussen. Die Kleidung bietet immer einen enormen Tragekomfort, fühlt sich nie nass an und ist wirklich kühler als Baumwoll T-shirts. Zusätzlich müffeln die Sachen nicht. Ich hätte mir noch mehr solcher Klamotten gewünscht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwiebelprinzip&lt;br /&gt;Wenn es kalt wurde habe ich gnadenlos Schicht um Schicht übereinander gezogen. Teilweise 2 T-Shirts und die Coolmax Shirts und dann den Fleece. Das hilft gegen die Kälte&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einweglatschen für die Dusche&lt;br /&gt;Häufig habe ich mein Teva gewässert. Das hat aber den Nachteil das man nach einer morgentlichen Dusche zunächst mit nassen Schuhen umherläuft. Teilweise habe ich mir dann Plastiktüten als Latschenersatz gesucht. In China habe ich in einem Hotel dann Latschen aus Papier bekommen die mich den Rest der Reise begleitet haben&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Reiseliteratur&lt;br /&gt;Möglichst einige gute Bücher aus Deutschland mitbringen. Denn ausser in Thailand und Malaysia findet man keine guten Buchgeschäfte. In Travellerhochburgen werden Bücher zum Tausch angeboten. Die angebotenen Werke reichen von Konsalik bis zum Ärzteroman. Die Auswahl ist also eingeschränkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bloggen&lt;br /&gt;Ja, an sich überall ganz einfach. Einzig die häufig abstürzenden Computer sind teilweise ein Graus. Problematisch ist auch, das die Oberfläche vom Blogger.com gnadenlos an die Landessprache angeglichen wurde. Man sollte sich also die Position der wichtigsten Knöpfe sehr wohl bewusst sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;CD-Brennen&lt;br /&gt;Funktioiniert überall und ist mit 0,8 bis 1,5 € wirklich günstig und die Mitarbeiter sind in den meisten Fällen sehr darauf bedacht das die CD auch wirklich funktioniert. Was man vermeiden sollte ist die Verwendung des Microsoft import Agenten, denn dann werden die Uhrzeigen der Bilder auf das Einlesedatum gesetzt und die Dateinamen umbenannt. Ich geniesse jetzt alles in Chinesisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fotoupload&lt;br /&gt;Gestaltet sich von unterwegs eher schwierig, da die Internetverbindungen in Ländern wie Kambodscha und Laos sehr langsam sind. In China sind die Rechner häufig so versiegelt das man keine CDs einlegen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Essen&lt;br /&gt;Je stärker man sich den Einheimischen anschliesst desto besser wird die Qualität und desto niedriger der Preis. Gesundheitlich bedenklich sind diese Stände eher wenn dort kein einheimische isst. Dann sollte man als Tourist nicht unbedingt der erste sein. Den Namen der Gerichte kennt man ja meist nicht. Als schaut man so lange bei verschiedenen Ständen auf die Teller der Gäste bis man etwas schmackhaftes sieht. Dann muss man nur noch in Anwesendheit einer Mitarbeiterin auf das Gericht zeigen und schon nimmt das Glück seinen Lauf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Preise&lt;br /&gt;Da könnte ich zig Kapitel zu schreiben. Im Zusammenhang mit Essen sollte man bei Markständen immer zunächst beobachten was die anderen so bezahlen. Auch wenn man eigentlich nichts erkennnen kann wird das Beobachten alleine den Standbesitzer schon dazu veranlassen den "normalen" Preis zu veranschlagen. Ein weiterer Grund warum man als Tourist immer zu belebten Geschäften gehen sollte. Bei Souverniers gilt meist das man nach einer kurzen ersten Verhandlungsphase einen Preis hat an den sich der Verkäufer etwas klammert. Nimmt man diesen Preis plus einen kleinen Aufschlag, dann kann man meist 2 der gewünschten Gegenstände mitnehmen. So sammelt man schnell einige Souveniers ein. Denn eigentlich will man ja nur eines der Stücke aber ich hatte noch nie das Problem ein solches Souvenier nicht wegzu bekommen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/12156181-111775224217514178?l=asean2005.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://asean2005.blogspot.com/feeds/111775224217514178/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=12156181&amp;postID=111775224217514178' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111775224217514178'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111775224217514178'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://asean2005.blogspot.com/2005/06/reisetipps-fr-den-alltag.html' title='Reisetipps für den Alltag'/><author><name>Knut</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03849423028907673468</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-12156181.post-111774984987798769</id><published>2005-06-03T05:32:00.000+08:00</published><updated>2005-09-27T05:30:11.756+08:00</updated><title type='text'>Ausrüstung und Co.</title><content type='html'>Ja, was hatte ich dabei?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eigentlich nicht zu viel. Bei den diversen Wiegeaktionen an den Flughäfen wog mein grosser Rucksack zwischen 12 und 15 Kilogramm. Also schätze ich meine gesamte Ausrüstung während der Reise und damit mit etwas Proviant auf 16 bis 17Kilogramm. Wobei man einige Gegenstände ja am Körper mit sich herum trägt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ladehilfsmittel:&lt;br /&gt;Lowe Alpine Corre Torre 65l +20l Rucksack&lt;br /&gt;Jeansport Tagesrucksack ca. 15l&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ladegut-Klamotten:&lt;br /&gt;- 1 FjallRaven regendichte Sommerjacke&lt;br /&gt;- 1 Trekkinghose von 4Seasons mit Zip-Beinen und damit eine lange und kurze Hose&lt;br /&gt;- 1 kurze Hose&lt;br /&gt;- 1 Trekkinghemd&lt;br /&gt;- 1 Microfleece Pullover&lt;br /&gt;- 3 T-shirts&lt;br /&gt;- 2 Coolmax ärmellose Shirts von Aldi&lt;br /&gt;- 3 Boxershorts&lt;br /&gt;- 1 Unterhose&lt;br /&gt;- 2 Paar Trekkingsocken (nie genutzt)&lt;br /&gt;- 2 Paar normale Socken&lt;br /&gt;- Trekking Sandalen von Teva&lt;br /&gt;- Laufschuhe von Adidas&lt;br /&gt;- Baumwollbeutel mit Kordel als Wäschebeutel und Notfallreisetasche&lt;br /&gt;- BA Reisedecke&lt;br /&gt;- BA Kopfkissen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ladegut-Sportzeug:&lt;br /&gt;- 1 Synthetik T-Shirt&lt;br /&gt;- 1 kurze Hose&lt;br /&gt;- 1 Paar Sportsocken&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ladegut Medizin&lt;br /&gt;- ein professionelles erste Hilfe Päckchen&lt;br /&gt;- Medzintasche mit Aspirin, Lariam, Sonnschutz 12fach, Systral Gel gegen Juckreiz, Comped Blasenpflaster, normale Pflaster, Sportsalbe, Erkältungsmittel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Persönliche Hygiene&lt;br /&gt;- Elektrorasierer&lt;br /&gt;- Reisefläschchen mit Sebamed Waschlotion, Zahnpasta ... usw.&lt;br /&gt;- Zahnbürste usw.&lt;br /&gt;- Reisehandtuch aus Microfaser "Ultra suede"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Technik&lt;br /&gt;- Plastikgebilde mit dem man die 3poligen Steckdosen überlisten kann&lt;br /&gt;- Ladegerät für Handy und Digicam&lt;br /&gt;- Petzl LED Lampe&lt;br /&gt;- Feurzeug und 2 Teelichter&lt;br /&gt;- MP3 Player mit Cardreader Funktion&lt;br /&gt;- Ixus 700 Digicam mit 1GB SD-Karte&lt;br /&gt;- 2x128MB SD Karte als Reservere&lt;br /&gt;- Siemens ME45 Handy&lt;br /&gt;- Kompass&lt;br /&gt;- Uhr&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kleinkram&lt;br /&gt;- Dünnes Seil als Wäscheleine&lt;br /&gt;- 3 Bügelschlösser in verschiedenen Grössen&lt;br /&gt;- Fahrradschloss zum Festketten des grossen Rucksack&lt;br /&gt;- 10er Postkarten Set Hamburg&lt;br /&gt;- Schreibzeug, Nähzeug&lt;br /&gt;- Ohropax&lt;br /&gt;- Victorinox Taschenmesser "Camping"&lt;br /&gt;- Plastikteller, Stäbchen und chinesischen Löffel&lt;br /&gt;- Alu Isomatte&lt;br /&gt;- Taschentücher, Toilettenpapier&lt;br /&gt;- Ausweiskopien (auch in Internet hinterlegt)&lt;br /&gt;- Reiseführer die Mekong Region von Stefan Loose&lt;br /&gt;- Reiseführer China von Stefan Loose&lt;br /&gt;- Hesse der Steppenwolf&lt;br /&gt;- Abhandlung über Sokrates&lt;br /&gt;- diverse Plastiktüten&lt;br /&gt;- 10 Müsliriegel und später Erdnüsse und Kekse als spontane Notnahrung&lt;br /&gt;- Sonnenbrille&lt;br /&gt;- Sonnenhut (nur Zeitweise)&lt;br /&gt;- diverse Stifte&lt;br /&gt;- 4 Passbilder aus den letzten Jahren&lt;br /&gt;- Visitenkarten (teilweise mit chinesischer Umschrift)&lt;br /&gt;- Regenschirm (klein und wertlos)&lt;br /&gt;- Rucksackschutzhülle auch als Regenhülle zu gebrauchen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geld und so in einem Bauchgurt oder in der Innentasche der Reisehose&lt;br /&gt;- zweiten Bauchgurt im Rucksack&lt;br /&gt;- 4 Traveller Cheques von Amex auf US-$ (nur einen genutzt)&lt;br /&gt;- Visa Karte&lt;br /&gt;- EC-Karte der Citibank&lt;br /&gt;- 120€ Bargeld in kleinen Scheinen&lt;br /&gt;- ab Malaysia 130 US-$ in kleinen Scheinen für Kambodscha/Laos&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/12156181-111774984987798769?l=asean2005.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://asean2005.blogspot.com/feeds/111774984987798769/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=12156181&amp;postID=111774984987798769' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111774984987798769'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111774984987798769'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://asean2005.blogspot.com/2005/06/ausrstung-und-co.html' title='Ausrüstung und Co.'/><author><name>Knut</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03849423028907673468</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-12156181.post-111766683952695520</id><published>2005-06-02T06:47:00.000+08:00</published><updated>2005-10-03T01:03:12.316+08:00</updated><title type='text'>26.05. Hongkong und London und Hamburg</title><content type='html'>Zweiter Versuch zum letzten Tag&lt;br /&gt;Erneut habe ich ich ausgecheckt und bin mit all meinen Sachen in ein nahegelegenes Internetcafe gezogen. Dort sitzt man leider immer in sehr kleinen Kabinen und kann sein Gepäck nicht vernünftig unterbringen. Dafür ist die Geschwindigkeit der Verbindung recht hoch und ich kann diverse Fotos hochladen. Leider sind die Stammgäste in dem Cafe etwas unkollegial. Viele Leute hören gerne Internetradio. Aber statt sich Kopfhörer mitzubringen nutzen alle die am Pc stehenden Lautsprecher, die möglichst weit aufgedreht werden. Als Nutzer sitzt man dann zwischen einer Vielzahl von lauten Musikstücken was wahrlich keine Freude ist. Insbesondere als neben mir ein arabisch aussehender Mann eintrifft der sich in einer guten Lautstärke einheimische Musik anhört. Trotzdem halte ich es mehr als 4 Stunden in diesem Kellerladen aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;KFC&lt;br /&gt;erhält seine letzte Chance für diese Reise. Sagen wir es so, es war essbar und ich habe herausgefunden das es sehr wohl Chilisosse gibt. Man muss nur fragen. Für die Chilisosse gibt es eine deutliche Aufwertung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Town Check am HKIA&lt;br /&gt;Man kann an der MTR Station Central sein Gepäck einchecken und dann später mit dem Flughafenexpress hinterherfahren. Um die Kosten von 100HK$ erträglicher erscheinen zu lassen, wird einem die Hinfahrt vom Hotel mit der MTR gesponsort. Man muss sich vom Hotel aus aber ein &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Returnticket&lt;/span&gt; kaufen, sonst hat man ja nichts in der Hand um den Fahrpreis nachzuweisen. Ich habe das leider zu spät verstanden. Ich musste mit meinem Bargeld etwas haushalten und entschied mich für die Kreditkartenzahlung am Schalter. Dort kostete die Reise dann nur noch 90HK$. Wieder ein Mysterium.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;RFID&lt;br /&gt;Wie ich später in Deutschland bemerken sollte werden alle Gepäckstücke mit einem RFID Transponder Tag ausgestattet. Damit ist der Hong Kong International Airport der erste Flughafen in dem ich diese Technologie in der Praxis erlebt habe. Der Tag ist aber geradezu gigantisch. (3x10cm) Wahnsinn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Mangosucht&lt;br /&gt;Ich habe mich noch etwas durch Hong Kong bewegt, aber so richtig motiviert war ich nicht mehr. Eigentlich wollte ich nur noch einen dieser leckeren Mango Drinks trinken. Leider keine leichte Aufgaben wenn man von der Station Central startet. Denn in der Umgebung gibt es hauptsächlich Nobeleinkaufszentren. Kilometerlang. Wirklich nervig und ziemlich öde. Auch meine Flucht zu den Midlevel Escalators half nicht wirklich. Immerhin konnte ich westlich der Escalator tatsächlich einen Obst und Gemüsemarkt ausfindig machen. Dort erstand ich mein Handgepäck. Mangos, Mangos, Mangos und Rambutan. Ein ähnliches Handgepäck hatte ich auch in 2002 schon mitgebracht und wurde damals von Zöllnern in Wien genauestens untersucht. Die Früchte waren kein Problem. Ich hoffte also das die britischen und deutschen Zöllner das diesmal ähnlich handhaben würden. Letztlich gab ich meine Such mit schmerzenden Füssen auf und kann für die nächsten Jahren keine Megastores von Armani, Gucci, Versace usw. sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Teriyaki&lt;br /&gt;Mein Abendessen sollte in einem japanischen Schnellrestaurant eingenommen werden. Bento Chicken Teriyaki hatte ich mir ausgesucht. Leider kein Hochgenuss. Das Fleisch war nicht etwa in einer leckeren Teriyaki Marinade zubereitet worden, sondern es war einfach etwas Sosse über normal zubereitetes Fleisch gekippt worden. Das Hühnchen selbst ruhte auf Weisskohl-rohkost dazu ein Esslöffel voll Mais und eine kleine Schale mit gebratenen Auberginen die mit Fischfloss bestreut waren. Fischfloss, also getrockneter und zerfaserter Fisch auf Aubergine zum Hühnchen, grrr wirklich bitter. Dazu gab es immerhin grünen Tee und Reis. Ich futterte es missmutig in mich rein und las einige Zeilen in meinem Buch über Sokrates. Das Buch ist ebenso eigenartig wie dieses Essen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Flughafenexpress&lt;br /&gt;22:15 oder ähnlich habe ich mein Ticket für den Expresszug genutzt und bin pünktlich und wohlbehalten am Flughafen angekommen. Dort habe ich dann sehnsüchtig zu einem Burger King geblickt, aber ich hatte weder Geld noch Hunger und trollte mich zu meiner 747. Im Abstand von nur einer halben Stunde heben 2 British Airways Jumbos nach London ab und beide waren ziemlich ausgebucht. Entsprechend schwierig gestaltete sich die Sitzplatzvergabe. Ich hatte schon vor meinem Abflug aus Deutschland versucht über die Internetseite www.ba.com eine Reservierung vorzunehmen und war gescheitert. Als ich um 18:00 Uhr in der Stadt eingecheckt habe war die Situation auch nicht viel besser. Soll heissen es gab nur noch mittig Plätze. Wer besondere Sitzplatzwünsche hat sollte sich eine gute Strategie zurecht legen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die 747&lt;br /&gt;Der Rückflug war bei weitem angenehmer als der Hinflug. Die Temperaturen waren erträglich, die Crew gut gelaunt und sehr hilfsbereit. Meine Mitreisende auf der Gangseite war über 80 und hatte immer mal wieder mit der Technik zu kämpfen, wo ich dann gelegentlich helfend eingriff. Der Mitreisende auf der rechten Seite war dafür zuständig uns alle gelegentlich aufzuscheuchen weil zunächst er die Restrooms besuchen musste und ich mich dann meist Anschloss und letztlich unsere ganze Reihe damit unterwegs war. Recht lustig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ingwer Hühnchen&lt;br /&gt;Auf meinen innerchinesischen Strecken hatten die Airlines eine deutliche Vorliebe für stark Ingwerhaltige Gerichte gezeigt. Da ich diese Vorliebe nun gar nicht teile, entschied ich mich für Schwein Süss-Sauer mit einem Weisswein. Der Wein war kalt aber geschmacklich nicht so gut wie der Rotwein. Damit würde ich bei nächster Gelegenheit wieder zum Rotwein greifen und diesen wieder an meinen Rücken aufwärmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ca. 06:00 Uhr am Freitag den 27.05.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;London Heathrow Terminal 1&lt;br /&gt;Das Terminal kenne ich inzwischen in und auswendig. Schnarch und ich finde es immer noch unpraktisch das die Gates erst kurz vor dem Abflug der Maschine angezeigt werden. Das Wetter war sonnig und im Fernsehen wurde mit Experten darüber diskutiert ob man grosse Küchenmesser verbieten solle da damit jedes Jahr Menschen aufeinander losgehen und es ja kaum eine sinnvolle Verwendung für diese Messer gibt. Ja, solche Diskussionen habe ich in China vermisst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hamburg&lt;br /&gt;Auch in Hamburg strahlte die Sonne und Corina die mich abholte...&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_1217.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_1217.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/12156181-111766683952695520?l=asean2005.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://asean2005.blogspot.com/feeds/111766683952695520/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=12156181&amp;postID=111766683952695520' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111766683952695520'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111766683952695520'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://asean2005.blogspot.com/2005/06/2605-hongkong-und-london-und-hamburg.html' title='26.05. Hongkong und London und Hamburg'/><author><name>Knut</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03849423028907673468</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-12156181.post-111739659019205658</id><published>2005-05-30T03:24:00.000+08:00</published><updated>2005-10-03T00:59:16.090+08:00</updated><title type='text'>25.05. Hong Kong</title><content type='html'>Fix und Fertig&lt;br /&gt;Morgens habe ich einige Minuten damit zugebracht, meinen Rucksack für die Abreise aus Asien vorzubereiten. Ich bin weiterhin sehr erfreut darüber, das alle meine Sachen inklusive Handgepäck, Getränken und Verpflegung in meinen grossen Rucksack passen und schleppe den Rucksack aus dem Zimmer.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_1210.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_1210.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ausschecken&lt;br /&gt;Ich frage ob ich die Sachen noch eine weile im Hostel stehen lassen kann und es ist kein Problem. Dann fahre ich mit der MTR in Richtung Süden zum Sogo Einkaufszentrum.&lt;br /&gt;Dort schaue ich mir die Sonderangebote an (Sogo feiert 20Jahre in Hong Kong) und kaufe mir ein Mangobrot als Frühstück (10% Rabatt und immer noch 1,4Euro). Das Brot schmeckt ganz gut und ich schlendere durch den Laden. Es deutet sich schon an, dass im Laufe des Tages eine Menge los sein wird. Kein Wunder, denn heute ist der erste Tag der Angebotswoche.&lt;br /&gt;Dann überlege ich noch einmal ernsthaft wann und wie mein Abflug aus HongKong geplant war. Leider habe ich ja ein e-ticket und bin somit auf meine Kladde angewiesen, in der ich die Flugdaten vermerkt hatte und die ich passender weise in meinen Tagesrucksack dabei hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Nacht auf der Strasse?&lt;br /&gt;Dort entdeckte ich, dass mein Rückflug erst am morgigen 26. gegen 23:45 Uhr geplant war. Ich war sehr erfreut über den zusätzlichen Tag in Hong Kong. Grosse Besichtigungen hatte ich zwar nicht mehr vor, aber ein wenig durch die Stadt laufen dafür bin ich immer zu haben. Also bin ich zurück ins Hostel habe wieder eingecheckt - indem ich der Mitarbeiterin 110 HK$ in die Hand gedrückt habe - und wollte im Anschluss wieder in mein Zimmer. Das verzögerte sich noch um einige Sekunden, da die Betreiberfamilie mein Zimmer (Nr.2), wenn es unbelegt ist, als Lagerraum für einige Taschen und Tüten verwendet. Die Taschen wurden auf den Flur gebracht und ich breitete mich wieder aus.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_1214.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_1214.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Shopping in den New Territories und Kowloon&lt;br /&gt;Ich entscheide mich diesen Bonustag mit Shopping zu verbringen und laufe von meiner Herberge aus nach Norden durch die Strassen. In der Cameron Rd. Richtung Chatham Rd. South gibt es einige nette Schuhgeschäfte, eine Filiale der Amex (American Express) Bank Corporation. Auch sehr nett zum shopping ist die Gegend Südöstlich der MTR Station Mong Kok. (Sai Yeung Choi Rd.. Tung Choi rd. und Fa Yuen rd.)&lt;br /&gt;Dann ging es mit der MTR wieder Richtung Süden zum Sogo und dem Computercenter in der Hennessy Road 298. Dort hatte ich am Vortag eine Software bestellt. Das Computercenter versucht höhere Preise (30 statt 20) durchzusetzen als andere Computerläden. Man kann aber darauf bestehen nur den "normalen" Preis zu zahlen. Die Auslieferung an mich war aber daran gescheitert, das genau der Laden um 21:30 nicht mehr offen hatte. Ein anderer Laderen versprach mir, dass ich die Software am nächsten Tag bei Ihm abholen könne. Das wollte ich dann erledigen. Nebenbei habe ich mich in den Fashion Walk verirrt. Dort herrscht im Verleich kaum Betrieb, was der exklusiven Klientel eher entsprechen dürfte als, die oben genannten Strassen. In der Hennessy Road gibt es wiederum auch ganz brauchbare Schuhgeschäfte die sich aus Sicht des Sogo hinter dem Computercenter befinden. Am Einfachsten findet man spannenden Geschäfte, wenn man die Strasse mit der Tram abfährt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wach machen&lt;br /&gt;Ich war einmal mehr leicht müde und wagte mich dieses mal in eine Filiale von Stop and Shop, einem Supermarkt. Dort erstand ich eine Flasche ungesuessten Yasmin Tee. Das hat sich erneut als gute Wahl herausgestellt. Geschmacklich sehr gut, macht lange Wach und ist recht günstig. Damit musste Starbucks warten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Fast) Food&lt;br /&gt;Die Ernährung in Hong Kong endet schnell bei einer der diversen Fast Food Ketten, denn dort bekommt man fuer ca. 22-26 HK$ ein Menu geboten, während man in Restaurants auch mit Mittagstisch schnell das Doppelte los wird. Nur ganz kleine Garküchen verzichten auf die Service Charge von 10%, ansonsten ist diese immer zu den Preisen zu addieren.&lt;br /&gt;Man darf übrigens nicht erwarten, das alle Speisekarten auch in Englisch verfügbar sind. Es scheint eher so zu sein das sich die Mehrheit der Restaurants nur an das chinesisch sprachige Publikum wendet. Selbst englischsprachiges Personal kann fehlen. In dem Sinne ich Hong Kong dann wirklich China.&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_1211.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_1211.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;(Ausgesprochen leckere Getränke gibt es bei diesen Läden...)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; Big Mac aus Nostalgie?&lt;br /&gt;Aus Verzweiflung, Sparsamkeit und weil ich es doch alle 2Jahre einmal wage, bestellte ich mir ein Big-Mac Menü zur Mittags-Primetime. Der Big Mac aber war trotz eines gut gefüllten Burger-warmhalte-Bereiches nicht vorrätig und musste extra (frisch) erzeugt werden. Irgendwie scheint diese Spezialtität nicht so anzukommen.&lt;br /&gt;Da ich bei diesen Läden immer vom schlimmstmöglichen Essen aus gehe, war ich positiv überrascht. Nicht das es ein Hochgenuss war, aber der Burger war geniessbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Whopper aus Liebe&lt;br /&gt;Ich war übrigens die ganze Zeit in Hong Kong auf der verzweifelten Suche nach einem Burger King, denn am Flughafen hatte ich ja einen gesehen. Nun fand ich jedoch Keinen mehr. Hong Kong bleibt mir damit suspekt. Mein Nachtmahl war dann etwas Sushi. in der Nähe der Chungkin Mansons gibt es eine Nacht-Express-Filiale von Stop and Shop und dort einige Sushi Variationen zu sehr guten Preisen (14-20HK$)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/12156181-111739659019205658?l=asean2005.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://asean2005.blogspot.com/feeds/111739659019205658/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=12156181&amp;postID=111739659019205658' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111739659019205658'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111739659019205658'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://asean2005.blogspot.com/2005/05/2505-hong-kong.html' title='25.05. Hong Kong'/><author><name>Knut</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03849423028907673468</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-12156181.post-111739463185782676</id><published>2005-05-30T03:15:00.000+08:00</published><updated>2005-05-30T03:23:51.860+08:00</updated><title type='text'>24.05. Nachtraege zu diesem Tag</title><content type='html'>MTR one day Pass fuer 50HK$ (ca.5€)&lt;br /&gt;Ich kaufte mir soetwas wie eine Tageskarte fuer die MTR. Eigentlich wollte ich eine Oktopus Karte haben, aber ein solches Wunderwerk der Technik kostet einen 7Hk$ wenn man es innerhalb von 4 Monaten zurück gibt. Das wollte ich natürlich vermeiden. Es gibt auch einen 3Tagespass mit einer Airportfahrt für 220HK$.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachteile und Vorteile&lt;br /&gt;Vorteil ist ganz klar das freien und unbegrenzten Zugang zu den Stationen der MTR hat sehr praktisch da es dort kostenlose Internetnutzung gibt (Mit empfohlener Maximalnutzung von 15 min).&lt;br /&gt;Nachteil ist das die Karte nur in den U-Bahnen gilt. NICHT in Bussen, Tram oder ähnlichem. Das fand ich persönlich sehr schade.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/12156181-111739463185782676?l=asean2005.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://asean2005.blogspot.com/feeds/111739463185782676/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=12156181&amp;postID=111739463185782676' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111739463185782676'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111739463185782676'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://asean2005.blogspot.com/2005/05/2405-nachtraege-zu-diesem-tag.html' title='24.05. Nachtraege zu diesem Tag'/><author><name>Knut</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03849423028907673468</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-12156181.post-111709505566330502</id><published>2005-05-26T16:10:00.000+08:00</published><updated>2005-05-26T16:10:55.663+08:00</updated><title type='text'>Neue Fotos!</title><content type='html'>Bitte beachtet den zweiten Fotolink. Diesmal sind die Bilder in Originalgroesse und damit ist eine DSL Leitung sehr sehr emfehlenswert.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/12156181-111709505566330502?l=asean2005.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://asean2005.blogspot.com/feeds/111709505566330502/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=12156181&amp;postID=111709505566330502' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111709505566330502'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111709505566330502'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://asean2005.blogspot.com/2005/05/neue-fotos.html' title='Neue Fotos!'/><author><name>Knut</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03849423028907673468</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-12156181.post-111709453008662481</id><published>2005-05-26T15:48:00.000+08:00</published><updated>2005-10-03T00:51:52.400+08:00</updated><title type='text'>24.05. Hong Kong</title><content type='html'>Gleich morgens habe ich das Hostel gewechselt und bin auf dem gleichen Flur (5. Stock) Flat A2, 5/F der Mirador Manson in das sehr saubere und angehme Loi Loi Guest house umgezogen. Den Preis fuer das Einzelzimmer konnte man von 120HK$ auf 110HK$ runterhandeln und ich habe mich gleich wohl gefuehlt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tourist in Hong Kong bei Regen&lt;br /&gt;Ich bin mit der MTR Richtung sueden zur Station Central gefahren und habe mir im Regen den Hafen angesehen bevor ich mir im touristischen Eifer (bei leichtem Regen) die Midlevel Escalators angesehen habe um dann im sportlichen Eifer (bei trockenem Wetter) auf den Berg "The Peak" zu marschieren. War durchaus anstrengend und hatte wieder etwas vom Computerspiel denn eine Menge Raupen mit langen und giftigen weissen Haaren seilte sich von den Baeumen auf den Weg herab. Die Tiere hingen nun in jeder denkbaren Hoehe zwischen dem Erdboden und den Wipfeln und der arme Fussgaenger musste sehr sehr aufpassen nicht hinein zu laufen. Auf dem Berg gibt es eine Seilgestuetze Eisenbahn und einige Wohnhaeuser. Ich habe versucht bis ganz auf den Gipfel zu kommen aber der ist gnadenlos zugebaut. Der Blick ueber Hong Kong war dennoch gigantisch.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_1169.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_1169.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_1173.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_1173.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_1181.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_1181.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Neues%20Panorama%203.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Neues%20Panorama%203.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_1192.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_1192.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Neues%20Panorama%204.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Neues%20Panorama%204.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Muede&lt;br /&gt;Ueber den Hong Kong Park ging es zurueck ins Leben. Dort suchte ich mir etwas zu essen und schaute in einigen Laeden vorbei. Nebenbei war ich durch die letzte Nacht mit den Kakerlaken und den komischen anderen Mitbewohnern schon recht muede. Gegen 23:00 Uhr bin ich mit einer der letzten Faehren nach Tsim Sha Tsui und in mein Hostel zurueck gekehrt.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_1203.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_1203.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/12156181-111709453008662481?l=asean2005.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://asean2005.blogspot.com/feeds/111709453008662481/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=12156181&amp;postID=111709453008662481' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111709453008662481'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111709453008662481'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://asean2005.blogspot.com/2005/05/2405-hong-kong.html' title='24.05. Hong Kong'/><author><name>Knut</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03849423028907673468</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-12156181.post-111709356272010402</id><published>2005-05-26T15:20:00.000+08:00</published><updated>2005-10-03T00:43:08.596+08:00</updated><title type='text'>23.05. Nanjing und Flug nach Shenzen</title><content type='html'>Mitarbeiter einer "Fast Food" Kette beim täglichen singen der Firmenhymne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_1159.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_1159.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ab zum Fette Werk&lt;br /&gt;Gegen 9:00 Uhr sass ich im Taxi und besuchte Xia auf der Arbeit. Das Werk wurde nach deutschen Standard errichtet und so hat man nicht wirklich das Gefuehl in China zu sein. Zusaetzlich zeichnen sich Fette Produktionshallen (immer) dadurch aus, ausgesprochen sauber zu sein. Wir haben gut ueber die Arbeit philosophiert und uns die Maschinen angesehen. Dann bin ich eine Stunde durchs Industriegebiet gewandert und habe ein Phoenix Werk entdeckt. Es gibt sogar eine Phoenix Strasse und einen Phoenix Lake.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_1158.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_1158.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_1153.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_1153.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Zurueck und weg&lt;br /&gt;Nach einem Essen in der Kantine bin ich zurueck in die Stadt gefahren und habe mich langsam auf die Abreise vorbereitet. Nach einem Fussmarsch zur CAAC - und dem Einkauf von Proviant war ich wieder sehr frueh am Flughafen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Shenzen&lt;br /&gt;Während des Fluges ist mir dann (endlich) aufgefallen, dass ich laut Loose wohl kaum noch nach Hong Kong kommen wuerde, da mein Flug erst gegen 20:20 Uhr gelanden sollte.&lt;br /&gt;Am Flughafen Shenzen sah ich dann einen Infoschalter und erfuhr dort das mich ein Auto fuer 170Yuan zur Grenze bringen koennte. Das war zunaechst einmal viel Geld (Ein Bus sollte laut Internet 20Yuan kosten) und die Grenze sollte um 21:00 Uhr dicht machen. Es war 20:45 und die Grenze mindestens 30min entfernt. Ich fragte die Mitarbeiter wann den die Grenze schliessen wuerde. Die gaben mir keine Antwort, sondern wollten einfach Geld haben. Das gefiehl mir nicht so.&lt;br /&gt;Also bin ich erst einmal vom Stand zurueck getreten und sah mir einen herumliegenden Flyer an. Dort gab es einen Direktbus nach Hong Kong und der ziemlich an die Stelle fuhr, wo ich hin wollte fuer 110 Yuan. Der Bus sollte bis 22:30 Uhr fahren und ich bekam ein Ticket fuer 21:00 Uhr. Also kein Problem. Die Grenzueberschreitung ist sehr schnell und gut organisiert wobei der Bus zu einem Grenzuebergang faehrt, der wohl 24 Stunden am Tag geoeffnet ist. In Hong Kong bin ich dann in Richtung der Mansons gefahren, in denen ich wohnen wollte und habe zu meiner Ueberraschung eine Citibank Filiale entdeckt. Also habe ich gebuehrenfrei Geld abgehoben und bin mit der MTR (U-bahn) zu den Mansons gefahren in denen ich wohnen wollte. Gegen 23:30 hatte ich mein Dorm Bett im Garden Hostel bezogen. Jetzt war ich auf der Suche nach etwas zu essen und erhielt schliesslich eine Nudelsuppe mit Fischbaellen.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_1166.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_1166.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das Garden Hostel in den Mirador Mansons&lt;br /&gt;Hat mir nicht so gefallen. Die Sauberkeit war nicht so toll und im Dorm konnte ich Nachts eine Kakerlake beobachten und wenn man schon eine Kakerlake sieht dann sind da viel viel mehr. Damit stand mein Entschluss fest das ich mir am naechsten Tag ein anderes Hostel suchen werde. Zusaetzlich gefiehlen mir die Mitbewohner zum Teil nicht und es gab keinerlei Schliessfaecher. ( Und da war sie dann wieder die Erinnerung an KL)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/12156181-111709356272010402?l=asean2005.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://asean2005.blogspot.com/feeds/111709356272010402/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=12156181&amp;postID=111709356272010402' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111709356272010402'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111709356272010402'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://asean2005.blogspot.com/2005/05/2305-nanjing-und-flug-nach-shenzen.html' title='23.05. Nanjing und Flug nach Shenzen'/><author><name>Knut</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03849423028907673468</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-12156181.post-111709199232535550</id><published>2005-05-26T14:37:00.000+08:00</published><updated>2005-10-03T00:33:18.910+08:00</updated><title type='text'>22.05. Nanjing ein Sonntag</title><content type='html'>Fruehstueck und Sport&lt;br /&gt;Inzwischen hatte ich auch in Nanjing mein Lieblingsfruehstueck. Das bestand aus zwei verschiedene Backwaren. Insbesondere die suessen Germknoedelartigen Dinger waren hier besonders lecker. Inzwischen bin ich auch schon einigermassen gut darin die Sorten auseinander zu halten. Wer suess essen moechte sollte nach Teilchen mit einem fast schwarzen Punkt ausschau halten. In Unmittelbarer Naehe zu diesen finden sich meist noch weitere suesse Sorten. Alternativ sind Dreieckige Teilchen auch immer Suess. Fuer den Tag hatte ich mir das Ausleihen eines Fahrrades vorgenommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abfahrt und Ticketkauf&lt;br /&gt;Bevor es mit der Tour losging wollte ich noch meinen Flug nach Shenzen buchen. Da ich das gesuchte Ticketbuero nicht mehr fand, ging ich ins Egret Hotel das ganz in der Naehe des Hostels ist. (Einfach die Pingjiang Fu Lu fuer ca. 100m Richtung Sueden laufen. Auf der rechten Seite.) Dort bot man mir den Flug fuer 740Yuan an. Leider hatte ich inwischen nicht mehr genuegend Bargeld (im Hostel hatte ich insgesamt ein Deposit von 300Yuan hinterlegt als Sicherheit fuer Zimmerschluessel und Fahrrad). Da man nicht mit Visakarte zahlen konnte, fuhr ich zunaechst munter (aber ohne Flugticket mit dem Fahrrad los.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Karte?&lt;br /&gt;Schnell merkte ich, das die Orientierung nur mit der Loose Karte doch recht schwierig ist und das auch die Karte aus dem Hostel nicht so recht half. Bei den diversen Strassenverkauefern gab es nur chinesische Karten. Mit einiger Muehe habe ich das Hostel wiedergefunden und nach einer englischen Karte gefragt. In meinem Zimmer hing eine nette Karte doch die war leider nicht mehr erhaeltlich. Wie bei vielen anderen Stadt-plänen versuchte ich auch den in meinem Zimmer zu fotografieren. Die Qualitaet war jedoch sehr bescheiden. Ich musste mich also auf meine vorhandenen Karten stuetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach Norden&lt;br /&gt;Einmal durch die ganze Stadt sollte mich mein Fahrrad-Weg fuehren. Denn ich wollte mir ganz im Norden die beruehmte Bruecke ueber den Yangtze ansehen. Auf dem Weg habe ich immer wieder mal nach einer englischen Karte gefragt und natuerlich auch nach einem Ticketbuero mit Visa Kartenzahlung. Beides war gleich erfolglos.&lt;br /&gt;Ich wechselte also 10 Euro in Yuan um und wollte mit das 740Yuan Ticket kaufen. Leider war auch das in der Gegend wo ich gerade war nicht moeglich. Das Hotel in dem ich fragte wollte 930Yuan. Also suchte ich die Niederlassung der China Eastern Airlines auf. Zum Glueck sprach mich auf dem Weg ein indischer Restaurantbesitzer an. Er zeigte mir den Weg, der nicht ganz mit der Ortsangabe uebereinstimmte die ich hatte. Doch auch dort, keine Visa Karte und den Flug fuer 930Yuan. Ich gab es zunaechst auf und setzte mich ermattet zu Starbucks.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ticketkauf&lt;br /&gt;Also zurueck zum Egret Hotel. Durch das nervtoetende Verkehrschaos. Die Leute haben breite Radwege zur Verfuegung aber niemand macht sich die Muehe geordnet zu fahren. So fahren alle Leute irgendwo auf dem Weg und interessieren sich nicht dafuer, das andere Leute vielleicht ueberholen moechten. Man fuehlt sich wie in einem Computerspiel in dem man staendig Hindernissen ausweichen muss. Das ist gelegentlich nervig, zumal ich immer noch Schwierigkeiten mit der Orientierung hatte. Letztlich habe ich mein Ticket gekauft und erfahren das man hier 2 Stunden auf sein Ticket warten muss. Also haben wir die Abholung fuer den naechsten Tag vereinbart.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur Bruecke&lt;br /&gt;Nach einer anstrengenden Tour mit einigen kleineren Irrwegen aber einem grunsaetzliche sehr gutem Bauchgefuehl, bin ich an der Bruecke gelandet und schliesslich einmal drueber gefahren. Nebenmir die Autos unter mir der Yangtze und die Luft erfuellt von Staub und Dreck. Keine besonders gesundheistfoerdernde Erfahrung aber befriedigend.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_1148.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_1148.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_1147.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_1147.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Haende und Hintern&lt;br /&gt;Das Fahrrad an sich war sehr stabil, aber die Handgummis am Lenker waren sehr unannehm. Letzlich habe ich mir sogar eine Blase an einem Finger geholt. Der Hintern hat auch gelitten und Muskelkater gab es an den naechsten Tagen auch noch. Ein Zwischenstop bei Carrefour lockerte die Sache auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;CAAC&lt;br /&gt;Wieder einmal stellte sich die Frage nach einem Flughafenbus. Wieder einmal sollte dieser vom CAAC (Staatliches chinesisches Reisebuero) fahren. Ich steuerte also das Buero der Leute an und im gebrochenen Englisch einigten wir uns darauf das ich am naechsten Tag um 16:00 Uhr den Bus nehmen sollte um den Flug um 18:20 Uhr nehmen zu koennen. Dann habe ich das Fahrrad abgegeben (ca. 21:00 Uhr).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Snacks und Mango&lt;br /&gt;Ich hatte mir einige Mangos gekauft von denen jetzt einige dran mussten bevor ich noch ein wenig durch das naechtlich Nanjing spaziert bin.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_1151.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_1151.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/12156181-111709199232535550?l=asean2005.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://asean2005.blogspot.com/feeds/111709199232535550/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=12156181&amp;postID=111709199232535550' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111709199232535550'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111709199232535550'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://asean2005.blogspot.com/2005/05/2205-nanjing-ein-sonntag.html' title='22.05. Nanjing ein Sonntag'/><author><name>Knut</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03849423028907673468</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-12156181.post-111708944518536261</id><published>2005-05-26T14:17:00.000+08:00</published><updated>2005-10-03T00:24:53.640+08:00</updated><title type='text'>21.05. Nanjing</title><content type='html'>Den Vormittag habe ich zum Teil mit der Suche nach Fruehstueck und Klamotten verbracht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schuhe&lt;br /&gt;Ich hatte in Paar brauchbarer und fuer chinesische Verhaeltnisse sehr teurer (200Yuan) Schuhe entdeckt. Leider war eine der inneren Naehte von sehr schlechter Qualitaet und einige Stiche fehlten ganz. Ich fragte den Store-Manager also nach einem Rabatt. Dieser wies meine Frage damit zurueck, dass es Firmenpolitik sei keine Rabatte zu geben. Ich fragte also, ob es dann nicht auch Firmenpolitik sein muss 100% Qualitaet zu liefern. Ja, Qualitaet sei auch ein Kriterium, den schliesslich sei es eine sehr beruehmte chinesische Marke. Einen Rabatt koenne er mir aber trotzdem nicht geben. Die Schuhe blieben also im Laden.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_1110.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_1110.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Shrimpsartige Tierchen&lt;br /&gt;Mit Xia und seiner Freundin sind wir zunaechst zum Essen gegangen. Wir haben uns an die lokale Variante der Shrimpsartigen Viecher gemacht die ich schon in Shanghai kennengelernt hatte. Es war sehr lecker und wir haben 2 Stunden mit Essen verbracht, ohne das man wirklich Satt war. Dafuer hatten wir einen ansehnlichen Berg an Muell produziert.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_1111.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_1111.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_1114.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_1114.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ausflug zur Pagode Linggu Ta&lt;br /&gt;Etwas ausserhalb von Nanjing sind wir in die gruene Lunge von Nanjing gefahren. Das Gebiet ist recht gross und man kann sich tagelang mit Besichtigungen aufhalten.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_1126.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_1126.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Hunan Lu&lt;br /&gt;Wesentlich noerdlich von dem Gebiet wo ich wohne befindet sich die Hunan Lu. Soetwas wie die moderne Innenstadt von Nanjing. Eine sehr lebendige Fussgaengerzone, in der wir schliesslich ein fantastisches Restaurant aufgesucht haben. Das geniale ist - der Aufbau nach Art eines Food-Courts.&lt;br /&gt;Also man sitzt in der "Mitte" von einem riesigen Innenhof um den sich an einer Laengsseite Nischen mit verschiedenen Essenssachen/Staenden reihen. Die Mehrzahl der angebotenen Gerichte wird als "Beispiel" Ausgestellt/Praesentiert und man zeigt nur auf das Beispiel, um seine eigene "Ausgabe" zu bestellen. Die Bestellung wird auf einer Begleit-Papp-karte eingetragen, (Mindestens einer aus der Essensgemeinschaft hat so eine Pappkarte beim Eintritt in der Restaurante erhalten) aus der die Angestellten die Tischnummer ersehen koennen und man selbst erkennen kann, was man schon alles gegessen hat. Die Gerichte sind natuerlich immer fuer die Gruppe bestimmt und die Portionen so klein das man zu dritt bestimmt 15 Gerichte ausprobieren kann. Gekostet hat das Vergnuegen 160Yuan (16 Euro) Das ist in Anbetracht der Qualitaet sehr fair.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_1127.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_1127.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_1128.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_1128.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_1136.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_1136.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Disko&lt;br /&gt;Ein Taxi hat uns zu einer Disko gebracht wo wir nach 2 Drinks aber die Segel gestrichen haben. Eine allseitige Muedigkeit hatte sich breit gemacht.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_1138.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_1138.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/12156181-111708944518536261?l=asean2005.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://asean2005.blogspot.com/feeds/111708944518536261/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=12156181&amp;postID=111708944518536261' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111708944518536261'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111708944518536261'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://asean2005.blogspot.com/2005/05/2105-nanjing.html' title='21.05. Nanjing'/><author><name>Knut</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03849423028907673468</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-12156181.post-111708771224541533</id><published>2005-05-26T13:05:00.000+08:00</published><updated>2005-10-03T00:13:09.193+08:00</updated><title type='text'>20.05. Ein Tag in Shanghai und weiter nach Nanjing</title><content type='html'>Shanghai in 30 Stunden&lt;br /&gt;Da ich zum Wochenende (heute ist Freitag) in Nanjing sein wollte, stand ich an diesem Tag sehr frueh auf. Die Sonne schien und gegen 7:00 verliess ich das Captains Hostel. Mit einer Faehre setzte ich nach Pudong ueber und lief nach einem kurzen Fruehstuecksnak zum Grand Hyatt Pudong das im Jin Mao Tower untergebracht ist.&lt;br /&gt;Das Gebauede liegt "Hinter" dem (berühmten dreibeinigen) Fernsehturm und im obersten Stockwerk des Hotels gibt es das Cloud 9 Cafe. Dort wollte ich Fruehstuecken (Schliesslich spart man sich die Eintrittskosten zur Aussichtsplatform). Zum Cafe kommt man sehr einfach, da es einen "Express" Fahrstuhl gibt. Die Mitarbeiter weisen den Weg. Leider hatte ich keinen Anzug oder aehnliches an. Direkt aus dem Fahrstuhl kommend gelangt man in eine Art Lobby mit Sitzgelegenheiten und direktem Blick auf Shanghai.&lt;br /&gt;Ich hielt das schon fuer einen Teil des Cafes und ging an den diversen, wartenden Businessleuten vorbei an einen leeren Sessel. Ich packte mein Phrasebook aus und schaute mir einige Vokabeln an. Dann ein schnelles Foto und ich bemerkte das das Cafe ueber einige Treppen zu erreichen war und man nicht direkt am Fenster sitzen konnte. Ich entschied mich gegen den Besuch.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_1094.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_1094.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Gummitierchen&lt;br /&gt;Heute habe ich meine letzten deutschen Weingummis aus dem Baerchenland gegessen. Ich war also sehr sparsam mit dem Reiseproviant von Corina. Lecker lecker.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Baguette?&lt;br /&gt;Eigentlich wollte ich in die ehemalige Franzoesische Konzession - Shanghai war einmal zwischen verschiedenen europaeischen Maechten aufgeteilt. Dort sollte es die besten Baeckereien der Stadt geben. Zwischendurch wollte ich noch mein Zugticket nach Nanjing kaufen.&lt;br /&gt;Wenn man auf dem Bahnhofsvorplatz steht, sieht man etwas noerdlich das Longman Hotel -dort befindet sich ein Ticketschalter nur fuer Auslaender der fuer einen Aufschlag von 5Yuan Zugtickets verkauft. Nach Nanjing kostet die Fahrt selbst 72Yuan und dauert ca. 3 Stunden. Ich plante meine Abreise fuer 16:05 oder aehnlich. Zur Konzession bin ich dann nicht mehr gefahren, da ich mit Blick auf die Karte gesehen habe, dass ich dort gestern schon war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wanderung&lt;br /&gt;Erstaunlicher weise hatte ich noch immer nicht genug vom Herumlaufen und wanderte vom Bahnhof aus in suedlicher Richtung. Irgendwann gelangt man so wieder auf die groesseren Einkaufsstrassen. Da ich mir in Nanjing ja das Werk der Firma Fette ansehen wollte, stoeberte ich etwas nach ordentlichen Klamotten, denn ich habe nur meine Turnschuhe und Travellerhose sowie ein Traveller Hemd.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_1096.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_1096.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Haare&lt;br /&gt;Ich erinnerte mich daran, das meine Haare schon bei der Abreise etwas laenger waren. Die meisten Frisoere unterwegs hatten mir aber eher Angst gemacht. Da gab es Werbetafeln mit "Wash-Shear-Blow" - "Waschen-Scheren-Foenen" das klang nicht so reizvoll, auch wenn es teilweise nur 10-20Yuan kosten sollte. Durch Zufall fand ich einen Frisoersalon der recht westlich klang, "Toni and guy" dort waehlte ich eine Behandlung durch eine Senior Haircutterin aus. Die Behandlung begann mit einer Haarwaesche von einer "spezialisierten" Haarwaescherin. Natuerlich inklusive Massieren usw. Dann kam die Frisoerin an die Reihe. Sie war etwas juenger als ich und war noch in ihrere ersten Woche in Shanghai. Vorher hatte Sie in Singapore gearbeitet und stammen tut sie aus Sarawak (der Teil von Malaysia der auf Borneo liegt) Wir unterhielten uns also ganz gut ueber Malaysia und China. Zwischendurch wurden immer wieder die abgeschnittenen Haare von speziellen Haarsammeldamen eingesammelt. Weiterhin gab es eine "Anreichdame" die Scheren und Pflegemittel anreichte.&lt;br /&gt;So ein Laden ist das reinste Jobwunder. Nach dem Haarschneiden bekommt eine weitere Haarwaesche, bevor man dann entlassen wird. Das Vergnuegen hat 180Yuan (18Euro) gekostet. Doch das war es mir wirklich wert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rumbummeln und Abfahrt&lt;br /&gt;Den Plan mir auch noch Klamotten zu kaufen habe ich aufgegeben und bin dann ziemlich rechtzeitig zum Bahnhof gefahren. Das war auch eine gute Idee, denn das Gepaeck wird durchleuchtet und 30min vor der Abfahrt darf man den Zug betreten. Eine riesige Schlange an Leuten waelzte sich in den Zug. Es hatte alles eine gewisse Aehnlichkeit mit Fliegen. Der Zug verliess den Bahnhof sehr sehr puenktlich. Mit meiner freundlichen Sitznachbarin habe ich die letzten 1,5 Stunden verkloent und dabei einiges ueber das Bibliothekswesen gelernt. Sie ist Juristin und indexiert jetzt Fachbuecher und andere Buecher fuer die Bibliothek Shanghai. In Nanjing wollte Sie einen alten Schulfreund besuchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Xia und Schlafen&lt;br /&gt;Ich wurde von meinem Freund Xia und seiner Freundin am chaotischen- weil gerade in der Renovierung befindlichen- Bahnhof erwartet. Untergekommen bin ich im "NANJING FUZIMIAO INTERNATIONAL YOUTH HOSTEL" in der "No.38 Da Shi Ba Street". Wir haben ein Taxi genommen was ca. 30Yuan gekostet hat. Alternativ nimmt man den Bus No.1 bis zur Station Fuzimiao. Auf den letzten Metern sollte man sich an der "Jiangkang Lu" orientieren. Ein leicht zurueck liegender Mc Donalds zeigt den Weg in die "Pingjiang Fu Lu" die laeuft man entlang, bis nach einer Bruecke auf der linken Seite das Hostel auftaucht. Das Leben in dem Hostel ist sehr nett und noch sind nicht allzu viele Westler da. Entsprechend ist der Service noch sehr gut! Internet fuer 2Yuan die Stune und als Gast hat man einige Minuten Frei, Waesche waschen inkl. Waschpulver fuer 5 Yuan. Im obersten Stockwerk gibt es eine Terasse eine ganz kleine Kletterwand und einige Zimmer die nur ueber Holzleitern zu erreichen sind. Alles sehr Nett. Mein Doppelzimmer hat 80 Yuan gekostet.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_1100.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_1100.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nach einem echt chinesischen Abendessen mit diversen neuen Spezialitaeten. Insbesondere ein stinkender, aber sehr leckerer Tofu machten wir einen Spaziergang durch eine nett hergerichtete Altstadt die direkt an meinm Hostel began. Die Nacht nutzte ich zum Waesche waschen.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_1106.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_1106.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/12156181-111708771224541533?l=asean2005.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://asean2005.blogspot.com/feeds/111708771224541533/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=12156181&amp;postID=111708771224541533' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111708771224541533'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111708771224541533'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://asean2005.blogspot.com/2005/05/2005-ein-tag-in-shanghai-und-weiter.html' title='20.05. Ein Tag in Shanghai und weiter nach Nanjing'/><author><name>Knut</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03849423028907673468</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-12156181.post-111704031118273669</id><published>2005-05-26T00:24:00.000+08:00</published><updated>2005-10-03T00:09:45.916+08:00</updated><title type='text'>19.05. Abreise aus Qingdao nach Shanghai</title><content type='html'>Der Flughafenbus&lt;br /&gt;Mein Flug hatte ich am Vortag fuer unter 500 Yuan gekauft. Diesmal in einer beliebigen Hotellobby. Das funktioniert sehr gut und erspart einen die Suche nach reinen Ticket Bueros. Zudem erhaelt man die gleichen Preise. Abflug war ca. 10:15 mit Shanghai Airlines. Der Flughafenbus haelt natuerlich nicht mehr am CAAC Buero sondern weit ausserhalb an den Hotels, wo ich ja auch angekommen war. Immerhin liegt im CAAC Buero ein Flyer auf dem der Ort steht, so das man das dem Taxifahrer zeigen kann. Dort bin ich dann mit einem Taxi (hat 18Yuan gekoste) gegen 7:15 Uhr aufgetaucht. Die Busse fahren natuerlich nur zur vollen Stunde, was natuerlich nicht im Flyer steht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Flugzeiten und Routen in China (Timetable)&lt;br /&gt;Unter &lt;a href="http://www.idealo.de/"&gt;www.idealo.de&lt;/a&gt; kann man existente Fluege und die 100% Preise erfahren. Buchen sollte man aber erst in China da man meist nur 50%-80% des Preises zahlen wird. Den "optimalen" Kaufzeitpunkt konnte ich nicht in Erfahrung bringen. Was man beachten muss, ist das manchmal mehrere Airlines eine Strecke bedienen und das angesprochene Reisebuero meist nicht zu allen Airlines gleich gute Preise machen kann. So wurde mir fuer einen Flug auf der Strecke Shanghai-Shenzen einmal 740Yuan und einmal 930Yuan angeboten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Taschenkontrolle&lt;br /&gt;Die uebliche Kontrolle des Handgepaecks zeigte, dass ich vergessen hat mein geliebtes Taschemesser im Hauptgepaeck aufzugeben. Zum Glueck war ich noch so frueh an der Kontrolle, dass ich auch meinen "Handgepaeck" Rucksack noch einchecken konnte. Damit war das Messer gerettet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Shanghai - Pudong&lt;br /&gt;Ja, das ist der Flughafen mit der Transprapid Anbindung! Ich war total begeistert und habe die Fahrt ueber direkt hinter dem Fahrerhaus verbracht und bin bei 432km/h durch die Gegend gelaufen und das ging trotz kurviger Strecker einfacher als beim ICE mit 200km/h. Einfach eine tolle Sache. Nur habe ich bis heute nicht verstanden, was man mit den VIP Tickets machen darf? Ich hatte ein normales Ticket, welches nie jemand sehen wollte und man kann sich im gesamten Zug frei bewegen. Nach der Fahrt habe ich mich dann noch im Transrapid (Maglev) Museum umgesehen.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_1055.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_1055.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_1058.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_1058.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_1061.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_1061.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Dann ging es endlich weiter in die City und zum Captains Hostel. Gegen 13:00 Uhr habe ich dort mit Muehe und Not noch ein Zusatzbett im Dorm fuer happige 50Yuan erobert. Wahnsinn und mein Gepaeck lag in der Rezeption da ich ja keinen Spind hatte. Dafuer lebt man direkt in der Innenstandt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Altstadt&lt;br /&gt;Nach einem kurzen Spaziergang (5 min) zum Bund und Blick zum beruehmten Fernsehturm ging es in die Altstadt und dort zu einem kleinen Imbiss mit - Nudeln.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_1067.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_1067.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_1068.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_1068.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;So richtig warm wurde ich mit der Karte aus dem Loose aber nicht, denn Shanghai ist im Wandel und so hat man seine lieben Probleme die passenden Strassen zu finden. Schnell wurde es Abend und ich wandert mehr oder weniger verirrt durch die Strassen von Shanghai. Immer wieder schoene Ausblicke auf das pulsierende Leben geniessend. Mein Hunger bereitet dem Vergnuegen jedoch langsam ein Ende und ich begann die Yunnan Street zu suchen. Da ich mich dabei nicht uebermaessig geschickt anstellte, dauerte das ganze mehrer Stunden. Problematisch an Shanghai ist, das die groessten Strassen (z.B. Nanjing Dog Lu) keine Strassenschilder tragen. Diese Erkenntnis hat bei mir etwas gedauert und zu einigen unauffindbaren Strassen gefuehrt. Die Yunnan Lu sollte von Essenslaeden nur so ueberkochen. Tat sie zumindest im noerdlichen Teil - den ich so verzweifelt gesucht hatte - nicht. Im weiteren Verlauf gibt es einige Restaurants mit chinesischer Speisekarte wo kaum noch Betrieb war.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_1069.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_1069.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_1085.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_1085.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_1074.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_1074.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_1078.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_1078.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_1083.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_1083.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Krebse&lt;br /&gt;Endlich fand ich eine Seitenstrasse in der viele Leute und Restaurants waren. Alle verkauften als Hauptspeise leuchtend rote uebergrosse shrimpsartige Tierchen. Total ausgehungert traute ich mich in ein Restaurant und bestellt eine "Einheit" (Also einen erhobenen Daumen) Shrimps. Ich erhielt eine Schuessel die vermutlich ein Kilo der Tiere enthielt. Das klingt nach viel Essen - ist aber nur viel Muell. Es schmeckt aber ganz ausgezeichent. Man kann sich die Ess-Technik einfach bei den Nachbarn abschauen und sich bei Bedarf auch Plastiklaetzchen und Handschuhe geben lassen. Denn die Tiere werden in einer sehr wuerzigen Bruehe gekocht und zwar ganz frisch und dann sofort, also triefend, serviert. Dann gibt es noch 2 sehr wuerzige Sossen und das Glueck ist perfekt. Eine Einheit hat mich 18Yuan (1,8Euro) gekostet. Ein tolles Essen. Um Satt zu werden habe ich dann bei einem anderen Stand noch einige Fleischspiesse gegessen. Der Weg in die Herberge war dann fast problemlos - natuerlich mit einem kurzen Abstecherz zum naechtlichen Huangpu Fluss.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_1089.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_1089.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/12156181-111704031118273669?l=asean2005.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://asean2005.blogspot.com/feeds/111704031118273669/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=12156181&amp;postID=111704031118273669' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111704031118273669'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111704031118273669'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://asean2005.blogspot.com/2005/05/1905-abreise-aus-qingdao-nach-shanghai.html' title='19.05. Abreise aus Qingdao nach Shanghai'/><author><name>Knut</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03849423028907673468</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-12156181.post-111703412641461313</id><published>2005-05-25T23:14:00.000+08:00</published><updated>2005-10-01T04:53:00.143+08:00</updated><title type='text'>18.05. Qingdao bei Sonne</title><content type='html'>Wie gewoehnlich aufgewachen, fertig machen, Regenschirm einpacken und dann wird man von einer frischen Brise und Sonne empfangen. Das macht gleich gute Laune als ich gegen 9:00 bei meinem vom vorherigen Tag bekannten Fruehstuecks-suppen-Lokal auftauche.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Busbahnhof&lt;br /&gt;Trotz aller negativen Berichte im Loose ".... kaum einer waehlt fuer die Anreise nach Shanghai den Bus und das hat seinen Grund..." will ich mit einem Nachtbus reisen. Der Busbahhof vom Qingdao soll etwas chaotisch sein und das beschtaetigt sich insbesondere dadurch, das ich kein zentrales Gebaeude entdecken kann, in dem Tickets verkauft werden. Ich hatte mir in der Zwischenzeit aber das Schriftzeichen fuer Shanghai eingepraegt und erkannte es auf einem Schild, das ein Mann vor sich aufgebaut hatte. Der Mann sprach zwar kaum Englisch, aber wir kamen ueberein, das er Tickets fuer einen Sleeper Bus um 19 oder um 20 Uhr verkauft, die Strecke sollte glaube ich 220 Yuan kosten. Recht viel. Obwohl ich ihm mit Hilfe des Sprachfuehrers im Loose und dem Schluesselwort "mingtian"="morgen" bequatschte marschierten wir zum Bus. Dort erklaerte ich abermals das ich morgen fahren moechte und auch erst morgen das Ticket kaufen werde.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_1037.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_1037.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;9:45 Uhr&lt;br /&gt;Ich versuch noch einmal Wiebke zu erreichen. Sie geht ans Telefon und ist inzwischen nach Qingdao zurueck gekehrt. Sie hat Vorlesung und wir verabreden das naechste Telefonat fuer 13:00 Uhr&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kaffee&lt;br /&gt;Irgendwie bin ich muede und laufe zu Mc-Doof und genehmige mir einen Kaffee. Diesmal etwas teuerer und dafuer auch die grooooosse Portion. Gut, macht nichts. Ich setze mich auf eine Bank an der nahen Promenade und geniesse die Sonne. Ich schaffe ca. 1/3 aus meinen Kaffee, dann bin ich in ein Gespraech mit meinem Banknachbar verwickelt. Er kann aber kaum Englisch. Ploetzlich draengt sich ein Herr mit Krawatte zwischen uns beide auf die Bank. Er kann deutlich mehr Englisch - schreiben. Er hat eine Zeitung und auf der schreiben wir mehr oder weniger abwechselnd unserer Saetze auf. Sehr lustig. Zwischendurch male ich Bildchen um zu zeigen, wo Hamburg liegt und das Schiffe zwischen den beiden Staedten verkehren koennen. Unsere Unternhaltung findet schnell ein gutes Dutzend Zuhoehrer, die sich um die Bank draengen und sich an dem lustigen Raetselraten um die Saetze beteiligen. Ich sehe das ganze als eine oeffentliche englisch Stunde an.&lt;br /&gt;Gegen 11:30 ist der Spuk vorbei und ich gehe zurueck ins Hotel um meine Sachen sicherheitshalber auszuchecken. Zum Mittag gibt es dann eine art Nudelsalat. Also kalte Nudeln mit einigen Gewuerzen und Gurken. Lecker und guenstig. (2,5 Yuan = 0,25 Euro)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hafen&lt;br /&gt;Mit Wiebke habe ich mich fuer 16:00 Uhr an der Ocean University verabredet und will nun den noerdlichen Teil der Stadt und damit den Hafen erkunden. Als auf dem Weg ganz beeindruckt auf einige alte Kraehne schaue, spricht mich ein Student an. Er lernt/studiert Tourismus und ich bin sein geeignetes Opfer. Das bleibe ich leider auch noch, als ich erklaere die meisten Sehenswuerdigkeiten zu kennen. Wir gehen also zum Hafen. Einige Seeleute ueben das Werfen von "Enterleinen" und in kleinen Laeden, hinter halb geschlossenen Tueren, sitzen die leichten Damen und warten auf die russischen Seeleute. Alle Schilder sind jetzt in Russisch und Chinesisch beschriftet.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_1039.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_1039.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_1038.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_1038.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_1042.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_1042.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;16:00 Uhr&lt;br /&gt;Nach einer kurzen Stippvisite bei der Tsingtao Brauerei wurde ich durch meinen Studenten-Guide sicher bei der Universitaet abgegeben. Wiebke wohnt in einem Studentenwohnheim mit einer Masse an Deutschen und anderen Auslaendern zusammen. Ihr Zimmer teilt sie allerdings mit einer Koreanerin die kein Englisch spricht. Wir gehen runter zum Strand Nr.6 waten etwas durchs Wasser und setzen uns in eine Strandbar. Der Fruchtshake kostet 10Yuan. Das ist an sich ja nicht viel, aber das Verhaeltnis zu den sonstigen Lebenshaltungskosten machts. Unser Spaziergang endete im La luna(???) wo es echtes westliches Essen gab. Wiebke begann mit einer Kartoffelsuppe ich starte mit "Tomate auf Toast". Ein Hamburger und Pommes rundeten die Sache ab. Dann noch ein (schlechter, wirklich schlechter) Cocktail und wir waren bereit, um in die Uni zurueck zu kehren. Einige Bier auf meiner Seite und einige Aufputsch Drinks auf Wiebkes Seite mussten vernichtet werden. Nebenbei wurden Photos betrachtet und Gespraeche ueber chinesiche Eigenheiten und insbesondere ueber die Damen bzw. die "Katzen" gefuehrt.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_1045.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_1045.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_1052.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_1052.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Einchecken&lt;br /&gt;Meine Sachen lagen ja immer noch im Hotel und so habe ich zusammen mit der Nachtbesetzung meine Wiedereinbuchung - also das erneute Ausfuellen des nervigen Check-in Zettels in Rekordzeit von unter 2 Minuten durchgefuerht. Mir ist schleierhaft wieso das im angetrunkenen Zustand so viel besser funktioniert.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/12156181-111703412641461313?l=asean2005.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://asean2005.blogspot.com/feeds/111703412641461313/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=12156181&amp;postID=111703412641461313' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111703412641461313'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111703412641461313'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://asean2005.blogspot.com/2005/05/1805-qingdao-bei-sonne.html' title='18.05. Qingdao bei Sonne'/><author><name>Knut</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03849423028907673468</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-12156181.post-111683121333002889</id><published>2005-05-23T14:48:00.000+08:00</published><updated>2005-05-23T14:53:33.336+08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>Meine Reise von Qingdao nach Nanjing hat gut funktioniert. Ich habe Xia getroffen und wir haben eine sehr gute Zeit gehabt. Leider war das Internet in meinem Hostel nicht so zuverlaessig und die Tastaturen sind eine Katastrophe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gleich werde ich mich auf den Weg zum Airport machen und dann nach Shenzen (vor den Toren von Hong Kong) fliegen. Nach heute Abend werde ich versuchen nach Hong Kong einzureisen und ein Hostel zu finden damit ich meine letzten beiden Tage in Hong Kong verbringen kann.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/12156181-111683121333002889?l=asean2005.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://asean2005.blogspot.com/feeds/111683121333002889/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=12156181&amp;postID=111683121333002889' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111683121333002889'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111683121333002889'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://asean2005.blogspot.com/2005/05/meine-reise-von-qingdao-nach-nanjing.html' title='&lt;Auf dem Weg nach Hong Kong&gt;'/><author><name>Knut</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03849423028907673468</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-12156181.post-111634299281612063</id><published>2005-05-17T21:46:00.000+08:00</published><updated>2005-10-01T04:37:22.423+08:00</updated><title type='text'>17.05. Qingdao</title><content type='html'>Qingdao ist Heimat des beruehmten Tsingdao Bieres und ehemalige deutsche Kolonie. Zusaetzlich ein bedeutender Hafen und Industriestadt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;kein Wecker - Aufwachen&lt;br /&gt;rausschauen - Regen&lt;br /&gt;Uhr - 7:40&lt;br /&gt;Reaktion - Wo ist der warme Tee&lt;br /&gt;Fruehstueck 1 - 2 gedaempfte Broetchen fur 1 Yuan&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Fruehstueck&lt;br /&gt;Ich sehe ein kleines Lokal das Werbung fuer Dim Sum macht, also kleine sehr leckere Teigtaschen. Ich gehe rein und stolpere fast ueber 4 riesige Toepfe mit Suppen. Die Besitzerin ruehrt darin rum und erzaehlt mir auf chinesich was das so alles sei. Es sieht nicht wirklich appetitlich aus. Ich gehe weiter und suche meine Dim Sum. Sie zeigt mir den Rest Ihres Angebotes - die bekannten Germknoedel artigen Dinger.&lt;br /&gt;Ich entscheide mich fuer Suppe Nummer 1 "Chendo" und 3 Germknoedel Dinger. Die Suppe ist eine suessliche Kombination von Reisgruetze und kleinen sehr weichen Bohnen. Klingt schlecht ist aber recht essbar. Die Germknoedel Dinger sind ziemlich gut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hotelsuche&lt;br /&gt;Ich moechte gerne in ein guenstigeres Hotel umziehen und frage bei einem rein Chinesischen nach. Es endet nach 10min damit, das mir die Rezeptions-Frau einen chinesischen Satz aufschreibt. Ich schaue moeglichst um das Entziffern bemueht - erkenne/verstehe natuerlich nichts, aber vermute, dass sie keine Auslaender aufnehmen darf. Ich laufe weiter Richtung Hauptbahnhof, gerate wieder in die Haende der Anschnacker, die mir schon gestern eine Visitenkarte in die Hand gedrueckt haben. Stolz praesentiere ich das gute Stueck als Zeichen dafür das sie mich schon bearbeitet haben und werde in Ruhe gelassen.&lt;br /&gt;Eigentlich versuche ich ein Hotel wieder zu finden, das Raeume fuer 80 Yuan angeboten hat. Das ist auch der Preis den die Anschnacker bieten. Ich habe aber keine Lust auf Anschnacker. Also gehe ich schliesslich in ein Hotel das Zimmer fuer 200 Yuan anbietet. Ich frage an der Rezeption nach dem Zimmerpreis und erhalte nach kurzen Ueberlegen die Antwort 60 Yuan. Ich schaue mir 2 Zimmer an und ziehe um.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Check in&lt;br /&gt;Das Ausfuellen des "Check in"-Zettels ist jedes mal wieder ein Problem, da die abgefragten Informationen nicht unbedingt mit den Informationen auf dem Visa uebereinstimmen. Beim letzten mal haben wir gemeinsam 10min darueber diskutiert, wo ich denn nun in China eingereist bin. Da muss ein Ort eingetragen werden den manche Hotels aus dem Einreisestempel lesen konnten. Manche koennen das jedoch nicht und dann beginnen die Probleme da der Ort selbst sehr sehr klein ist und ich mit Hilfe des Loose nur zeigen kann das ich aus Laos eingereist bin -genauere Informationen insbesonder Ortsnamen gibt der Loose nicht. Ich kenne aber auch nur den Namen des Laotischen Ortes und selbst wenn ich den chinesischen kennen wuerde, nutzt es nicht viel, da ich die chinesischen Schriftzeichen nicht kenne. Genauso interessant ist teilweise das Feld "Chinese Name" den kenne ich natuerlich auch nicht - und das finden manche Rezeptionen ganz erstaunlich. Genauso kritisch sind die verschiedenen Daten die abgefragt werden. Diese Daten lassen sich wirklich nie aus den Daten des Visa ablesen und ich habe keine Ahnung was man wohl wo eintragen koennte. Wie dem auch sei, man sollte immer sein bestes Versuchen um die Damen beim Ausfuellen des Zettels zu unterstuetzen, denn das gewissenhafte Ausfuellen ist eine Ehrensache. Ja und so leide ich immer brav mit den Damen, bis wir dann leider leider leider einige Felder leer lassen muessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Umzug geglueckt ab in die Kirche&lt;br /&gt;Nach dem erfreulichen Umzug (es waren nur 30m) geht es in Richtung der katholischen Kirche. Gut, mich beeindrucken europaeische Hinterlassenschaften in fremden Laender selten und so bin auch dieses mal kritisch. Was jedoch auffaellt, ist der Kontrast zu den Tempeln der bisherigen Reise. Eine Kirche wirkt durch die enorme Raumhoehe und die weissen Anstriche sehr erhaben und vermitteln damit einen Kontrast zu den bunten und dunklen Tempeln.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_1027.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_1027.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_1026.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_1026.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ab an den Strand&lt;br /&gt;Dort weht ein kraeftiger Wind es regnet immer noch leicht und die Sicht wird durch Nebel eingeschraenkt. Die Hauptattraktion und gleichzeitig Wahrzeichen der Stadt ist ein Pavillon der am Ende eines 200m langen Steges gebaut wurde. Aehnlich zu manchen Ostseebaedern. Dieser Steg ist "lustig" aber eigentlich - aus gutem Grund - gesperrt.&lt;br /&gt;Trotz des schlechten Wetters bewegen sich Menschenmassen auf dem Weg und gelegentlich knallt ein Brecher gegen den Steg und ueberspuelt Teile des Selbigen. Dies geschieht fuer die Chinesen immer ueberraschend und entsprechend werden einige Fuesse geduscht.&lt;br /&gt;Am Pavillon dann laeuft die Sache in leicht veraenderter Form. Die Chinesen moechten gerne Fotos von sich vor dem offenen Ozean haben. Also stellen sie sich an die Mauer die den Pavillon umgibt - Gesicht zum Pavillon und damit zum Fotoapparat. Statt "Vogel" kommt gelegentlich hinterruecks eine besonders starke Welle angerauscht, knallt gegen die Kaimauer und erzeugt eine 3m hohe Fontaene aus Spritzwasser, das vom Wind in Richtung Opfer getragen wird. Lustig.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_1030.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_1030.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Promenadenweg&lt;br /&gt;Ich laufe an der Promenade entlang und suche nach Attraktionen. Durch den immer staerker werdenden Nebel ist es erstaunlich schwierig die richtigen Gebaeude zu finden. - Das Wetter erinnert mich stark an Deutschland. Letztlich lande ich im groessten Park von Qingdao und schaue ob noch Reste der beruehmten Kirschbaumbluete sichtbar sind. Nein, die gibt es nicht und auch sonst ist der Park gerade hauptsaechlich gruen - es blueht nichts. Der Park liegt fast direkt am Stadium. Dort findet ein Fussballspiel statt, fuer das mir diverser Strassenverkaeufer Karten verkaufen wollen. Ich ueberlege kurz und entscheide mich dann dagegen.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_1033.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_1033.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wiebke&lt;br /&gt;Eigentlich lebt Wiebke gerade in Quingdao und ich wollte sie auch gerne besuchen. Aber das stellt sich als schwierig heraus, da Sie ueber Handy und Festnetz nicht erreichbar ist. So laufe ich weiter durch die Stadt und aergere mich ueber mein Mittagessen bei Mc Donalds - hat schrecklich geschmeckt.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_1032.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_1032.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Bahnhof&lt;br /&gt;Da ich morgen nach Shanghai weiter moechte, laufe ich mal zum Bahnhof um mich ueber Zuege zu informieren. Gegen Mittag startet ein Zug nach Shanghai. Am Busbahnhof herrscht das im Loose angekuendigte Chaos und ich erspare es mir genauere Informationen einzuholen. Morgen werde ich mich dann entscheiden. Jetzt ist es zunächst einmal kalt und und immer noch regnerisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hotel&lt;br /&gt;Ich laufe in das nahe gelegene Hotel, kaufe mir auf dem Weg ein Stueck Kuchen. Im Zimmer stelle ich fest, dass der Fernseher leider keinen Musiksender zeigt. Dafuer kann ich das Fussballspiel aus dem Stadium "live" sehen. Es klopft. Die Etagenpagin tritt ein und erzaehlt mir etwas auf Chinesisch. Ich gebe ihr zu verstehen das sie einfach machen soll. Sie will die Thermoskanne mit dem heissen Wasser austauschen. Ein praktischer Service - ich erneure daraufhin meinen Tee und spiele mit der Klimaanlage herum. Die Fernbedienung ist nur in chinesisch beschriftet. Aber das Display an der Anlage hat zwei Farbstufen. Gruen und Orange. Ich entscheide das Orange wohl die Heizstellung ist und und spiele so lange herum, bis ich meine das Geraet auf einen 23 Grad warmen Raum eingestellt zu haben. Nach einiger Verzoegerung (10 min) reagiert das Geraet und die wohlige Waerme veranlasst mich dazu einen Moment auf dem Bett auszuruhen. Ich ruhe so von 17 bis 21 Uhr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kein Fenster&lt;br /&gt;Mein "neuer" Raum hat jetzt leider kein Fenster. Als ich auf die Strasse treten will, bemerke ich erfreut das es nicht mehr regnet. Dafuer werde ich von dem Wind fast umgehauen. Echtes Herbstwetter. Ich laufe etwas herum aber die meisten Einheimischen haben schon laengst gegessen. Die wenigen verbliebenden Gaeste der diversen kleinen Restaurants sitzen auch vor mehrheitlich leeren Tellern. Damit ist es mir fast unmoeglich ein Essen zu bestellen, denn ich zeige ja meist auf ein Gericht am Nachbartisch. Es bleibt mir noch die Moeglichkeit aus den vor den Restaurant aufgebauten "Seafood" Eimern auszuwaehlen. Dort sind Schuesseln mit im Wasser schwimmenden Muscheln und Schnecken aufgebaut. Da ich weder auf das Eine noch auf das Andere wirklich Lust habe, geht es zu KFC um die Ehre der amerikanischen Fast Food Ketten wieder herzustellen. Das gelingt auch mit einer Art Wrap ganz gut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Internetradio&lt;br /&gt;Der Wind wird immer staerker und auf dem Weg vom KFC am Bahnhof muss ich mich ernstlich anstrengen um vorwaerts zu kommen. Also volle Sturmstaerke in den Haeuserschluchten. Im Internetcafe gibt es leider kein Bier, das ich mir als Nachtisch ueberlegt hatte. Dafuer kann ich hier ueber &lt;a href="http://www.deltaradio.de/"&gt;www.deltaradio.de&lt;/a&gt; Radio hoeren. Damit bin ich Deutschland wieder einmal ganz nahe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ab nach Shanghai&lt;br /&gt;Bis Freitag werde ich mich ueber Shanghai nach Nanjing zu Xia bewegen. Der Internetzugang ist also wieder einmal unsicher.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/12156181-111634299281612063?l=asean2005.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://asean2005.blogspot.com/feeds/111634299281612063/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=12156181&amp;postID=111634299281612063' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111634299281612063'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111634299281612063'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://asean2005.blogspot.com/2005/05/1705-qingdao.html' title='17.05. Qingdao'/><author><name>Knut</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03849423028907673468</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-12156181.post-111626002492103357</id><published>2005-05-17T00:03:00.000+08:00</published><updated>2005-10-01T04:02:30.573+08:00</updated><title type='text'>16.05. Nach Qingdao</title><content type='html'>Meinen gestern gebuchten Flug sollte ich heute um 10:30 mit einer Minibus Fahrt zum Flughafen beginnen. Vorher stand ein Fruehstueck auf dem Programm und der Versuch meinem chinesischen Freund in Nanjing eine Mail zu schicken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Flughafen und die Schlangenbildung&lt;br /&gt;Der Minibus gehoert dem Hotel und faehrt Hotelgaeste kostenlos zum Flughafen. Dort angekommen, suchte ich vergeblich nach meinem Flug auf der Anzeigetafel. Ich besuchte also den Ticketschalter von Chandong Airlines. Die Damen hypnotiesierten die Anzeigetafel und schrieben mir schliesslich einen "Check in" Schalter auf. Jetzt bemerkte auch ich meinen "Irrtum" die Anzeigetafel am Flughafen gab zu den Fluegen den Beginn der "Check in" Zeit an, nicht die Abflugzeit. Etwas verwirrend. Obwohl ich noch etwas frueh war, stellte ich mich am Schalter an. Ich war so ca. Position 3 in der Schlange, bis weitere Fluggaeste kamen und sich einfach vor mich kreuz und quer vor den Schalter stellten. Das bilden von Warteschlangen beherrschen die Chinesen noch schlechter als die Deutschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwischenstops&lt;br /&gt;Was ich inzwischen auch begriffen hatte, war die Tatsache, das mein Flug einen Zwischenstop in Nanjing einlegen wuerde. Das begeisterte mich nicht sonderlich, denn ich hatte ein guenstigers Flugangebot ausgeschlagen, da ich ueber Peking fliegen sollte und den zusaetzlichen Zeitaufwand vermeiden wollte. Jetzt fuehlte ich mich von "meinem" Reisebuero etwas betrogen, denn diese Information war schon wichtig. Nebenbei bemerke ich, dass einige Chinesen fuer den Flug 30 Euro weniger bezahlt haben. Vermutlich haben diese sich direkt an die Fluggesellschaft gewandt. Der Flug selbst ist recht entspannt und der Boardservice sehr aufmerksam. Nanjing empfaengt uns mit 26Grad und schwueler Luft bevor es nach ca. 20min weiter nach Qingdao geht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Qingdao&lt;br /&gt;Es regnet und ist nass-kalt. Fast wie in Hamburg. Der Loose behauptet es gebe einen Airportbus zu einem staatlichen Reisebuero in der Innenstadt. Es gibt leider zwei Busse und keine englisch sprechenden hilfreichen Menschen, schliesslich meint eine Frau, dass der Rechte Bus in die Innenstadt fahre. Ich kaufe in Ticket und wir zuckeln nach 45min Warterei los. In meinen Traeumen hatte ich mir die Reise ganz schnell und einfach vorgestellt. Leider zieht es sich sehr in die Laenge. Der Busfahrer weigert sich die Klimaanlage anzuschalten und mit arg beschlagenen Scheiben fahren wir in die City. Wir halten an einem Hotel an, wo ich das Glueck habe das mir die Rezeption einem simplen und unvollstaendigen Stadtplan zur Verfuegung stellt und ich wenigstens weiss, wo ich mich befinde. Ich Vergleiche den Plan mit dem Loose und entschliesse mich schliesslich mit einem Stadtbus (26 bzw. 202) naeher an die Stadt zu fahren. Da es leider noch immer regnet und inzwischen auch schon dunkel geworden ist, faellt die Orientierung immer schwerer. Schliesslich steige ich auf gut Glueck aus und laufe eine ganze Weile herum bis ich meine Position auf dem Loose Plan entdecken kann. Ich nehme den emfohlenen Bus Nr. 6 den ich bis zur Endhaltestelle fahre. Da es inzwischen nach 21:00 Uhr ist sieht die Innenstadt sehr ausgestorben aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hotelsuche. Das Hotel in das ich eigentlich wollte, scheint einem neuen Bauprojekt zum Opfer gefallen zu sein. Ich suche eine Alternative, finde diese und lande dann doch in einem Hotel das ganz aehnlich klingt wie das Gesuchte und mir ein Zimmer fuer 120Yuan anbietet. Das klingt viel, aber ich bin ziemlich durchgeregnet und habe keine Lust mehr. Ausserdem ist es nur 1/3 des regulaeren Preises. Spaeter finde ich heraus, dass das Angebot wirklich ganz Ok ist, denn auch als ich das "richtige" Hotel finde gehen die Preise nicht wirklich weiter nach Unten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Toilette&lt;br /&gt;Mein Zimmer hat zunaechst eine defekte Toilettenspuelung, die sich jedoch durch den Einsatz zweier Leute reparieren laesst. Damit verschliesst sich mir aber die Moeglichkeit an Fast-Food fuer meinen knurrenden Magen zu kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Spiesse&lt;br /&gt;Ich finde schliesslich eine Gegend, in der verschiedene Spiesse mit Fleisch oder Tintenfisch oder Fisch angeboten werden. Ich bestelle Einige und dazu eine "Hand voll" kleiner Krebse, deren Panzer nicht viel Groesser als ein 2 Euro Stueck ist. Alles ist ausgeprochen Lecker und gerde die Krebse sind lustig, da man diese infach im Ganzen wegknuspern kann. Ich verzichte auf einige Teile des Panzers, aber grundsaetzlich kann man fast alles Essen. Dazu trinke ich ein nach deutschen Reinheitsgebot gebrautes Tsingtao Bier. Insgesamt bin ich aber etwas ungluecklich mit dem Tag, denn ich habe diesen Tag nahezu ausschliesslich mit Reisen zugebracht und zusaetzlich konnte ich Wiebke bisher nicht erreichen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/12156181-111626002492103357?l=asean2005.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://asean2005.blogspot.com/feeds/111626002492103357/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=12156181&amp;postID=111626002492103357' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111626002492103357'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111626002492103357'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://asean2005.blogspot.com/2005/05/1605-nach-qingdao.html' title='16.05. Nach Qingdao'/><author><name>Knut</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03849423028907673468</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-12156181.post-111617755176319140</id><published>2005-05-16T01:11:00.000+08:00</published><updated>2005-09-30T04:46:11.436+08:00</updated><title type='text'>15.05. Kunming</title><content type='html'>Der Nachtbus erreicht Kunming gegen 9:00 Uhr morgens, nachdem wir sehr viele unnoetige Landstrassen gefahren sind (die existierende und sehr bequeme Autobahn kostet Gebuehren).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dem Taxi soll es zur CITS gehen, wo meine Mitreisenden ihre Weiterfluege nach Shanghai gebucht haben. Der Taxifahrer denkt sich das eine Stadtrundfahrt den etwas kurzen Weg zum Buchungsbuero auflockern wuerde. Irgendwann protestieren wir dann und bewegen uns ganz langsam wieder in die richtige Richtung. Der Flugscheine werden auch Nachfrage per Kurier ins CITS Buero gebracht und in Bar bezahlt. Das Prozedere merke ich mir schon einmal fuer meine Flugbuchung nach Quindao. Im CITS Buero soll der Flug 1270 Yuan kosten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Siggi und Elke nehmen wir noch ein gemeinsames Fruehstueck ein wobei ich mit Elke Dim Sum esse und Siggi sich an einer Nudelsuppe haelt. Dann trennen sich unsere Wege. Ich will zu meinem Camellia Hostel die Anderen in den Steinwald von Shilin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Hostel angekommen loese ich meinen zurueck gelassenen Rucksack aus, erfahre das der Flug auch hier 1270 Yuan kostet und lege mich einige Zeit hin, bevor ich wieder durch die Strassen streife meinen Flug fuer morgen kaufe, sehr lecker esse mich schliesslich ins Internetcafe setze.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachtrag:&lt;br /&gt;Siggi und Elke haben mir später berichtet wie Ihr Tag weiter gegangen ist. Dazu muss man zunächst wissen, dass die beiden Ihr Gepäck beim Busbahnhof aufgegeben hatten. Nach dem Ticketkauf mussten sie also zurück. Sie kamen auch bis zum Busbahnhof, aber dort war keine Gepäckaufgabe. Sie erfuhren von einem anderen Busbahnhof. Die dortige Gepäckaufgabe wusste aber auch nichts von ihrem Gepäck. Sehr beunruhigt fuhren sie zurück zum CITS Büro und klärten mit dem dortigen Geschäftsführer, dass es 9(!) Busbahnhöfe in Kunming gab. Und nachträglich war es nicht so einfach zu erfahren, an welchem Busbahnhof wir angekommen waren. Viele Telefonate später hatten die CITS Mitarbeiter das Rätsel gelöst und das Gepäck konnte abgeholt werden. Es zeigte sich, das der erste Taxifahrer nicht absichtlich eine Stadtrundfahrt gemacht hatte - sondern das der Busbahnhof wirklich so weit ausserhalb der Stadt war.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%28266%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%28266%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/12156181-111617755176319140?l=asean2005.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://asean2005.blogspot.com/feeds/111617755176319140/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=12156181&amp;postID=111617755176319140' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111617755176319140'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111617755176319140'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://asean2005.blogspot.com/2005/05/1505-kunming.html' title='15.05. Kunming'/><author><name>Knut</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03849423028907673468</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-12156181.post-111617708911212644</id><published>2005-05-16T00:49:00.000+08:00</published><updated>2005-09-30T04:36:18.666+08:00</updated><title type='text'>14.05. Zhongdian und auf nach Kunming</title><content type='html'>Wiederum zum Sonnenaufgang wache ich auf und quaele mich aus dem schoen warmen Bett in die kalte Wirklichkeit. Es ist so kalt, dass die Toiletten noch nicht riechen und man auch noch alleine ist. Das emfinde ich als sehr vorteilhaft, da die kleinen Sichtschutzwaende eine sehr gesellige Atmosphaere zulassen.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%28230%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%28230%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%28233%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%28233%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%28234%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%28234%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Sonnenaufgang&lt;br /&gt;Wieder gibt es phantastische Wolkenspiele und ich stehe fasziniert auf dem Dach der Herberge bis ich recht durchgefrohren bin. Ich hole meine Teebehaelter mache mir einen Tee und wandere hungrig durch die Strassen. Ich entdecke neben noch geschlossenen Westler-Cafes noch 2 kleine Nudelsuppen Restaurants. Ich suche mir Eines aus und sitze in der waermenden Sonne mit einer fantastischen Suppe und meinem Tee. Viele Tibeter laufen herum, bepackt mit allerlei Gemuese oder Nudeln oder oder oder. Ich geniesse das Strassenleben. Zurueck im Hotel klettere ich wieder aufs Dach und treffe dort einen tibetisch aussehenden Chinesen der eine Gruppe von Westlern als Guide begleitet. Beide seine Haende sind teilweise stark verkrueppelt aber das scheint ihn nicht wesentlich einzuschraenken. Wir verstehen uns Gut und unterhalten uns ueber die Tigersprungschlucht.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%28234%291.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%28234%291.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%28232%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%28232%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%28262%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%28262%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%28259%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%28259%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Damm in der Tigersprung Schlucht&lt;br /&gt;Als wir bei Tinas Guesthouse waren, haben wir Vermesser gesehen und erfahren das angeblich ein Damm gebaut werden soll. Der Guide betreibt ebenso ein Guesthouse in der Tigersprungschlucht und bestaetigt dieses Vorhaben der Regierung. Er habe auch schon einen Prostestbrief verfasst. Dieses kann ich an dieser Stelle nur unterstuetzen. Daemme an sich sind eine gute Moeglichkeit Strom zu gewinnen, aber einen Damm einem derart schoenen und touristisch wichtigen Gebeit zu bauen, dass ist eine mehr als zweifelhafte Idee.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%28227%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%28227%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%28260%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%28260%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Gegen 9:00 Uhr treffe ich mich mit Siggi und Elke, wir deponieren unser Gepaeck im Hotel und gehen in eine Cafe um zu fruehstuecken. Ich bestelle mir einen tibetischen Buttertee waehrend die anderen Fruehstuecksmenues waehlen, wo sie die Teesorte bestimmen koennen. Mein Tee wird geliefert und ist durchaus salzig. Recht gewoehnungsbeduerftig. Auch gemeinsam bekommen wir das Zeug nicht ganz leer, wobei die gesuesste Variante von Elke besser schmeckt. Siggi hat Schwarztee und ein sehr leckeres speziell mariniertest Fleisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Besichtungstour beginnt mit einem Gebaeude wo tibetische Medikamente erklaert und verkauft werden. Alles nur auf chinesisch, aber der Gebaeude ist sehr nett gewesen. Dann fahren wir weiter zu einer imposanten Tempelanlage, in der wir bis zum fruehen Nachmittag sind. Wir erlebene Teile eines Gottesdienstes mit und lassen uns treiben.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%28240%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%28240%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%28244%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%28244%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%28255%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%28255%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%28246%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%28246%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%28242%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%28242%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Dann geht es zurueck in die Stadt wo wir uns auf einem Markt mit teilweise recht scharfen Suppen versorgen. Die Frau deren Stand wir mit unserer Anwesendheit begluecken, ist total begeistert und teilt das den umstehenden Staenden auch lautstark mit. Schliesslich verlassen wir die Stadt mit dem Nachtbus.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%28265%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%28265%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/12156181-111617708911212644?l=asean2005.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://asean2005.blogspot.com/feeds/111617708911212644/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=12156181&amp;postID=111617708911212644' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111617708911212644'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111617708911212644'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://asean2005.blogspot.com/2005/05/1405-zhongdian-und-auf-nach-kunming.html' title='14.05. Zhongdian und auf nach Kunming'/><author><name>Knut</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03849423028907673468</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-12156181.post-111617418642169558</id><published>2005-05-16T00:07:00.000+08:00</published><updated>2005-09-30T04:18:55.876+08:00</updated><title type='text'>13.05. Halfway Guesthouse nach Zhongdian</title><content type='html'>Zum Sonnenaufgang&lt;br /&gt;Ich schlafe recht unruhig und bin zum Sonnenaufgang schon hellwach. Es ist kalt und in irrwitziger Geschwindigkeit entstehen und verschwinden Wolkenformationen. Der zweite "Germknoedel" vom Vortag gibt meinem vom Bier verstoerten Magen Nahrung. Dazu etwas Tee. Bis die Sonne wirklich zu sehen ist, vergeht einige Zeit und so haben auch die anderen Bewohner des Guesthouses Zeit munter zu werden. Mein richtiges Fruehstueck gleiche ich an das von Tom an. Es ist eine Reissuppe - man nehme Reis und das Reiswasser in dem er gekocht wurde - dazu ein Fladenbrot das fast so wie Pfadfinder Stockbrot schmeckt. Wir bezahlen fuer Uebernachtung, Gelage und Fruehstueck ca. 180 Yuan (18Euro).&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%28184%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%28184%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%28197%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%28197%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%28193%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%28193%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%28199%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%28199%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Weg haelt noch einige eindrucksvolle Bilder bereit, insbesondere einige spektakulaere Wasserfaelle. Wir sind alle etwas geschafft vom ersten Tag und laufen deutlich ruhiger durch die Landschaft. Ausserdem ist es fuer Tom der letzte Tag mit uns.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%28201%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%28201%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%28206%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%28206%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Schliesslich erreichen wir Tinas Geuesthouse, wo wir einen kleinen Abstecher zur "Heavens Stairway"-Himmelsleiter unternehmen. Der Weg soll wohl eigentlich Eintritt kosten, aber da es keine offiziellen Tickets gibt ist Tom der Meinung das ein Bezahlen unnoetig ist. Das sehe ich genauso. Wir laufen also einfach auf dem Weg los und werden von 2 wild in ihre Funkgeraete sprechende Chinesinnen verfolgt. Aufhalten tun die uns aber nicht. Der Weg soll bis zum Yangtze herunterfuehren. An dieser Stelle ist die Schlucht unglaublich Steil, der Yagtze hat die Felsen weit ueber 100m Hoehenmeter nahezu senkrecht eingeschnitten. Wir laufen den Weg nur so lange bis wir an eine gute Fotoposition bekommen. Der gesamte Weg soll aber sehr anstrend sein und tatsaechlich ueber einige spaerlich gesicherte Leitern gehen.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%28207%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%28207%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;In Tinas Guesthouse geniessen wir unsere letzte gemeinsame Mahlzeit. Es besteht die Moeglichkeit fuer 50 Yuan einen Minibus zu chartern, mit dem man durch die Schlucht nach zurück nach Quotiao fahren kann. Die Fahrt ist sehr schoen und fuehrt einen sehr nah an den Yangtze heran. Damit erspart man sich den Weg nach Daju und das Uebersetzen ueber den Yangtze fuer 12 Yuan pro Person. Siggi und Elke wollen auch nach Zhongdian so das wir noch etwas gemeinsam reisen. Tom muss zurueck nach Kunming, um dann nach Shenzen zu fliegen. Sein Urlaub ist zuende.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Bus nach Zhongdian (Auch Shangri la = Paradis genannt) kommt ueberraschend schnell und wir zuckeln mit einem kleinen Bus fuer einige Stunden durch tolle Landschaften aber schreckliche Strassen. Es wird gerade eine Autobahn gebaut und man faehrt zwischen den Baufahrzeugen und auf verschiedensten Stufen der Fertigstellung der Strasse. Wir klettern immer hoeher und gelangen irgedwann auf eine Hochebene die 3200m über dem Meeresspiegel liegt. Zhongdian emfaengt uns mit einem erstaunlich aufgerauemten Busbahnhof, von dem Schlafbusse bis nach Kunming fahren. Mit Haenden Fuessen und den Chinesisch Kenntnissen von Siggi organisieren wir uns 3 Plaetze fuer den naechsten Tag. Ein Minibus bringt uns in die Stadt wo wir im schmuddelligen "Tibet long life" Hotel absteigen. Ich habe einen Dorm fuer mich alleine, aber die Duschen und die Toiletten sind eine Zumutung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Essen&lt;br /&gt;Das Abendessen wollen wir in der Naehe des Hotels einnehmen und entscheiden uns schnell fuer ein Restaurant in dem 2 Tische mit jeweils 7-10 Chinesen besetzt sind. Die Karte ist nur auf Chinesisch und voellig unverstaendlich. Siggi und Elke gehen in die Kueche und ich setze mich an einen der "chinesischen" Tische. Dort mache ich mich mit kleinen gezeichneten Bildchen und auf der Speisekarte rumgezeige verstaendlich und die sehr liebenswuerdigen Menschen diskutieren eifrigst, was wir denn essen sollten.&lt;br /&gt;Irgendwann kommt Siggi wieder und gibt einige Hinweise wie "viele Gemuese" und welche Fleischsorten wir gerne haetten. Die Bestellung wir platziert und ich trinke mit den Chinesen etwas Bier. Den ganzen Abend ueber wechseln wir (deutschen) alle mehr oder weniger zwischen unserem Tisch und dem chinesischen Tisch hin und her ein Chinese wagt sich gar an unseren Tisch. obwohl er nur recht wenig Englisch spricht. Wir haben alle unseren Spass und akzeptieren auch die enorme Lautstaerke der durchdringenden chinesichen Stimmen. Das Essen ist etwas aus Sechuan angeregt und recht wuerzig, aber sehr lecker. Wir schlemmen und trinken erneut einige Mengen an Bier. Elke und Siggi verabschieden sich ins Bett, waehrend ich mich auf die Suche nach einem Internetcafe mache.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Internet?&lt;br /&gt;Leider wird das nicht so einfach, ich laufe die Hauptstrasse herunter. Ueberall sind Menschen unterwegs und viele Frisoere haben noch geoeffnet (ca. 22:00 Uhr) und frisieren die lokale Jugend fuer den weiteren Abend. Aus einem Gebaeude dringt Disko Laerm. Nachdem ich kein Internetcafe finden kann, uerberwinde ich mich und gehe in die Disco. Vom Eingang aus bewege ich mich schnell in eine dunklere Ecke und setze mich an einen der Tische. Eine Dame hat mich denoch verfolgt - Sie moechte meine Bestellung aufnehmen. Ich waehle aus der chinesichen Karte aus der zweiten Sektion das Oberste Postion aus - Eing Fingerzeig und das Mädel hat verstanden. Nach kurzer Zeit gekomme ich eine Dose mit Milch(!) und Popcorn. Zusammen fuer 20 Yuan. Spaeter erhalte ich auch noch Tee. Die Tanzflaeche ist in der Mitte und von unten erleuchtet. Dort bewegt sich die Jugend (bis ca. 60Jahren). Alle sind recht dezent gekleidet und mit einem Turnschuhen und Outdoorhose falle ich kaum auf. Um die Tanzflaeche herum patroullieren im Gaensemarsch 4 Militaers in voller Uniform. Dazu noch weiteres Militaer an den Ausgaengen. Ein Komisches Bild. Auch auf der Hauptstrasse hatte es diverse Militargardisten gegeben. Die Naehe zu Tibet (80km) ist deutlich.Gegen Mitternacht und nach diversen Musikwechseln bis hin zu Karaoke durch den DJ verlasse ich die Disco und gehe schlafen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/12156181-111617418642169558?l=asean2005.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://asean2005.blogspot.com/feeds/111617418642169558/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=12156181&amp;postID=111617418642169558' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111617418642169558'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111617418642169558'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://asean2005.blogspot.com/2005/05/1305-halfway-guesthouse-nach-zhongdian.html' title='13.05. Halfway Guesthouse nach Zhongdian'/><author><name>Knut</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03849423028907673468</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-12156181.post-111617323981315826</id><published>2005-05-15T23:24:00.000+08:00</published><updated>2005-09-30T04:21:16.380+08:00</updated><title type='text'>12.05. Lijiang nach Qiaotou</title><content type='html'>Am nächtsten Morgen wurde ich von kratzenden Geräuschen geweckt. Hmm? Die Erklärung war einfach. Ich habe in einem Zimmer geschlafen das eine Katze als Ihr Terretorium angesehen hat. Nun wollte die Katze am Morgen in das Zimmer und das Fenster war nicht weit genug geöffnet...&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%28156%291.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%28156%291.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Bus in die Tigersprungschlucht sollte um 8:30 vom zentralen Busbahnhof abfahren zu erreichen mit den Linien 1 und 8 fuer 0,5Yuan in der Naehe vom grossen Wasserrad. Ebenso in der Naehe vom Wasserrad wurden in einem heillosen Durcheinander pampelmusengrosse Germknoedelartige Dinger Verkauft. Ich sicherte mir zwei und zahlte deutlich unter 2Yuan (o,2 Euro) dafuer. Der Bus kam dann auch recht zuegig und erreichten genauso schnell den Busbahnhof. Dort wollte ich mir dann doch lieber ein Busticket nach Daju kaufen, denn diese Route hatte den Vorteil das ich danach noch weiter nach Norden Richtung Tibet konnte. Ich wurde jedoch abgewiesen und ueberlegte, was denn nun der Fehler sein koennte. Schliesslich fragte ich in einem Reisebuero nach und die bestaetigten mir das NUR die Busse nach Qiaotao an dem Busbahnhof abfahren. Also habe ich mir ein entsprechendes Ticket gekauft und hatte noch 20min um mir Wasser und weiteren Reiseproviant zu kaufen.&lt;br /&gt;Am Bus angekommen sah einen recht kraeftigen Mann mit Westernhut auf dem Dach stehen. Ich verpackte meinen Rucksack und schnappte dabei auf, das er wohl Deutscher sei. Ich reichte meinen Rucksack hoch und fand in dem recht vollen Kleinbus noch einen Platz in einer der ersten Reihen. Schon beim ersten Stopp sollte ich naehere Bekanntschaft zu dem Mann mit dem Westernhut (Siggi) und seiner Frau (Elke) sowie den chinesischen Begleiter (Tom) machen. Tom hatte ich zunaechst als Guide angesehen, aber da ich eingeladen wurde mich der Wandergruppe anzuschliessen erkannte ich meinen Irrtum. Natuerlich sagte ich freudig zu, denn ich hatte noch gut die Warnung vom Loose im Kopf, auf keinen Fall alleine zu gehen. Siggi und Elke haetten meine Eltern sein koennen, so zumindest spaeter die Meinung von einigen Chinesen, was von Alters Wegen auch nicht so abwegig war.&lt;br /&gt;Siggi ist Maschinenbauing. und damit teilten wir so manche Ansichten ueber Technik, aber auch ueber Gott und die Welt. In Qiaotou angekommen deponierten die Anderen nahezu ihr gesamtes Gepaeck in einem Gasthaus und ich war der Einzige mit einem grossen Rucksack. Wir hatten die Wanderung noch gar nicht ganz begonnen, da waren wir schon von der Landschaft ueberwaeltigt.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%28162%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%28162%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Neues%20Panorama%201.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Neues%20Panorama%201.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Neues%20Panorama%202.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Neues%20Panorama%202.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Man blickt gleichzeitig auf nahezu 6000m hohe mit Schnee bedeckte Berge und eine tiefe Schlucht in der sich der Jangtze schauemend regt. Man selbte steht dazischen und weiss nie wohin man zuerst schauen soll. Dazu scheint die Sonne und es herrschen sehr angenehme Temperaturen. Die Wege sind in "Eigenregie" der verschiedensten Guesthoueses gekennzeichnet. Jedes Haus hat seine Farbe und an verschiedensten Stellen Werbetexte oder schlichte Pfeile auf Felsen gemalt. Besonders beliebt waren bei uns die Sprueche "noch 7min" - gleichbedeutend mit dem Fernsehspruch "...und gleich sehen sie". Alternativ waren es "noch 400m" = "noch 200m" - gleichbedeutend mit "Wir wissen auch nicht wieviel 1m ist, aber ihr kommt schon irgendwie naeher"&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%28164%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%28164%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Zum Mittag erreichen wir das Naxi-Family Guesthouse, wo wir sehr lecker und mit einem einmaligen Panoramablick speisen. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%28166%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%28166%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Unsere Wasserflaschen duerfen wir mit Minze und Jasmin Blueten anreichern. Eine willkommene geschmackliche Bereicherung. Der Weg geht steil und in Serpentinen Bergan, was einen Einheimischen mit einem Maultier auf den Plan ruft. Er folgt uns wie ein Schatten und wartet geduldig jede Pause ab. Zeitweise haben wir sogar zwei derartige Verfolger. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%28161%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%28161%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Siggi kaempft derweil mit und gegen seine neu gekauften Schuhe, die er einlaufen muss, nachdem die Vorgaenger nach 30 Dienstjahren zu einem denkbar unguenstigen Zeitpunkt aufgeben hatten. Ich versorge Ihn mit einer Comped Blasenpflaster, aber das kann auch nur unterstuetzen. Spaeter kommt der hartnaeckigere Maultierbesitzer zu seinem Recht, als Elke sich an einem besonders steilen Aufstieg fuer den schwankenden Ritt entscheidet. Die zunehmende Hoehe (2500m) fuehrt bei uns allen zu leichter Kurzatmigkeit und der Weg wird lang und laenger. Wir schnacken dabei aber noch und ich bin erstaunt ueber das sehr fluessige Englisch vom Tom, der vor einem Jahr sein Studium beendet hat und jetzt beim Zoll im Containerhafen von Shenzen arbeitet. Als ich eine Weile mit Elke voran laufe, uebersehen wir einen der Wegweiser und landen prompt bei einenm Gasthaus, das wir nicht ansteuern wollten und das uns zwingt einige der muehsam erarbeiteten Hoehenmeter erneut zu absolvieren. Zum Glueck werden wir nicht gesteinigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Uns alle treibt die Aussicht auf einen schoenen Sonnenuntergang und ein kuehles Bier weiter. Da Siggi 2 Franzosen ganz zu Beginn der Wanderung den Einstiegspunkt zur Route gezeigt hat, hofft er als Gegenleistung auf ein Bier und wir lassen die Franzosen selten aus den Augen. Wie es der Zufall will landen wir alle im "Halfway Guesthouse". Ich teile mir ein Zimmer mit Tom und wir haben einen fantastischen Blick auf die Berge - nicht nur vom Zimmer sondern auch von der Veranda-artigen Toilette. Der Abend beginnt mit einem reichhaltigen Abendessen und dann lassen wir uns zu einem erstaunlichen Saufgelage hinreissen, bei denen diverse der typischen 600ml Bierflaschen vernichtet werden. Gut das wir nicht in den Alpen sind, denn dann haette uns ein derartiges Ausbruch schnell die gesamte Reisekasse gekostet. Der Nachthimmel wird natuerlich dennoch betrachtet und ist in seiner Intensitaet schon beeindruckend. Da die Nacht aber sehr frisch ist uebertreiben wir es nicht und schmeissen uns gegen 23:00 Uhr ins Bett.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%28198%291.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%28198%291.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Karten?&lt;br /&gt;Besonders beeindruckend an dieser Wanderung ist, das es an jedem(!) Guesthouse andere handgezeichnete Karten der Gegend gibt. Keine ist wirklich Masstabsgetreu womit die Verlaesslichkeit sehr eingeschraenkt ist. Ganz nach Wahl glauben wir einmal der einen Karte einmal der Anderen.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%28220%291.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%28220%291.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/12156181-111617323981315826?l=asean2005.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://asean2005.blogspot.com/feeds/111617323981315826/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=12156181&amp;postID=111617323981315826' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111617323981315826'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111617323981315826'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://asean2005.blogspot.com/2005/05/1205-lijiang-nach-qiaotou.html' title='12.05. Lijiang nach Qiaotou'/><author><name>Knut</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03849423028907673468</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-12156181.post-111617063653106425</id><published>2005-05-15T22:31:00.000+08:00</published><updated>2005-09-29T04:44:20.156+08:00</updated><title type='text'>11.05. Von Kunming nach Lijang</title><content type='html'>Da ich nachts nicht mehr Packen wollte, erledigte ich das am naechsten Morgen. Angenehmerweise konnte ich einen Teil des Gepaecks im Hostel zuruecklassen. In der Naehe vom Hostel ist eine Verkaufsstelle fuer eine private Busgesellschaft. Dort lief ich hin, musste aber feststellen, dass ich 10min zu spaet fuer den 9:30 Uhr Bus war und der naechste Bus sollte erst um 13:00 fahren, was mir zu spaet war. Ich versuchte also zunaechst erneut meine Baht zu tauschen. Erfreut entdeckte ich, dass die Thailaendische Botschaft auch eine thailaendische Bank beheimatete. Die Mitarbeiter sahen mich auch ernstlich mitleidig an, tauschen konnten sie die Baht dennoch nicht. Schliesslich landete ich in der Hauptfiliale der Bank of China und dort wurden meine Baht nach ewigem Papierkram getauscht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Weg zum oeffentlichen Busbahnhof war ich abermals etwas verwirrt, da es 3 Busbahnhoefe direkt nebeneinander gibt und einem nie ganz klar ist, wo man sich gerade befindet. Irgendwo in der gleichen Ecke muss dann auch noch der Zugbahnhof sein. Sehr schnell wurde ich von einen Anschnacker entdeckt, der mich nach Nennung des Reiseziels zu einem Schlafbus brachte. Da dieser aber erst um 20:00 Uhr starten sollte winkte ich ab. Den Typen war ich damit aber noch nicht los. Immerhin geleitete er mich zum richtigen Busbahnhof und suchte mehr oder weniger verzweifelt nach einem Bus, der Lijang frueher ansteuerte. Das schien aber schwieriger als erwartet. Ploetzlich erschien ein zweiter Anschnacker der mit irgendeinem Billig ausehenden Visitenkarte herumfuchteltete, die Ihn als "English-Interpreter" auswies. Er sprach in der tat Englisch, war aber absolut aufgedreht. Er fragte in Rhytmus von wenigen Sekunden immer wieder meinen Namen ab und erzaehlte als Antwort immer wieder, dass er Peter heisse und Englisch Spreche und mir helfen werde. Als ich Ihm klar gemacht hatte was ich moechte, wollte er mir unbedingt einen Bus zeigen, ich ging etwas genervt mit(Ich wollte ja nur ein Ticket haben) und betonte noch einmal, das ich auf gar keinen Fall in einen Nachtbus steigen werde.&lt;br /&gt;Endlich kam diese Nachricht auch bei Peter an. Wir gingen zu einem Schalter und innerhalb von wenigen Sekunden hatte ich ein Busticket fuer 11:40. Damit hatten wir noch fast eine Stunde Zeit. Das war recht gluecklich, denn ich wollte gerne noch etwas essen. Peter wurde ich leider nicht los, obwohl ich ihm recht deutlich machte, dass ich alleine sein will. Er faselte immer nur etwas davon, das ganz in der naehe ein tolles Restaurant sei. Zwischendurch entdeckte er immer wieder Leute die seine "Freunde" waren. Die meisten sahen aehnlich gernervt aus wie ich, und im weiteren Gespräch verbreitete er die Lüge, dass er fuer die Busgesellschaft arbeite. Schliesslich landeten wir dann in dem "tollen" Restaurant, tranken Tee und unterhielten uns. Er wurde etwas ruhiger und ich versuchte ihn dazu zu bringen, mir etwas chinesisch beizubringen. Leider ist mein Phrasebook auf Cantonesisch, waehrend die Leute neben ihrem eigenem lokalen Dialekt nur Mandarin sprechen. Das heisst die Schriftzeichen sind immer die Selben, aber die Aussprache unterscheidet sich. Es war also schwierig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schliesslich bestellten wir etwas zu essen. Ich erklaerte das ich einige Gemuese zusammen mit Reis gebraten haben moechte. Den unverschaemten Preis von 20 Yuan reduzierte ich auch 14Yuan. Dafuer sollte es dann zwei Portionen geben. Das Essen kam und kam aber nicht. Irgendwann fragte ich Peter was die da machen, Peter verschwand dann kurz und das Essen sollte dann kurz danach auch fertig sein. Perter nevte mich natuerlich nicht so ganz ohne Grund. Er wollte fuer seine Betreuung gerne einige Yuan haben. Er hielt 10 fuer angemessen. Ich erzaehlte das mir sehr wohl bewusst ist, das viele Leute hier nur 2 Yuan verdienen und das 10 wohl etwas uebertrieben seien zumal er ja gerade ein Mittagessen spendiert bekaeme. Das mit dem Mittagessen hat er nicht verstanden, auch nach einigen Wiederholungen nicht. Ich zahlte und wir gingen zum Bus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Busbesatzung reagierte auch reichlich genervt auf Peter. Ich verstaute mein Gepaeck im Gepaeckfach und wurde von der Busbesatzung halb abgeschirmt in den Bus geschoben. Peter blieb draussen und musste einsehen, dass er nur mit dem spendierten Essen als Bezahlung vorlieb nehmen musste. Ich war der Busbesatzung sehr dankbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach Lijang im Expressbus.&lt;br /&gt;Ein Expressbus ist die teuerste Busvariante mit bequemen Sitzen und einem Steward, der mit einer Fliegenklatsche bewaffnet immer auf der Jagd ist. Dazu gibt es fuer jeden Reisenden eine Wasserflasche. Ich war der einzige Auslaender an Board und las ein wenig, bis sich aus einem Sitz auf der anderen Gangseite, eines dieser Teebehaeltnisse aus Glas auf den Boden verabschiedete und in tausend kleine Splitter zerbarst. Die Splitter lagen ueberall bei mir herum und ich half natuerlich bei der Beseitung mit. Der Verursacher sprach zwar kein Wort Englisch, aber mit dem Phrasebook (in dem ja viele ganze Saetze und Fragmente stehen) konnten wir uns leidlich unterhalten. Dann wurde angehalten. Es gab Mittag und ich entdeckte einen Chinesen mit einem MAN-Roland T-shirt Ich sprach ihn an und er konnte etwas Englisch. Irgendwie landete ich dann an einem grossen runden Tisch neben einer jungen Chinesin die mich auf deutsch begruesste. Wir assen und unterhielten uns. Sie wollte in Lijang arbeiten und hatte gerade noch genug Geld um 1-2Tage in Lijang zu ueberleben. Bis zum September wollte sie bleiben und von dem verdienten Geld immer mal wieder Ausfluege in die Umgebung unternehmen. Der Bus fuhr weiter und keiner zahlte. Das Essen war wohl im Ticketpreis enthalten. Ich unterhielt mich weiter mit der Chinesin und stand dabei im Bus. Ploetzlich konnte dann auch der Steward Englisch und gab mir zu verstehen, das ich leider sitzen muesse.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%28146%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%28146%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;In Lijang angekommen stand ich mit dem MAN-Roland Mitarbeiter ploetzlich alleine da, wobei ich die Visitenkarte von einem Hotel in den Haenden hielt. Der Chinese rief dort an und meinte das es nicht so teuer sei. Wir nahmen ein Taxi in die Stadt, wobei die Innenstadt die das Touristische Zentrum ist und wo auch unser Hotel liegen sollte, autofrei ist. (!!) Also liefen wir. Leider gibt es in dem Gaengegewirr keine echten Strassen oder Strassennamen und so kamen wir nicht voran. Wir blieben auf einem Platz haengen, auf dem jeder angesprochene Mensch seinerseits Visitenkarten von anderen Hotels verteilte. Schliesslich rief der Chinese erneut bei dem Hotel an, ein Mitarbeiter versprach ein Motorrad zu schicken. Inzwischen zeigte ich einer der Umstehenden mein Guidebook bzw. Sie blaetterte darin bis sie den chinesichen Namen des "Square Hostel" gefunden hatte. Sie gab zu verstehen das es Ihr Hostel sei. Da der Loose Text recht begeistert klang, emfahl ich dem Chinesen das wir mitgehen. Sie fuehrte uns durch die Gaenge und ich war mir bald sicher, dass Sie uns nicht ins Square Hostel fuehrte.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%28151%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%28151%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wir lehnten dann auch ab und fragten uns in das Old Town Youth Hostel durch. Dort kamen wir fuer je 30Yuan in Doppelzimmern unter. Ich bekam noch eine Karte der Tigersprungschlucht und einige Reiseinformationen. Die wichtigste Information war, dass die Reiseroute besser in Qiaotou beginnen sollte, da der Eintritt von dort nur 30 Yuan ist, waehrend in die Gegenrichtung von Daju 120 Yuan erhoben wuerden. Da der Chinese sich mit einem bekannten verabredet hatte, lief ich alleine durch die inzwischen dunkle (ca. 20:00 Uhr) Stadt. Ploetzlich wurde ich angesprochen und erkannte die Chinesin aus dem Bus wieder. Wir liefen dann gemeinsam herum und endeten in einem Lokal, wo ich was essen wollte und wir gemeinsam ein Tsingtao Bier tranken. Das Essen war leider sehr Oelig und scharf, so das ich nicht viel herunterbekam. Das Maedel hatte bis dahin Glueck und Peck zugleich gehabt. Ein Mitfahrer aus dem Bus hatte ihr ein Hotelzimmer spendiert und zusätzlich 50Yuan, leider hatte sie in dem Hotel in dem sie eigentlich arbeiten wollte keine Stelle bekommen, da die Leute jemand fuer Laenger gesucht haetten. Wir unterhielten uns ueber Rollenspiele und Schulsysteme und Lebenseinstellungen und und und. Gegen Mitternacht musste ich dann aber leider zurueck im Youth Hostel sein, denn dann wurde abgesperrt. (Man fuehlt sich gleich viel Juenger)&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%28153%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%28153%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/12156181-111617063653106425?l=asean2005.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://asean2005.blogspot.com/feeds/111617063653106425/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=12156181&amp;postID=111617063653106425' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111617063653106425'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111617063653106425'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://asean2005.blogspot.com/2005/05/1105-von-kunming-nach-lijang.html' title='11.05. Von Kunming nach Lijang'/><author><name>Knut</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03849423028907673468</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-12156181.post-111616627544875687</id><published>2005-05-15T21:39:00.000+08:00</published><updated>2005-09-29T04:22:58.856+08:00</updated><title type='text'>10.05. Ruhetag in Kunming, China</title><content type='html'>Nach dem vielen Gereise der letzten Tage sollte es heute etwas geruhsamer zugehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ausgiebiges warmes Duschen war da ein guter Anfang. Dann rief Smile an, die Bekannte die so nett war, mich bei mir Ankunft in Kunming zu betreuen. Wir verabredeten uns fuer 13:00 Uhr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich unterhielt mich derweil mit einem in meinem Zimmer wohnenden Hollaender, der die letzte Nacht in der Kneipenlandschaft von Kunming zugebracht hatte. Es war wohl durchaus schwierig ein einfaches Bier zu ordern. In den meisten Faellen sollte er wohl wesentliche teurere Getraenke aufgeschwatzt bekommen und musste durchschnittlich 10min diskutieren.&lt;br /&gt;Mein Fruehstueck bestand aus den Resten des Vortages und dabei habe ich in der im Zimmer verstreut herumliegenden Literatur "First time in Asia" und "Geschichten aus Asien" gelesen. Sehr amuesant. So berichtet ein Paaerchen von sehr aufmerksamen Beobachtern ihres Schlafzimmers. Das Guckloch wurde alsbald von dem Pärchen verschlossen allerdings nur kurz , denn der aufmerksame Beobachter hatte sich ein paar Staebchen besorgt, mit denen er jetzt das Loch wieder freilegte. Also soweit zur "unbekannten" Privatsphaere in Asien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine eigentliche Aufgabe des Morgens war es aber, meine letzten Baht in Yuan umzutauschen. Das sollte sich auch als schwerer erweisen als urspruenglich gedacht. Diverse Banken lehnten den Umtausch ab und verwiesen immer wieder auf die Bank of China. Als ich dann endlich eine Filiale des Institutes gefunden hatte, erzaehlte mir die Schalterdame, dass ich eine grosse Zweigstelle aufsuchen moege. Damit habe ich es zunaechst sein gelassen und wollte zu dem vermeintlich schlechteren Kurs in meinem Camilla Hostel tauschen. Doch die haben auch komplett abgewunken. Als Fazit bleibt, dass Baht wohl nur bis Laos eine feste lokale Waehrung ist.&lt;br /&gt;Auf dem Rueckweg zum Hostel habe ich mich mit einem Original-chinesischen Teebecher ausgestattet. Das sind etwa 15cm hohe und mit einem dichten Deckel versehene Becher in denen man den ganzen Tag hindurch Tee mit sich herumtraet. Ist das heisse Wasser einmal alle dann findet sich im naechsten Restaurant bestimmt eine Moelichkeit den Becher wieder aufzufuellen. Der anfaengliche Preis von 25 Yuan wurde auf 13 (1,3Euro) heruntergehandelt. Damit habe ich ein besonders einfaches Plastik-Modell erstanden. Man kann auch problemlos den 10fachen Betrag ausgeben, fuer doppelwandige Glaskonstruktionen mit Thermo-eigenschaften oder auch Vollmetall Thermo Becher...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Smile&lt;br /&gt;Wir trafen uns am Hostel und bewegten uns zu einem Park, in dem wir spaeter eine gute Freundin von ihr treffen sollten. Auf dem Weg wurden wir immer wieder von nervenden Bettlern verfolgt, die wohl Ihre grosse Chance witterten oder anders Ausgedrückt Sie wollten mir die Moeglichkeit geben, mich als Wohltaeter zu beweisen. Ich lernte von Smile daraufhin das Wort "Puh" kennen, das wohl soviel wie "Nein" heisst. Auf dem Weg assen wir dann noch Tennisballgrossse Germknoedel die suess gefuellt waren. Eine Maehlzeit die ueberall angeboten wird, an die ich mich aber bis dahin noch nicht rangewagt hatte, da die Dinger in Malaysia ungefuellt oder schrecklich gefuellt waren.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%28133%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%28133%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Da das Englisch von Smile noch nicht allzu trainiert ist, war es eine gute Idee von mir, dass ich mein Chinesisch-Englisch Buch dabei hatte, aber noch besser war der kleine elektronische Uebersetzer, mit dem wir uns dann doch recht gut unterhalten konnten. Die Zeit verging bei dieser Art der Unterhaltung natuerlich wie im Fluge. Im Park selbst gab es jede Menge Tretboote zu sehen, die teils U-boote mit Geschuetzen nachbildeten und dann bei naeherer Betrachtung auch keine Tretboote sondern elektrisch angetriebene Boote waren. Gewoehnungsbeduerftig. Ich versuchte Smile daraufhin zu erklaeren das soetwas in deutschen Parkanlagen undenkbar ist. Kurz darauf zuckten wir dann unter dem lauten geknalle von Tennisball-Kanonen (Takeshis Castle läßt grüßen) zusammen, mit denen Kinder auf verschiedene Ziele schossen. Direkt daneben war so eine Art umgedrehtes Bungee aufgebaut, mit dem sich ein armer Chinese tuechtig in den Himmel wirbeln und durchschuetteln lies. Als er endlich raus durfte, sah er soooo bleich wie ein Nordeuropaer im Winter aus und waere damit als chinesisches Schoenheitsideal durchgegangen, wenn nicht sein verzerrtes Gesicht gewesen waere. Dann verirrten wir uns in das Aquarium, wo einem hauptsaechlich leere und vergammelte Gefaesse praesentiert wurden. Trotzdem war natuerlich Eintritt faellig. Zum Ausgleich durften wir einige Wasserschildkroeten mit Salat fuettern.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%28137%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%28137%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%28139%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%28139%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%28135%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%28135%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Angelie&lt;br /&gt;Der Park grenzt an den See den ich auf der gestrigen Wanderung auch gesehen hatte und ist von diversen Kanaelen durchzogen. Auf diesen stochern einige "Venezianisch-chinesische" Gondoliere herum und versuchen Touristen in ihre klapprigen Boote zu bekommen. Das gelingt sogar einigermassen. Alternativ kann man sich mit einem Motorboot auf den See fahren lassen. Wir entschieden uns aber lieber dafuer, uns zwischen einige aeltere Herren zu setzen die ihre Drachen steigen liessen. Die Drachen waren nicht zu steuern und das "Geschirr" der Maenner hatte Aehnlichkeit mit Hochseefischen. Die Drachen waren so hoch in der Luft, dass man sie haeufig nicht ausfindig machen konnte. Die Freundin von Smile erschien und sprach ein deutlich besseres Englisch, das sie regelmaessig mit auslaendischen Freunden trainierte. Sie sah das Sprachen lernen auch als ihre Berufung an und vertrat dann spaeter auch die Meinung das Mathematik gaenzlich unnoetig sei... Weitere Themen waren die Diskussion ob Deutsche nun besonders streng seien, wieso es "der" Schuh aber "die" Hose und "das" T-shirt heisst... Nebenbei durfte sich auch Angelie an dem Lesen eines deutschen Textes versuchen und stellte sich zu ihrer eigenen Zufriedenheit recht geschickt an.&lt;br /&gt;Fuer interessanten Gespraechstoff war also gesorgt und wir bekamen nach einiger Zeit alle Hunger. Nach langer Ueberlegung bewegten wir uns in ein ganz kleines Restaurant, in dem es divereste kleine Gerichte gab, die ich zuvor noch nie gegessen hatte. Das reichte von kleinen Reisstaerkebaellchen ueber Bratkartoffeln bis zu weissen Karotten. Das Aufgestischte, war in den meisten Faellen essbar, wobei die Kueche hier leider eine Vorliebe für Bittere(!) Gerichte hat. Einige Gerichte gehen aber auch in Richtung scharf und sind damit eher mein Fall. Gegen 19:00 Uhr gingen wir dann alle getrennte Wege.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%28142%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%28142%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%28143%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%28143%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Rest meines Tages verbrachte ich mit dem Herumlaufen und der Besorgung von Kleinigkeiten, unter anderem ein etwas gewoehnungsbeduerftiges Ananas-Bier. Als schwierirg stellte sich die Essenssuche heraus, da es in der direken Innenstadt kaum leckere Staende gibt. Also ging ich erneut zu Dicos und bestellt eine Kombination aus Getraenk, Hamburger und Eis. Alles war sehr sehr unterdurchschnittlich und ich fuehlte mich danach eher schlecht. Zum Glueck fand ich spaeter einen Laden der frisches Obst verkaufte und erstand einige Mangos. Inzwischen hatte ich mich aber etwas verirrt und fand nur nach etwas Muehe wieder zurueck zum Hostel. Dort gab ich mich dann der Planung meiner naechsten Tage hin und entschied mich fuer den baldigen Aufbruch in die Tigersprungschlucht.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%28144%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%28144%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/12156181-111616627544875687?l=asean2005.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://asean2005.blogspot.com/feeds/111616627544875687/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=12156181&amp;postID=111616627544875687' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111616627544875687'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111616627544875687'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://asean2005.blogspot.com/2005/05/1005-ruhetag-in-kunming-china.html' title='10.05. Ruhetag in Kunming, China'/><author><name>Knut</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03849423028907673468</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-12156181.post-111564902776178394</id><published>2005-05-09T22:05:00.000+08:00</published><updated>2005-09-29T03:54:06.916+08:00</updated><title type='text'>09.05. Kunming, China</title><content type='html'>Nachdem sich in meinem Zimmer noch 3 Schweden eingemietet haben sind wir eine gut durchmischte Gruppe. Wobei die Schweden Kunming wirklich nur als Durchgangsstation nach Beijing und Shanghai betrachten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine Nacht in dem Hostel war nicht ganz so gemuetlich, wie ich es mir gedachte hatte, denn erstmalig war mir eine Matratze etwas zu hart und ich konnte kaum Schlaf finden. Zusaetzlich war ich natuerlich durch die Ereignisse in Kuala Lumpur noch etwas beunruhigt. Obwohl die Voraussetzungen hier ganz andere sind.&lt;br /&gt;Das ganze Hostel wirkt aufgeraeumter und noch sauberer. Staendig sind irgendwelche Mitarbeiter mit Putzen beschaeftigt. Die Zimmer selbst erinnern stark an daenische Jugendherbergen mit Doppelstockbetten aus massiven Kiefernholz. Unter jedem Bett sind 2 abschliesbare Faecher, in die bequem der ganze Rucksack hinein passt. Ein grosses Sicherheitsplus. Die Zimmertuer ist ueber ein elektronisches Schliessystem gesichert.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%28131%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%28131%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Kein Wecker&lt;br /&gt;Ich hatte mir fuer diesen Morgen keinen Wecker gestellt, um mir einen Ruhetag zu goennen. Aufgrund der harten Matratze bin ich dann aber schon ab kurz vor 8 auf den Beinen. Mein Fruehstueck war nahezu europaeisch, da es eine Vielzahl von Baeckereien gibt, die viele lecker aussehende Sachen anbieten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Baecker hatte ich schon am gestrigen Tag beim Kauf einiger Mangos entdeckt. Die Mangos kosteten ganz ohne verhandeln 7Yuan pro Kilo (ca. 1Euro) heute habe ich den Preis bei verschiedenen Gemuesehaendlern aehnlich ausgeschrieben gesehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachtrag zum gestrigen Tag&lt;br /&gt;Das Internetcafe hatte ich sehr ausgehungert verlassen. In einer kleinen Seitenstrasse habe ich dann mein Glueck versucht und setzte mich kurzentschlossen an einen niedrigen Grill an dem ein Maedchen mit dem Wenden von kleinen Tofustueckchen beschaeftigt war. Sie sah nur maessig gluecklich aus, da weder sie noch andere Leute an dem kleinen Stand Englisch sprachen. Ich versuchte ihr klarzumachen das das kein Problem sei. denn ich wollte ja einfach nur die Sachen essen die eh schon auf dem Grill herumlagen. Das verstand sie dann auch bald und ich bekam Staebchen und eine kleine Schale mit einer sehr wuerzigen Sosse gebracht. Jetzt musste ich warten bis mir "fertige" Tofu Stueckchen zugeschoben wurden. Ich sass also mitten zwischen 3 Teenis die den Grill einen Wok und 3 Tische bedienten und zwischendurch wild rumgealbert haben.&lt;br /&gt;Die einzig wirklich erwachsene Person stand hinter einem zweiten Wok. Ich fuehlte mich recht gut aufgehoben. Zwischendurch probierte ich dann eine zweite Tofusorte und futterte immer weiter, da es nicht so einfach war den inzwischen begeisterten Teenis klar zu machen, dass auch ein europaeischer Magen irgendwann voll ist.&lt;br /&gt;Die Rechnung belief sich dann auf unter 4 Yuan und damit sehr sehr guenstig. An einem Nebenstand spielten 4 chinesische Maenner ein sehr eigenartiges Spiel. Eigentlich spielten sie wohl Karten, aber sehr haeufig kam es zu einer art Rededuell bei der sich zwei immer Begriffe an den Kopf schrien. Ich habe leider nicht Begriffen was das sollte, aber es klang nicht nur freundlich. Dazu sollte ich vielleicht auch erwaehnen, das ich gestern miterleben musste, wie sich 2 Maenner am hellichten Tag auf offener Strasse gejagt, mit Messern und Pflastersteinen bedroht und schliesslich gepruegelt haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf zu neuen Abenteuern&lt;br /&gt;Eigentlich war ich heute morgen etwas muede und etwas traege. Ich entschied mich dann aber zu einem Ausflug raus aus der Stadt, um mir etwas Bewegung zu goennen. Kunming liegt auf 2000m an einem Gebirgszug und einem grossen See. Also eine durchaus reizvolle Landschaft und es wird emfohlen sich die Drachentorgrotte anzusehen, da man von dort einen herrlichen Blick ueber Kunming und den Dian Chi See haben soll. Die Anfahrt gestaltete sich mit 2 Bussen recht simpel. Die Haltestellen werden sogar in englisch angesagt - kaum verstaendlich - aber immerhin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Strasse&lt;br /&gt;Laut Loose soll man vom Busparkplatz einen 8km langen wunderschoenen Weg bis zur Grotte vor sich haben, der zusaetzlich durch einige Kloester aufgelockert wird. Leider war der Weg eine asphaltierte Strasse auf der ein recht reger Bus und PKW Verkehr herrschte. Es gab eine grosse Hinweistafel (Mit einer Art Übersichtskarte) aber die zeigte bis auf ein kleines Stueckchen keine alternativen Wege auf. Trotzdem entschloss ich mich nach wenigen hundert Metern in einen Pfad einzusteigen, den einige Chinesen heruntergelaufen kamen und den wiederum einige der vor mir laufenden Cinesen einschlugen.&lt;br /&gt;Der Weg ging recht Steil in den Berg hinein, zwischendurch standen immer mal wieder Chinesen mit Reitpferden herum, fuer einige Yuan haette man sich die Muehsal des Aufstiegs ersparen können. Schliesslich gabelte sich der Weg diverse Male. Ich waehlte jeweils den Weg der mir am besten gefiehl bzw. wo ich andere Wanderer sehen konnte.&lt;br /&gt;Irgendwann war ich mir dann sicher den Rueckweg nicht so einfach finden zu koennen und holte meine Digicam hervor, denn mit dieser hatte ich ja das Hinweisschild (also die Karte die so etwas wie eine bearbeitete Luftaufnahme war) mit den Wegen fotografiert. Ich suchte also nach dem Weg auf dem ich mich befinden koennte. Ich erkannte zwar ein Gewirr an Wegen, aber das war nicht an der Stelle an der ich mich befinden koennte. Laut Luftaufnahme und der dort eingezeichneten Wege haette ich die Grotte nicht so einfach erreichen koennen. Genauer - es gab neben dem asphaltierten Hauptweg keine Möglichkeit um zur Grotte zu gelangen.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%28117%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%28117%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%28126%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%28126%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Kann die Masse irren&lt;br /&gt;Da es aber regelmaessig immer mal wieder andere Wanderer gab und zusaetzlich kleine Staende mit Erfrischungen und Snacks herumstanden, glaubte ich nicht daran, dass ich ganz falsch war. Schliesslich hoert mein Weg aber an einer Strasse auf. Die Strasse fuehrte in ein Dorf und grundsaetzlich nicht in die Richtung in der ich die Grotte vermutete. Englisch sprechende Meschen waren so schnell nicht aufzutreiben, einzig ein verrostetes Schild mit einer stilisierten Wanderkarte, in der alle Bezeichungen in Chinesisch waren - man konnte aber eh nicht viel erkennen.&lt;br /&gt;Auffaellig war allerdings eine Radarstation auf einem der nahen Berge. Ich kramte wieder nach der Digicam, aber auf dem schon vorher verwendeten Luftbildbild war keine Radaranlage zu erkennen. 2 Jugendliche habe ich meine Digicam mit Luftbild vor die Nase gehalten und Sie den Bildausschnitt betrachten lassen, wo es das Wort "Visitor Center" auf Chinesisch aufgeschrieben war. Leider half das nicht wirklich, denn die beiden meinten ich solle runter ins Dorf laufen. Das hatte ich aber ausgeschlossen. Schliesslich entschied ich mich in Richtung der Radarstation zu laufen und nach nur 500m sah ich ein Chinesisch/Englisches Schild mit einer Karte, auf der man erkennen konnte wo man war und wo die Drachentorgrotte war. Perfekt. Ich war schon etwas zu weit zu gelaufen und auf jeden Fall oberhalb der Grotte. Ich kletterte zunaechst noch etwas hoeher um eine gute Fotoposition zu finden und traf dabei auf einen Ziegenhirten. Der Arme sollte ein Foto von mir machen - winkte aber ab und deutete auf seine Ziegen. Ich schaltete die Kamera dennoch an und zeigt ihm das Display wo man sehr leicht sieht was auf dem Foto sein wird. Dann deutete ich noch auf den Knopf den es zu druecken galt und ging einige Meter weg. Er machte ein Foto ich zeigte ihm die Aufnahme und er war so begeistert, dass er sich eine andere Position suchte von der er mich gerne fotografieren wollte...&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%28118%29_b.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%28118%29_b.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Drachentorgrotte&lt;br /&gt;Fuer 30Yuan Eintritt (3 Euro) ging es in ein Gewirr von kleinen Tempeln und in den Fels gehauen Wegen. Sehr eindrucksvoll, da alles im 18. Jahrhundert von einigen Moenchen in Handarbeit angelegt worden war.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%28123%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%28123%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Beim Rueckweg entschied ich mich dann fuer einen am Ausgang wartenden Minibus... Auf der Rueckfahrt blaetterte ich im Phrasebook Cantonese-English denn ich glaube, dass ich zumindest einige grundlegende Woerter auf Chinesisch lernen sollte. Obwohl man mit dem Buch in der Hand auch schon weiter kommt. Denn die Besonderheit dieses Buches ist, dass eine Vielzahl von Standardsaetzen fuer verschiedene typische Situation vorgestellt werden. Das ist sehr sehr hilfreich, denn so braucht man sich um die Grammatik nicht zu kuemmern und kann im Zweifel das Woerterbuch hinhalten wenn man die Aussprache nicht richtig schafft. Zusaetzlich gibt es aber natuerlich auch einen klassischen Wörterbuch Teil mit Chinesisch-Englisch und umgekehrt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Busbahnhof-West&lt;br /&gt;Von dem bin ich losgefahren und in der Naehe wurde ich auch wieder ausgesetzt. Die Umgebung der Haltestelle habe ich mir dann auch gleich angesehen, um dann aber doch weiter in die Stadt zu fahren. Eigentlich wollte ich zu einem Park fahren, aber als ich ein Wal-Mart Schild gesehen habe, siegte einmal mehr meine Neugierde. Der Wal Mart war dann aber zunaechst doch Nebensache denn, ich betrachtete einige asiatische Bodybuilder die einen Schönheits(?) Wettbewerb austrugen. Das war dann aber schnell doch langweilig, weshalb ich einen nahen Dicos besuchte. Das ist so eine Art Mc Donalds und ich wollte einen Kaffee trinken. Nachdem ich die Mitarbeiterin mit einem heiss und kalt Spiel den Weg zu Ihrer Kaffeemaschine gezeigt hatte lernte ich, dass man das chinesische Wort für Kaffee hier einfach nahezu wie das deutsche Wort "Kaffee" ausspricht und dann wissen die Leuten was gemeint ist.&lt;br /&gt;Ok, dann musste das Gebraeu nur noch zubereitet werden. Um mich nicht zu lange warten zu lassen wurde frisches heisses Wasser gezapft und nach "Campingart" mit direkt auf den Becher aufgesetzten Filter eine Kaffee aufgebrueht. Hmmm, das Gebraeu war nicht wirklich ein Kaffee aber es war eine lustige Erfahrung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann ging es aber doch in den Wal Mart, in dem ich mich mit Tee, Erdnuessen usw. ausstatten wollte. Unter anderem entschied ich mich fuer kleine (Größe so zwischen Golf- und Tennisball) abgepackte Puddinggebinde und Jelly in Zigarrenform. Das Verkaufsprinzip war ungefähr so wie die "Weingummi-Stände", entsprechend viele Puddingvariationen gab es auch. Das Zeug musste gewogen werden, damit die Mitarbeiter den Preis bestimmen konnten. Leider schwieriger als erwartet, den die gute Frau redete wild auf mich ein und wollte wohl klar machen das ich mein Zigarrenjelly nicht bekommen kann. Gut, warum auch immer. Dann holte sie noch zusaetzlich einen Pudding aus dem Regalen und wog alles ab. Vor dem Zukleben der Tuete stopfte Sie dann aber noch eine grosse Tuete mit anderen Sachen dazu. Ich protestierte das das nicht mein Zeug war. Sie gab einen kurzen Kommentar ab denn ich unter "Es ist kostenlos" abgehakt habe. Denn Sie hat die Zweite Tuete ja nicht mit gewogen und so war auf dem Etikett auch nur der Preis fuer mein Zeug. Dann goennte ich mir noch einige fertig zubereitete Chicken Wings und etwas undefierbares Fleischartiges und ging durch die Kasse, setzte mich auf eine Bank um die Chicken Wings zu essen und entschied mich dann fuer einen Spaziergang zum Park.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Cuihu Park&lt;br /&gt;Hier kann man ausspannen und nebenbei Musik oder Ausschnitten aus Opern lauschen, denn viele Amateuer-Gruppen nutzen den Park als Probenraum. Sehr nett. Der Park besteht aus sehr vielen Seen mit kleinen Gruenanlagen und wirkt sehr beruhigend und angenehm. Auch dieser ist natuerlich sehr sauber. Am Park befindet sich auch die Universitaet und damit das Studentenviertel mit Restaurants und Bars. Etwas Spaet (20:30) habe ich mich dort eingefunden und hatte entsprechend nur noch eine eingeschraenkte Auswahl von offnen Laeden. Das Essen war dann auch recht bescheiden, aber einmal am Tag sollte man schon Reis essen und so richtig gut bekommen sind mir die ganzen Backwaren auch nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dem Bus zurueck ins Internetcafe&lt;br /&gt;Mit dem Bus Nr.5 fuer 1Yuan ging es am Hostel vorbei zum Internetcafe wo ich mir fuer 1Yuan (0,1Euro) eine Flasche Coca-Cola gegoennt habe...&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%28130%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%28130%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/12156181-111564902776178394?l=asean2005.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://asean2005.blogspot.com/feeds/111564902776178394/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=12156181&amp;postID=111564902776178394' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111564902776178394'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111564902776178394'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://asean2005.blogspot.com/2005/05/0905-kunming-china.html' title='09.05. Kunming, China'/><author><name>Knut</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03849423028907673468</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-12156181.post-111556054749025993</id><published>2005-05-08T21:50:00.000+08:00</published><updated>2005-09-28T05:39:46.040+08:00</updated><title type='text'>07.05.-08.05. Laos -- China</title><content type='html'>Das "Warm Hotel" hatte wie wir rasch bemerkten, mehrere Einnahmequellen. Eine war die stundeweise Vermietung von kleinen Kammern... und irgendwie hatten die Leute auch das letzte regulaere Zimmer ueber Nacht noch Vermietet bekommen. Auf jeden Fall herrschte morgens im einzigen Bad ein derartiges Durcheinander, dass ich nicht zum Duschen kam. Aber immerhin hatte ich mein Handy wieder von seiner Funktion als Wecker und insbesondere dem Klingeln ueberzeugen koennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Busbahnhof habe ich mein Ticket nach Boten (China) geloest. Eigentlich wollten wir auch noch einen Kaffee trinken, aber daraus wurde nichts, da mein Bus nahezu sofort abfahren sollte. In Laos heisst "sofort" dann ggf. 40min Wartezeit, doch das weiss man vorher ja nie so recht, ausserdem gingen mein Kip Bestaende rapide zur Neige und ein Kaffee war zwar noch moeglich , aber manchmal braucht man an der Grenze ja auch noch etwas Geld.&lt;br /&gt;Den Bus teilte ich mir dann unter anderem mit einem deutschen Paerchen, die auch auf Langzeitreise unterwegs waren. Deren naechstes Ziel war die Mongolei, wo Sie reiten wollten. Auch diese beiden vermieden die ausgetredenen Pfade, aber irgendwie kamen wir nicht ganz auf eine Wellenlaenge. So betrachteten wir nach einiger Zeit die vorbeirauschende Berglandschaft und waren auch so recht zufrieden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schlammschlacht&lt;br /&gt;Es regnete die ganze Zeit und hatte auch die Nacht ueber schon geregnet. Die Strasse war eigentlich in einem ganz brauchbaren, weil asphaltierten, Zustand. Es gab nur eine Vielzahl von Kurven, was bei zwei armen Chinesinnen zu akuter Seekrankheit mit allen Folgen fuehrte. Zum Glueck war der Bus nicht klimatisiert und damit liessen sich die Scheiben rechtzeitig oeffnen. Ploetzlich endete die regulaere Strasse, bzw. es sollte eine neue Strasse gebaut werden. Zur Zeit befindet sich an Stelle der Strasse aber nur eine Schlammpiste, die natuerlich in einem gut eingeweichten und seifigen Zustand war. Der Bus (eine eher kleines Modell mit 20 Plaetzen) kaempfte sich ueber die Piste, bewegte sich aber teilweise eher wie ein Skifahrer waehrend der Abfahrt. Trotzdem erreichten wir den Grenzuebergang.&lt;br /&gt;Dort marschierten wir etwas durch durch den Schlamm bis im Niemandsland Tuk Tuks auf uns warteten. Fuer die schlammigen Tour wurden 5000Kip verlangt. Ich hatte noch 6500Kip und damit gerade genug Geld.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Chinesin&lt;br /&gt;Die Einreise ins Riesenreich war dann wirklich einfach. An dem einzigen, aber trotzdfem eher unterbeschäftigtem Schalter uebergab man eine ausgefuellte Arrival Card, erzaehlte ein bischen was man machen moechte und dann war man drin. Leider nicht die Deutsche. Bei Ihr hatte der Pass und das Visum zwar die gleiche Nummer, aber die auf jede Seite des Passes eingebrannte Nummer war um eine Stelle kuerzer als die "regulaere" Passnummer. Das wir bis zu dem Zeitpunkt noch an keiner Grenze aufgefallen und letztlich hat sich die chinesische Beamtin wohl erweichen lassen, denn auch meine deutschen Mitreisenden durften ins Land.&lt;br /&gt;Gerade in China angekommen wurde ich gleich von einem Amerikaner in Emfang genommen, der fragte, ob ich auch nach Mengla moechte. Ich bejahte die Frage und er meinte, dass ich dann den Minibus nutzen koenne in dem er schon einen Sitzplatz habe. Ein Ticket koste 14Yuan was der normale Preis sei. Zwischen mir und dem Minibus stand ein Heer von Frauen die alle mit mir Geld wechseln wollten. Sie boten mit 8Yuan pro US$. Der Amerikaner meinter das der regulaere Kurs 8,23 waere und ich also nur so wenig wie noetig wechseln sollte. Also zog ich 2$ aus der Tasche und sah wie sich die Miene der "bedrängten" Wechselfrau verfinsterte. Sie war sehr ungluecklich und bot mir fuer die 2$ nur 15Yuan. Das reichte mir aber auch und so aktzeptierte ich den Deal. Die anderen Deutschen tauschten brav 10$ und erhielten dann auch den besseren Kurs.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mengla&lt;br /&gt;Eine Stunde im Minibus spaeter. Ich habe mich sehr gut mit dem Amerikaner verstanden und erfahren das er seit mindestens 1,5 Jahren chinesich lernt und 1995 erstmalig in China war. Er ist "Rentner" bzw. hat seinen Job im Finance Bereich von Firmen wie AMD an den Nagel gehaengt. Jetzt betreibt er als Partner ein Cafe in der Stadt wo er studiert. Er will nach Kunming, die Stadt in die ich als Fernziel auch gerne wollte und er erlaubt, dass ich mich anschliesse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kunming, Kunming!&lt;br /&gt;Kaum sind wir aus dem Minibus ausgestiegen stuermt mein Amerikaner auf einen knallgelben Bus zu. Ich bleibe immer in seiner Naehe und erfahre, das der Bus (erstaunlicherweise) nach Kunming geht. Eigentlich muss man zuerst immer nach Jihong fahren und kann erst von dort weiter. Der Bus faehrt laut Busfahrer "sofort" ab, was mehrere Probleme aufwirft.&lt;br /&gt;Was passerit mit den anderen Deutschen? Wollen die mit und wo sind die eigentlich? Ich habe noch keine weiteren Yuan und kann das Ticket gar nicht bezahlen.&lt;br /&gt;Von den anderen Deutschen weiss ich, dass sie zunaechst auf jeden Fall nach Jihong moechten und damit nicht mitfahren werden. Der Amerikaner legt mir das Ticketgeld zunaechst einmal aus und damit sind alle Probleme geloest.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%28107%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%28107%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Sleeperbus&lt;br /&gt;Der Bus hat keine Sitze sondern 36 Betten. (3 Pro Reihe und jeweils Doppelstock) Es ist 15:00 Uhr und wir werden bis zum naechsten Morgen unterwegs sein. Ich fuehle mich in dem Bus recht wohl und lese endlich etwas im Loose ueber China waehrend Filme gezeigt werden und viel schoene Landschaft vorbeizieht. Der Busfahrer faehrt eher gemuetlich und die Strassen sind sehr schmal. Es geht also nur langsam voran. Irgendwann ist es Zeit fuer das Abendessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Essen und Trinken&lt;br /&gt;Wir besuchen zunaechst die Kueche von dem Restaurant und ordern gebratenen Reis mit Tomaten und Eiern. Dazu suche ich mir noch ein Bohnengemuese aus. Nach wenige Minuten ist alles zubereitet und wird serviert. Dazu geniessen wir ein Bier. Meine erste sinnvolle Mahlzeit an dem Tag. Ich bin wirklich dankbar. Der Amerikaner berichtet beim Essen von einem Feuerwasser, das sich die Chinesen sich mit grosser Vorliebe reinziehen und das ueble Kopfschmerzen und Kater verursachen kann. Wie der Zufall so spielt beginnt am Nebentisch kurz darauf so ein Gelage und ich finde mich in der Position des Versuchskaninchens wider. Brav trinke ich das Glas und fuehle mich an Wodka erinnert. Die Chinesen applaudieren und wuerde gerne mit mir weiter trinken. Zum Glueck muessen wir zurueck zum Bus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Langsam immer schoen langsam&lt;br /&gt;Die Nacht ist kalt (Klimaanlage) und an meinen Bett sind einige Zwangsauslaesse fuer eiskalte Luft. Ich versuchde Diese mit der Decke zu verstopfen, was so gut gelingt, das es mir zu warm ist. Also hole ich meine duenne British Airways Decke heraus. Aber egal was ich die Nacht ueber auch versuche, so ganz gemueltich wird es fuer mich in dem Bus nie. Der Busfahrer scheint mit seinem Gefaehrt auch nicht ganz gluecklich zu sein. Immer mal wieder haelt er an und untersucht das Fahrzeug. Irgendwann erreichen wir eine gut ausgebaute Autobahn, doch auch dort fahren wir sehr langsam. Zahlreiche andere Busse ueberholen uns. Schliesslich halten wir umstaendlich an einer Werkstatt an und dort wird einer der Hinterreifen gewechselt. Das Spiel kenne ich ja schon, nur das beim letzten Mal die Busbesatzung selbst ran musste. Diesmal nicht.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%28108%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%28108%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%28109%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%28109%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Kunming&lt;br /&gt;2 Stunden vor Kunming steigt mein netter Amerikaner aus, aber er uebergibt die Verantwortung fuer meine Person an eine Chinesin. Gegen Mittag erreichen wir Kunming und die Studentin begleitet mich - immer mit Ihrem Englisch kaempfend - bis zum Hostel. Sehr nett.&lt;br /&gt;Im Hostel gehe ich in ein Dorm. D.h. ein Mehrbettzimmer. In dem Zimmer sind vor mir schon ein Kanadier und ein Franzose(?) angekommen. Beides aeltere Maenner. Mit dem Kanadier begeben ich mich auf die Suche nach etwas zu Essen. Nach langem Gesuche finden wir eine gute Nudelkueche. Auch verwandle ich mich durch eine ausgiebige Dusche und einer Rasur wieder in einen (halbwegs) zivilisierten Menschen.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%28111%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%28111%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;China&lt;br /&gt;China ist im Vergleich zu Laos oder Kambodscha wirklich sehr entwickelt. Mit dritter Welt haben die Staedte nichts mehr gemein. Es gibt ganz normale Kaufhaueser und Laeden alles wirkt sehr modern und sauber. Auf dem Land ist die Entwicklung noch bei Weitem nicht so weit und dort wo es Industrie gibt, bemerkt man schon aus einiger Entfernung den dichten Dunstschleier... aber alles in Allem empfinge ich China als deutlich entwickelter als ich es mir vorgestellt hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Internet&lt;br /&gt;Ein kleines Problem war es ein Internetcafe aufzutreiben, denn anders als ich es mir gedacht hatte. wimmelt es hier nicht von hunderten von Cafes. Ich musste an einer Strasse entlang laufen und in einer Bar steht ein Leuchtreklame mit "Internet Bar". Das einzige was der normale Besucher zu sehen bekommt ist auch eine Bar. Nur wer sich aussen am Bargebaeude eine unbeleuchtete Treppe emporwagt, gelangt in den Internet-Raum. Hier zocken dann die meisten Leute Ihre Internetspiele und ich bin der einzige Westler... Ohne Unterstuetzung durch die Einheimischen haette ich nicht einmal das Internet zum Laufen bekommen, da man in einem speziellen Programm einen Pin eingeben muss....&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/12156181-111556054749025993?l=asean2005.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://asean2005.blogspot.com/feeds/111556054749025993/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=12156181&amp;postID=111556054749025993' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111556054749025993'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111556054749025993'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://asean2005.blogspot.com/2005/05/0705-0805-laos-china.html' title='07.05.-08.05. Laos -- China'/><author><name>Knut</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03849423028907673468</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-12156181.post-111555956927177600</id><published>2005-05-08T21:14:00.000+08:00</published><updated>2005-09-28T05:16:21.180+08:00</updated><title type='text'>06. Mai Mit dem Songthaew nach Oudomxi</title><content type='html'>Wiederum gegen 7 stand ich frisch mit Mekong Wasser geduscht an der Bushaltestelle die 20min strammen Marsches von meiner Herberge entfernt war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da sich an der Haltestelle auch nicht viel tat und ich noch kein Fruehstueck genossen hatte versuchte ich einer Frau einige Fruehchte abzukaufen, aber das Misslang aufgrund der unglaublichen Preisvorstellung. An einem anderen Stand entdeckte ich Leo Kekse (=Oreo Kekse) und bot fuer die Packung sehr niedrige 0,5$. Aus welchen Gruenden auf immer akzeptierte die Frau das Angebot. Ich knusperte also die Kekse und packte den "Steppenwolf" aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lesestunde&lt;br /&gt;Leider ist lesen fuer die Einheimischen eine grosse Attraktion und so wurde ich durch eifrige Mitleser unterstuetzt, die sich hinter mir aufreihten. Einer versuchte laut mitzulesen und war gar nicht schlecht dabei. Ich wechselte also zum Loose, das war natuerlich auch sehr aufregend und das Buch mussten die Leute auch genau untersuchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Postkarten&lt;br /&gt;Im Loose stand fuer China der Tipp, dass man sich mit Postkarten der Heimatstadt ausruesten moege. Ich entschied, dass jetzt der Moment gekommen war, um die Wirkung auszuprobieren. Und es klappt, die Leute waren bestimmt 20min beschaeftigt, in denen ich meine Ruhe hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mitreisende&lt;br /&gt;Kurze Zeit spaeter trafen dann noch zwei Mitreisende aus der Schweiz ein, die untereinander aber englisch sprachen, da sie aus dem franzoesischen Teil und er aus dem Deutsch sprechenden Teil kam. Gegen 9 Uhr bestiegen wir die mit einem Metallgeruest ueberdachte, und mit 2 laengs eingebauten Sitzbaenken ausgestatte, Ladeflaeche. Es war ein (zu) kleiner LKW und einige Leute hingen draussen am Fahrzeug auf einer Art Trittbrett. Drinnen konnte man sich aber auch nicht mehr so recht bewegen und die Beinfreiheit war eine Katastrophe. Zusaetzlich sah man kaum etwas von der reizvollen Landschaft, da der Kopf am Dach schrammte. Ergo, nicht so angenehm. Nach ca. 1 Stunde wechselte ich dann freiwillig auf das Trittbrett.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trittbrettfahren&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%28104%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%28104%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Das Trittbrett ist aus mehreren Stahlrohren zusammengeschweisst und mehr oder weniger abenteurlich mit dem Rest das Fahrzeuges verschweisst. Insbesondere die Risse an den Schweissnaehten fasznierten mich natuerlich. Zum Glueck hatte ich sehr schnell einen Premiumplatz. D.h. ich stand am Rand des Trittbrettes, wo auf Beckenhoehe eine L-Foermige waagerechte Verstrebung angebracht war, so dass man sich dort "reinhaengen" konnte. So stand ich dann herum, hatte wieder frei Sicht und nach einer halben Stunde war ich auch nicht mehr ganz so verkrampft und gewann Vertrauen in die Konstruktion.&lt;br /&gt;Ich hatte mir schlicht ueberlegt, dass ich nicht wesentlich mehr wiege als die Asiaten und bei denen hat die Konstruktion seit tausenden von Kilometern gehalten. Anstrengend war eher der gelegentlich auftredende Regen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oudomxi&lt;br /&gt;nach einigen angeregten Unterhaltungen mit dem Schweizer kamen wir gegen 13:00 Uhr im Regen im dem letzten ernstzunehmenden Ort vor der Grenze nach China an. Wir waren alle nicht so darauf erpicht unbedingt in eines der emfohlenen Hostels zu kommen und landeten entsprechend im "Warm Hotel", das sich insbesondere durch die Naehe zum Busbahnhof und den netten Zimmern auszeichnete. Es gab einen Fernseher, Fenster, echte Bettdecken und fuer die Schweizer gar einen Balkon. Und das fuer 2$ pro Person. Also sehr erfreulich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stadtrundgang&lt;br /&gt;Der Hunger trieb uns durch den verschlafenen Ort. Es gab zwar eine Vielzahl von Restaurants aber nirgends waren Leute. Letztlich entdeckte ich ein kleines Restaurant, wo es die typischen Nudelsuppen gab. Meine Mitreisenden waren begeistert. Schon vorher hatten wir uns einen Kaffee gegönnt, so das wir jetzt munter und gestaerkt auf den erhoeht gelegenen Tempel der Stadt geklettert sind. Man sah einen wirklich kleinen Ort, von dem wir die zentralen Punkte inzwischen schon alle gesehen hatten. Also wieder Richtung Hotel wo wir mit einigen Fruechten ankamen. Das war unsere Zwischenmahzeit, denn vom Balkon sahen wie ein Frau Crepes mit eigenartigsten Fuellungen an Schulkinder verkaufte. Natuerlich reihten wir uns ein und stellten uns auch Crepes zusammen. Man konnte dabei aus vielen Toepfen mit veschiedensten Sossen/Pulvern oder Cremigen Aufstrichen waehlen. Die Geschmacksrichtung reichten von Schokolade ueber Kirsch bis zu irgendwie Gruen. Geschmeckt hat es gut, wenn auch nicht nach Crepes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Spezialitaeten&lt;br /&gt;Da unser Hunger am Abend wieder aufkam, besuchten wir ein kleines Restaurant mit Spiessen aus Huehnerinnereien und ganzen (abgemargerten) Huehnern die kunstvoll auf einen Spies aufgespannt waren. Es wurde reichlich geschlemmt, wobei es weniger satt gemacht hat, als das es einfach lange gedauert hat. Dabei unterhielten wir uns darueber, dass die Beiden immer gerne fernab der grossen Reisewege reisen und sich auf mal hier und da laenger Zeit lassen. Sie Reisen entsprechend auch lieber mit den oeffentlichen Bussen und und und. Die Unterhaltungen haben sehr viel Spass gemacht. Am naechsten Tag wollten Sie auch weiter, wobei Sie sich spontan ein "geheimes" Ziel ausgesucht hat. Es war ein recht abgelegenes Dorf und ich bin mir nicht sicher, ob die beiden dort angekommen sind, aber selbst wenn nicht, werden sie etwas draus gemacht haben. Sie boten mit an mitzukommen, aber ich wollte nun doch endgueltig nach China.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/12156181-111555956927177600?l=asean2005.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://asean2005.blogspot.com/feeds/111555956927177600/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=12156181&amp;postID=111555956927177600' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111555956927177600'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111555956927177600'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://asean2005.blogspot.com/2005/05/06-mai-mit-dem-songthaew-nach-oudomxi.html' title='06. Mai Mit dem Songthaew nach Oudomxi'/><author><name>Knut</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03849423028907673468</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-12156181.post-111555669753036159</id><published>2005-05-08T20:25:00.000+08:00</published><updated>2005-09-28T02:51:25.670+08:00</updated><title type='text'>5. Mai Mit dem Boot auf dem Mekong</title><content type='html'>Morgens sehr sehr frueh wurde ich wach und entschied mich auch ohne Weckerklingeln schon mal aufzustehen. Eine weise Entscheidung, denn das Weckerklingeln kam gar nicht erst. Als Folge dieser ganzen Aktion habe ich den morgentlichen Umzug der Moenche verpasst. Schade.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen sieben stand ich erstmalig am Faehranleger, musste aber feststellen, dass es noch nicht so aus aussah, als ob man schon Tickets bekommt - oder aehnliches. Also bin ich Richtung Stadt gelaufen und in eine kleine Gasse geraten, in der ein Markt stattfand. Es waren nur Einheimische da und im Grossen und Ganzen wurden all die Sachen verkauft, die den Touristen spaeter in den Restaurants aufgetischt werden. Einige Ausnahmen gab es aber, wie zum Beispiel einen armen, kleiner Waran der mit gefesselten Beinchen auf sein Schicksal wartete, genauso wie viele Fische und auch noch lebende Krabben/Shrimps. Fuer die Schiffsreise habe ich mir noch schnell 2 Baguettes als weiteren Proviant bersorgt und bin dann zurueck zum Faehranleger.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Mann meinte -auf Nachfrage - ich solle einfach runter zu Booten gehen und dann waere alles gut. In dem Boot in dem die meisten Leute sassen, habe ich mich dann auch niedergelassen, nur um spaeter festzustellen, dass das Ticketoffice natuerlich doch sehr wichtig ist und ich unbedingt dorthin muesste. Also wieder raus aus dem Schiff, ueber die wackelige Planke an den Strand balancieren und ein Ticket fuer 75000 Kip (7,5$) kaufen. Dann ging es aber auch irgendwann los. Es waren noch 3-4 andere Westler an Board, besonders gespraechig waren die aber nicht. Also blieb ich im vorderen "Holzbank" bestuecktem Bereich des Bootes, waehrend die anderen im "Kunstledersitz"-Bereich in der Mitte des Bootes blieben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Boot&lt;br /&gt;Ein bestimmt 20m langes Etwas, das vielleicht 2-3m breit war. Die Aufbaten waren recht offen gestaltet aber immerhin gab es ein Dach. Im ganz vorderen Bereich befindet sich der Kapitaen und das Gepaeck, dann kommen die Passagiere, dann Toilette und offen liegende Maschine und zum Abschluss die privaten Bereiche (Wohnung) der Besatzung. Zum Glueck war das Boot recht leer und so konnte man jederzeit seinen Sitzplatz (und Bootsseite) wechseln, wenn es etwas spannendes zu sehen gab oder die S0nne zu sehr schien.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%2893%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%2893%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Mekong&lt;br /&gt;Ein breiter Strom (Rhein als Vergleich??) der sich durch eine konstant huegelige/bergige Landschaft bewegt. Mit groesseren und kleineren Stromschnellen und einer Vielzahl von Felsen die Mitten aus dem Wasser hervorragend und zu schwierigen Stroemungsverhaeltnissen fuehren. Kurz, ich war froh, dass der Steuermann recht erfahren war. Unsere Fahrt ging Stromaufwaerts und damit war auch klar das wir die bekannten 7 Stunden die Strecke in der Gegenrichtung (mit dem Strom) dauert nicht halten konnten. Keiner wussste aber so recht wie viel länger wir brauchen würden.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%2895%29_b.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%2895%29_b.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nach 7 Stunden hielten war aber dennoch an einem Hafen an und meine Backpackerkollegen waren auch drauf und dran auszusteigen. Erst ein Besatzungsmitglied hielt sie davon ab. Ich hatte mich aufgrund der Karte in meinen Loose-Reisefuehrer schon vorher entschieden, das der angesteuerte Hafen, der sich auf der linken Flussseite befand, nicht der gesuchte Hafen sein kann - da dieser Hafen auf der rechten Flusseite sein sollte. Jetzt konnte ich aber immerhin abschätzen welche Wegstrecke wir bewältigt hatten und stellte mich sofort auf einige weitere Stunden an Bord ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann brach bei der Besatzung grosse Freude aus, da alle gemeinschaftlich ein dickes Geldbuendel bewunderten. Es war so Hoch das man es mit den Fingern einer Hand nicht mehr umfassen konnte und stellte wohl die Einnahmen der letzten Wochen dar. Eine Frau zaehlte wild irgendwelche Scheine waehrend der Kapitaen und auch Steuermann seine Augen nicht mehr so recht auf den Mekong richten konnten. Die Fahrgäste waren zum Teil auch recht interessiert...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine Digitalkamera&lt;br /&gt;Diese faszinierte das kleinste Besatzungsmitglied, dass sich vorher schon einige Erdnuesse von mir erschlichen hatte. Ich uebergab ihm das Spielzeug und er verbrachte die naechste Zeit sehr konzentriert mit der Anfertigung von wilden Schnappschuessen. Das ging solange gut, bis die Mutter aus dem hinteren Bereich des Schiffes wieder kam und Ihn ausgeschimpft hat.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%28101%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%28101%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;10 Stunden&lt;br /&gt;Solange hat die Fahrt letztlich gedauert. Damit war unser Schiff natuerlich das Letzte welches den Hafen von Pakbeng erreicht hat und ich hatte einige Sorge eine preiswerte Unterkunft zu finden. Doch zunaechst stand wieder ein Balanceakt mit Gepaeck bevor. Diesmal jedoch tatkraeftig von einem kleinen Jungen unterstuetzt der fuer die kurze (20 Sekunden maximal)Wackelpartie 0,5$ haben wollte. Ich drueckte ihm 0,2$ in die Hand und stiefelte den Berg hoch. Oben warteten dann diverse Abschlepper die einen in verschiedene Hostels hineinreden wollten. Ich ging bei einer jungen Frau mit, die ihre Zimmer fuer 2$ angeboten hat. Da wir ein gutes Stueckchen laufen mussten (an diversesten Guesthouses vorbei) fragte ich wo den die Songthaews nach Oudomxi abfahren. Zu unser beider Glueck zeigte sie in die Richtung in die wir gerade gingen. So bekam ich ein Doppelzimmer fuer die versprochenen 2$, aber mit der Auflage anderen zu erzaehlen, dass ich 5$ bezahle, damit es zu keinem Tumult kommt. Kein Problem - es hat eh keiner ernsthaft gefragt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Indisches Essen&lt;br /&gt;Ich hatte doch einen deutlichen Hunger und schaute mir die verschiedensten Restaurants an. Auffaellig war die ungewohnte Gemuetlichkeit, mit Kerzen als einziger Beleuchtung. Das koennte aber einfach daran liegen, dass es in diesem Ort keine oeffentliche Stromversorgung gibt. Das am besten besuchte Restaurant war ein Indisches. Ich wollte aber eigentlich Einheimisch essen. Das gelang mir jedoch nicht so recht, da der Koch gerade ausser Haus war(!). Also doch indisch. Mein 4er Tisch wurde dann nach kurzer Zeit noch meit einem Paerchen bereichert und so warteten wir gemeinsam auf unser Essen. Auf mein Banana-Lassi brauchte ich nicht zu warten da das Zeug gerade ausgegangen war. Schade.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Sitznachbarn aus England&lt;br /&gt;Irgenwie treffe ich hier erstaunlich viele Englaender. Diesmal wieder und auch Beide auf langer Weltreise. Wir unterhielten uns ueber das Reisen, aber auch ueber Mr. Blair und den Irak Krieg, es wurde also nicht langweilig. Irgendwann gingen wir dann muede und zufrieden zu Bett. In meinem Hostel gab es natuerlich auch keinen Strom mehr, so dass ich mich mit meiner Stirnlampe bewaffnete um ins Bett zu kommen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/12156181-111555669753036159?l=asean2005.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://asean2005.blogspot.com/feeds/111555669753036159/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=12156181&amp;postID=111555669753036159' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111555669753036159'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111555669753036159'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://asean2005.blogspot.com/2005/05/5-mai-mit-dem-boot-auf-dem-mekong.html' title='5. Mai Mit dem Boot auf dem Mekong'/><author><name>Knut</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03849423028907673468</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-12156181.post-111521958865190930</id><published>2005-05-04T22:57:00.000+08:00</published><updated>2005-09-28T02:34:24.376+08:00</updated><title type='text'>04.05. Luang Prabang die alte Koenigsstadt von Laos</title><content type='html'>Der heutige Tag stand ganz im Zeichen eines Besichtigungsprogrammes.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%2859%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%2859%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Leider habe ich etwas spaet bemerkt das mein Programm eigentlich gegen 06:30 begann. Zu dieser wahrlich fruehen Stunde marschieren alle Moenche, aus den 29 aktiven Kloestern, durch die Stadt und sammeln als Spende, ihr Essen fuer den Tag ein. Ergo, die Bevoelkerung ist dann auch schon wach und gibt eifrig. Morgen werde ich versuchen mir das Spektakel anzusehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute jedoch stand ich gegen 8:30 am Koenigspalast und habe mir die dortigen Ausstellungen angesehen. Laos scheint in diesem Zusammenhang mehr Geld zu haben, als Kambodscha und so war der Palast sehr spannend - aber nur schwer zu beschreiben und da man im Gebaeude keine Fotos machen darf, hilft nur selber anreisen.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%2862%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%2862%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Weiter auf den Gipfel&lt;br /&gt;Direkt gegenueber vom Palast (die Stadt ist mit ihren 16.000 Einwohnern wirklich handlich) geht es auf den Gipfel eines kleines Berges (Phousi oder aehnlich). Von oben hat man einen tollen Blick auf die hier zusammenfliessenden Fluesse des Mekung und des Nam Khan. Zwei braune Fluesse die sich durch eine satt gruene Landschaft bewegen, vor einem blauen Himmel und einigen Bergen im Hintergrund. Beeindruckend schoen - man vergisst sofort den anstrengenden Anstieg.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%2864%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%2864%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Einmal um die Halbinsel&lt;br /&gt;Die Altstadt liegt auf einer Halbinsel die durch die zwei zusammenfliessenden Fluesse gebildet wird. Mein Guesthouse und nahezu alle Sehenswuerdigkeiten liegen auf dieser Halbinsel. Ich will einmal um diese Halbinsel herum laufen, wechsel aber vorher noch schnell Geld und will bei der Gelegenheit auch gleich nach chinesischem Geld fragen. Nein, soetwas (chinesische Yuan) koennen die Jungs nicht wechseln. Das geht erst an der Grenze. Aha, das klang fuer mich so spannend, dass ich noch zwei weitere "Banken" befragt habe - die Antwort blieb aber gleich. Also bin ich einfach um die Halbinsel herum gelaufen und habe mir dabei noch weitere Tempel angesehen. Es faellt schwer die Besonderheiten der Tempel jeweils zu beschreiben, zumal - aehnlich wie bei Kirchen - vieles einfach konstant ist. Trotzdem hat jeder Tempel seine Besonderheiten.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%2865%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%2865%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%2875%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%2875%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Fuss und die Kammer&lt;br /&gt;Heute habe ich zum Beispiel eine Reliquie besichtigt. Es handelte sich um den Fussabdruck von Buddha. Der Abdruck hatte die Ausmasse einer uebergrossen Badewanne und ich konnte meine Ueberraschung nur begrenzt in Zuegeln halten. Auf der anderen Seite gab es auch Tempel die eher einer Ruempelkammer aehnelten. Es standen und lagen wild und ungeordnet diverse Figuren herum.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%2882%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%2882%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%2867%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%2867%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Essen&lt;br /&gt;Endlich kann ich mich wieder nach Lust und Laune vollfressen. Zum Fruehstueck Soyamilch und ein im Bananenblatt eingewickelter Fisch/Fleisch (?) Klops. Ich hatte mir was anderes vorgestellt, aber durch eine Verpackung aus Bananenblaettern kann man nicht durchblicken. Spaeter dann Fruchtshakes, ein Beerlao und dann ging es wieder auf den Nachtmarkt mit gegrilltem Huehnerschnitzel (! erstmalig das ich knochenfreies Fleisch in Asien gesehen habe), ein Gemuesecurry und Reis. Alles perfekt zum Mitnehmen verpackt.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%2877%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%2877%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Zum Menu das Besteck ... hatte ich im Laufe des Tages vervollständigt&lt;br /&gt;In einem kleinen Laden habe ich ein Tuete mit einem raetselhaften Pulver entdeckt. Vermutlich Geschmacksverstaerker Richtung Huenchen. Aber auf der Packung klebte als Geschenk ein Loeffel. Also Packung gekauft und Loeffel in Besitz genommen. Als ich heute abend dann ins Hostel kam, um meine Essens-Einkaeufe zu vertilgen, sah mich die Besitzerin und entdeckte auch sofort mein Gemuesecurry (durch 2 nur halb durchsichtige Plastiktueten hindurch) sofort wurde ich mit einer Schale und Loeffel ausgestattet. Eigenes Besteck war einmal mehr unnötig. Das Essen war fantastisch und ich habe mich nahezu überfressen...&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%2889%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%2889%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%2890%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%2890%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;TAGELANG KEIN INTERNET&lt;br /&gt;Morgen werde ich versuchen mit dem "Slow Boat" Richtung Pakbeng aufzubrechen und dann am Tag darauf nach Oudom-irgendwas weiter fahren und dann am naechsten Tag ueber die chinesische Grenze. Ich vermute das ich waehrend der ganzen Tag nicht ins Internet komme...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/12156181-111521958865190930?l=asean2005.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://asean2005.blogspot.com/feeds/111521958865190930/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=12156181&amp;postID=111521958865190930' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111521958865190930'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111521958865190930'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://asean2005.blogspot.com/2005/05/0405-luang-prabang-die-alte.html' title='04.05. Luang Prabang die alte Koenigsstadt von Laos'/><author><name>Knut</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03849423028907673468</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-12156181.post-111513161217152259</id><published>2005-05-03T22:43:00.000+08:00</published><updated>2005-09-27T05:23:26.996+08:00</updated><title type='text'>03.05. Auf nach Luang Prabang</title><content type='html'>Das naechste typische Ziel aller Traveller ist diese alte Tempelstadt die ein Weltkulturerbe ist. Auch zu dieser Stadt bieten alle Guesthaeuser Tickets an. Diesmal habe ich mich dann auch beteiligt, da ich die Wahl zwischen 6Stunden normalbus (ohne Klima usw.) fuer 4$ und VIP Bus mit Klima fuer 5,5,$. Wobei die Traveller VIP Busse mehr oder weniger normale europaische Reisebusse sind. Also nicht uebermaessig komfortabel...&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%2843%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%2843%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;(Abschied von einer Hauptstrasse in Vang Vieng)&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%2845%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%2845%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;(Ein VIP-Minibus - Westliche Sardinen in Staub...)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%2844%291.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%2844%291.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;(Die Bushaltestelle von Vang Vieng - eine alte Landebahn)&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Berge&lt;br /&gt;Die Fahrt ging ueber diverse Berge und so zuckelten wir mit 30-40km/h fast 6 Stunden herum. Dann platze an der Hinterachse ein Reifen. Die Busbegleiter sprangen sofort mit gezuecktem Maschinengewehr aus dem Bus und schauten sich gruendlich um. Vor einigen Jahren war es auf der Strecke zu Ueberfaellen gekommen.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%2849%29_b.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%2849%29_b.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%2854%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%2854%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%2853%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%2853%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Es gab aber keinerlei Probleme. Noch waehrend des Reifenwechsels kam ein Militaerposten vorbei, der auch auf uns aufpasste... Schliesslich erreichten wir die Stadt. Sofort von nervenden Hostel-Promotern umgeben. Diese Jungs wollen einen unbedingt in Ihr Guesthouse bekommen und bieten dafuer meist an die Tuk Tuk Kosten fuer die Anfahrt zu uebernehmen. Diese Jungs blieben recht erfolglos. Doch der Transport in die Stadt sollte ja dennoch stattfinden und dort empfahl das Guidebook 5000Kip fuer ein Tuk Tuk. Diesen Preis verlangten die Jungs aber jetzt von jedem - und liessen nicht mit sich handeln. Eigentlich haette man jetzt an die Strasse gehen muessen und irgendein vorbeifahrendes Tuk Tuk aufgreifen. Dazu hatte ich aber keine Lust und so blieb es dann bei 5000Kip die wir dreisterweise auch noch vor der Abfahrt zahlen sollten. Es daemmert einen schon, die Fahrt war nicht zuuu lang (3km) und da ist es besser die Leute vorher zur Kasse zu bitten, denn sonst koennten sie mit Recht die Zahlung verweigern. Damit jetzt kein falscher Eindruck entsteht, moechte ich erwaehnen, das die meisten Traveller mit solchen Aktionen keine Schwierigkeiten haben...&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%2852%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%2852%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Room&lt;br /&gt;In der Stadt Luang Prabang war ich mir nicht so sicher, wo ich wohnen wollte entschied mich dann aber doch dazu es im Zentrum selbst zu versuchen. Leider musste ich dazu einige Meter durch die Stadt laufen und wurde staendig aufs Neue angesprochen, ob ich mir nicht dieses oder jenes Zimmer ansehen wolle. Ich wollte nicht und bin schliesslich fuer 5$ die Nacht im "Mekong" unter gekommen. Das Hostel liegt direkt am Mekong und in der Naehe von dem Faehranleger, von dem ich spaeter einmal weiter moechte und natuerlich in der Innenstadt. Perfekt sozusagen.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%2857%291.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%2857%291.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Food&lt;br /&gt;Der Hunger trieb mich nach einer Dusche zurueck in die Stadt und dort fand ich eine Gasse mit sehr vielen Essensstaenden, viele nur zum Mitnehmen und wenige zum Hinsetzen. Einige rohe Fruehlingsrollen dienten als Snack bevor ich mich dazu durchrang Essen (Reis, spezielle Wuerste und 6 Appetithaeppchen fuer zusammen 0,4$) mitzunehmen.&lt;br /&gt;Mein Problem ist, dass ich zwar einen Teller habe, aber noch keinen Loeffel oder Staebchen. Ich habe das Zeug also indisch (mit der rechten Hand) gegessen. War wirklich lecker. Der Regen hatte inzwischen aufgehoert, also wurde es Zeit fuer das Internet. In Vang Vieng hatte ich mich schlicht geweigert die ueberteuerten Cafes zu nutzen.&lt;br /&gt;Japaner&lt;br /&gt;Heute habe ich mich im Bus mit einem Japaner unterhalten. War interessant wie aehnlich manche Entwicklungen sind. Die Japener sind zum Beispiel mit Ihrem Pisa abschneiden auch sehr unzufrieden... und um sich zur Ruhe zu setzen denkt er auch ueber guenstigere und waerme Laender nach (nur eben nicht Mallorca).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Morgen werde ich die Stadt erkunden&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/12156181-111513161217152259?l=asean2005.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://asean2005.blogspot.com/feeds/111513161217152259/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=12156181&amp;postID=111513161217152259' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111513161217152259'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111513161217152259'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://asean2005.blogspot.com/2005/05/0305-auf-nach-luang-prabang.html' title='03.05. Auf nach Luang Prabang'/><author><name>Knut</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03849423028907673468</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-12156181.post-111513121312538239</id><published>2005-05-03T21:30:00.000+08:00</published><updated>2005-09-27T05:07:44.460+08:00</updated><title type='text'>01.05 und 02.05 Vang Vieng</title><content type='html'>Sonntag den 01.05. hatte ich mir die Strecke nach Vang Vieng vorgenommen. Nahezu alle Guesthaeuser bieten einem an Tickets fuer einen Minibus oder VIP Bus zu kaufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe dieses Angebot jedoch ausgeschlagen, da die Fahrt nur 2 Stunden dauert und die Strecke mit einem oeffentlichen Bus zu einem Viertel der Kosten abgefahren wird. (ca. 1,5$) Trotz meiner frueher geaeusserten Vorliebe fuer fruehe Busse, habe ich mich diesmal auf den 10:30 Uhr Bus festgelegt. Gegen 09:00 Uhr habe ich das Guesthouse verlassen, um die Strecke zum Bahnhof ggf. auch laufen zu koennen bzw. noch ein Fruehstueck aufzutreiben. Die vor dem Guesthouse wartenden Tuk Tuk wollten fuer die Strecke 1,5$ haben, das war nicht drin. Also bin ich die 15min gelaufen. Dann gab es noch ein Baguette fuer 0,3$ und ein "Getraenkebeutel" mit Soyamilch fuer 0,2$ dazu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Getraenkebeutel&lt;br /&gt;Man nehme eine Plastik-Fruehstuecksbeutel und fuelle diesen grosszuegig mit kleingehacktem Eis. Dann fuelle man einige Kellen Soyamilch und etwas Zuckersyrup dazu und Fertig ist das Getraenk. Um den Beutel besser halten zu koennen, wird eine obere Ecke mit einer Schlaufe aus einem duennen Plastikband verbunden. Das Band dient jetzt als Henkel und ein Strohhalm erleichtert das trinken. Wer sich einen "Flasche Pepsi" bestellt wird uebrigens erleben, wie die Pepsi vor den Augen des Kunden geoeffnet und auch in so einen Fruehstuecksbeutel mit Eis umgefuellt wird. Die Flasche bleibt beim Verkaeufer - ist ja eine umweltfreundliche Mehrwegflasche.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Bus nach Vang Vieng&lt;br /&gt;Ja, ein normaler Bus eben. Keine Klima und ein grosszuegiges Gepaeckabteil auf dem Dach. Dort landete auch mein Rucksack - zum Glueck, einmal mehr in der Schutzhuelle. Die Fahrt war dann ereignisslos. Leute stiegen ein und aus und ein und aus. Nur das der Bus erstmalig nicht total ueberfuellt war.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%287%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%287%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Vang Vieng&lt;br /&gt;eigentlich ein Nichts von einem Ort. Die schoene Karstlandschaft zusammen mit einem Fluss machen den Reiz der Gegend aus und natuerlich die Hoehlen. Die Ankunft war diesmal recht ruhig - keine nervenden Tuk Tuk. Jeder ging ruhig in das Dorf hinein. Nachdem meine ersten beiden Guesthouses voll waren, wurde ich, an einem weiteren Guesthouse vorbei laufend angesprochen und habe mich dann auch dort eingemietet, fuer 3$ mit freiem Kaffee und Wasser. Nur, wie ich spaeter bemerkte, ohne Toilettenpapier und ohne Klobrille!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zimmer in Hostels&lt;br /&gt;Es ist ueblich sich das Zimmer vor dem Einzug anzuschauen. Das finde ich auch wichtig. Dabei ueberpruefe ich inzwischen immer den Ventilator/Luefter (macht er extremen Laerm usw.) auch schaue ich allgemein, ob die Sachen funktionieren... nur nach der Klobrille habe ich noch nicht geschaut, zumal der Deckel ja vorhanden war. Also muss ich in Zukunft wohl noch etwas genauer hinschauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Rest des Tages&lt;br /&gt;Das Dorf Vang Vieng schien vor sich hinzudoesen. Es war kaum jemand auf den Strassen. Ich erkundete das Dorf, das aus nur 2 Strassen und kleineren Abzweigern besteht. Alles wirkte sehr auf Traveller ausgerichtet. So gab es nur richtige Restaurants und keine kleinen Essensstaende. Einen Snack (Curry Suppe) habe ich dann in der Luang Prabang Bakery eingenommen. Die Suppe war sehr komisch. Zunaechst fehlten Nudeln und es schmeckte schlicht eigenartig. Kostete dafuer aber auch 2$ Dollar oder aehnlich. Ich ruhte mich etwas aus und wollte dann zu Abend essen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%2815%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%2815%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Friends&lt;br /&gt;Ich entschied mich fuer ein Restaurant in dem Friends Folgen gesendet wurden - eine meiner Lieblingsserien. Dazu bestellte ich mir was Laotisches zu Essen und einen Mangoshake. (zusammen ca. 2,5$ !!) Naja Friends machen geduldig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%2841%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%2841%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Am naechsten Tag habe ich mich dann aufgrund der grossen Entfernungen zu und zwischen den Hoehlen zum Mieten eines Mopeds hinreissen lassen. Das Vergnuegen kostet 5$ Dollar und ist auf den wenig befahrenen Landstrassen (geteert) ziemlich ungefaehrlich wenn man (wie ich) mit Ruecksicht auf die Kopfbedeckung (Mein Strohhut) mit ca. 40km/h dahinrollt. Die Hoehlen waren dann auch ganz nett nur recht teuer. 0,5$ Eintritt und dann noch 2$ Dollar fuer einen Guide und das Vergnuegen sollte man eigentlich bei jeder der 10-20 Hoehlen wiederholen. Teilweise war es auch so, dass man zunaechst sein Moto abgestellt hat (0,2$) dann eine Bruecke ueberqueren musste (0,2$) dann Hoehleneintritt dann Guide dann zurueck und wieder Brueckeentgeld. Irgendwann geht einen dies dauernde bezahle auf die Nerven. Ich bin also noch ein wenig sinnlos mit dem Moto herumgefahren. Dann war frueher Abend und es gab noch einige Hoehlen in der Naehe von Vang Vieng. ich wollte die auf gerne Besuchen aber die Geldeintreiber waren irgendwann verschwunden und da das Gelaende nicht sonderlich uebersichtlich ist, findet man dann die Hoehle gar nicht erst. Also wieder zu zurueck ins Dorf und eine Pizza bestellt - bei einem anderen Restaurant das aber auch Friends gezeigt hat...&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%2837%29_b.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%2837%29_b.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%2833%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%2833%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%2823%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%2823%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%2827%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%2827%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Touristisch&lt;br /&gt;Der Ort Vang Vieng hat mir nicht uebermaessig gefallen. Es war einfach nur auf Traveller ausgerichtet und ging damit etwas an meinem Bedarf vorbei. Ich laufe abends lieber ueber einen Nachtmarkt, als mir DVD's anzusehen und ich esse lieber einheimisches Essen als Pizza und Hamburger. Wenn man die Hoehlen nicht auf eigen Faust erkunden moechte, dann gibt es zahlreiche Gelegenheiten sich ueber das Guesthouse eine Tour organisieren zu lassen. Dabei besichtigt man meist einige Hoehlen, faehrt etwas Kajak und besaeuft sich dann. Alternativ kann man es auch mit Tubing versuchen. Man wird mit einem aufgeblasenen LKW Schlauch 4,5km Flussaufwaerts ins Wasser geschmissen und laesst sich dann treiben. Das klang zumindest ganz angenehm, leider geht das nur tagsueber und da war ich anderweitig beschaeftigt.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%2810%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%2810%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%2812%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%2812%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/Img_%20%2814%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/Img_%20%2814%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/12156181-111513121312538239?l=asean2005.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://asean2005.blogspot.com/feeds/111513121312538239/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=12156181&amp;postID=111513121312538239' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111513121312538239'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111513121312538239'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://asean2005.blogspot.com/2005/05/0105-und-0205-vang-vieng.html' title='01.05 und 02.05 Vang Vieng'/><author><name>Knut</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03849423028907673468</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-12156181.post-111487471046363786</id><published>2005-04-30T23:23:00.000+08:00</published><updated>2005-04-30T23:25:10.463+08:00</updated><title type='text'>Fotos und Kommentare</title><content type='html'>Ich habe einige Fotos aus den letzten 2 Tagen hochgeladen....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zusaetzlich ist die Kommentarfunktion des Blogs inzwischen eingeschaltet. Das heisst jeder kann jederzeit zu meinen Eintraegen Kommentare schreiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel Vergnuegen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Knut&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/12156181-111487471046363786?l=asean2005.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://asean2005.blogspot.com/feeds/111487471046363786/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=12156181&amp;postID=111487471046363786' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111487471046363786'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111487471046363786'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://asean2005.blogspot.com/2005/04/fotos-und-kommentare.html' title='Fotos und Kommentare'/><author><name>Knut</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03849423028907673468</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-12156181.post-111487252771688525</id><published>2005-04-30T22:34:00.000+08:00</published><updated>2005-09-26T05:51:24.883+08:00</updated><title type='text'>30.04. Vientiane Laos</title><content type='html'>Heute durfte ich meinen Wecker ueberhoeren und habe es bis 9:20 im Bett ausgehalten. Dann noch etwas an meinen Sachen rumgeraeumt und schliesslich habe ich mir fuer 1$ ein Fahrrad gemietet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dem habe ich heute einige weitere Sehenswuerdigkeiten abgefahren. Die Stadt ist und bleibt dabei eine ruhige Stadt. Es gibt 3 Spurige Strassen und breite grosse Kreisverkehre aber der Verkehr ist bei weitem nicht ausreichend um diese Strassen auszunutzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Siegestor&lt;br /&gt;Eine der Sehenswuerdigkeiten ist ein nie ganz fertig gestellter Triumpfbogen von dem man einen guten Ueberblick ueber die Stadt hat. Man sieht das es wirklich keine Hochhaeuser gibt und im Tor stehen diverse Verkaufsstaende bei denen ich mir eine kleine Tasche fuer meine Kamera gekauft habe.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0568.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0568.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Goldener Vat (oder so)&lt;br /&gt;Ein grosses komplett vergoldetes Gebaeude das man eigentlich sehr einfach finden sollte. Leider fuehren von dem Siegestor 3 grosse Strassen in den Norden und ich habe die falsche gewaehlt. Da die drei Strassen aber letztlich gar nicht so unterschiedlich verlaufen haette ich das Gebauede auch von meiner Strasse noch leicht erreichen koennen wenn ich es gesehen haette. Habe ich aber nicht. Also wieder zurueck zum Siegestor und weiter zur Touriinfo, die war in der Mittagspause. Zum Glueck hing draussen ein Stadtplan und ich hatte meine Digicam dabei. Ein Foto des Planes leitete mich dann auch zum Gebauede, von dem ich aber auch wusste das es gerade geschlossen war. Also wollte ich einen nahe gelegenen Markt aufsuchen um meinerseits auch zu Mittag zu essen. Das gelang nach einigen Schwierigkeiten auch ganz gut und ich habe wieder eine nette Suppe gegessen. Diesmal in Unterhaltung mit einem Laoten (?) der gebrochenes English stammelte. War lustig und wir haben viel Geredet aber wenig verstanden. Der Besuch des Tempels war dann maessig spannend.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0577.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0577.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0581.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0581.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Zu den Maerkten&lt;br /&gt;Nahe des Busbahnhofes von dem ich wohl morgen weiter anch Vang Vieng fahren werde sind zwei grosse Maerkte dich ich mir naeher angesehen habe. Dort konnte man von Klamotten ueber Fernseher, Waschpulver, Obst, Gemuese, Schmuck alles kaufen was man wollte...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Laotischer Kaffee&lt;br /&gt;Schlieslich hatte ich keine Lust mehr auf Shopping, trank noch einen Laotischen Kaffee und begab mich wieder ins Guesthouse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gepaeckdurchleuchtung&lt;br /&gt;Schon vor einigen Tagen war mir aufgefallen das es gelegentlich hilfreich sein koennte wenn man eine Sonnenbrille dabei haette. Heute habe ich meine Brille dann erfolglos gesucht und dabei auch meinen MP3 Spieler nicht finden koennen. Beide Sachen habe letztmalig in Kuala Lumpur gesehen. Ich erspare mir jetzt die Frage was und wie etwas passiert sein koennte. Ich bin nur froh das die Brille keinen besonderen Wert hatte und auch der MP3 Player mich nicht in den Ruin treiben wird. Ich bin im Gegenzug eher froh das ich mein Geld meine Kamera und viele andere Sachen noch habe...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0567.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0567.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0567_b.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0567_b.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/12156181-111487252771688525?l=asean2005.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://asean2005.blogspot.com/feeds/111487252771688525/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=12156181&amp;postID=111487252771688525' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111487252771688525'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111487252771688525'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://asean2005.blogspot.com/2005/04/3004-vientiane-laos.html' title='30.04. Vientiane Laos'/><author><name>Knut</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03849423028907673468</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-12156181.post-111478614857547594</id><published>2005-04-29T22:04:00.000+08:00</published><updated>2005-09-26T05:39:24.596+08:00</updated><title type='text'>28. und 29.4. die Reise nach Laos</title><content type='html'>&lt;&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also noch einmal&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;5:15 Uhr -6:30&lt;br /&gt;aufstehen, Mangos, Moto zum Busbahnhof, Wasser kaufen, Baguette kaufen, Abfahrt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Moto mein Schatz&lt;br /&gt;Warum wird man auch morgens vor 6 Uhr von Motofahrern belagert sobald man sein Hostel verlaesst? Viele Fahrer besitzen nicht mehr als Ihr Moto und einen Schlafplatz an der Strassenecke - Keine Wohnung oder Aehnliches. Deshalb hat man wirklich nie ein Problem einen Fahrer zu bekommen. Aehnliches gilt aber auch fuer viele Ladenbesitzer die stellen Nachts einfach Liegen in Ihrem Laden auf und schlafen dort. Bei meinem ersten Hostel in Siem Reap haben viele Mitarbeiter unter dem Vordach geschlafen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Muede&lt;br /&gt;Erstaunlicherweise bin ich trotz der schrecklich klingenden Aufsteh- und Abfahrtszeiten nie wirklich muede. Ich muss mich auch nicht aus dem Bett quaelen. Das Handy klingelt mich wach und ich gehe moeglichst schnell unter die Dusche. Danach bin ich dann bereit fuer den Tag. Zu Hause ist das natuerlich ganz anders, aber hier und beim Reisen geht es.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0550.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0550.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Fahrt&lt;br /&gt;Dieses mal hatte ich einen Bus der Gesellschaft "G.S.T. Express". Die sind auch sehr empfehlenswert. Angenehm ist insbeondere die Tatsache das die Sitze mit Stoff bezogen sind - sonst nur Plastik. Die Strasse war gut und recht leer.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0554.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0554.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Grenzuebergang&lt;br /&gt;Am Busbahnhof von Poipet stand einen Kostenloser Shuttel zur Grenze bereit, den ich zusammen mit einem Franzosen betreten habe. Der Franze wurde dann aber wieder ausgeladen - er hatte schon ein Busticket nach Bangkok. Ich durfte bleiben und wir sind natuerlich nicht zur Grenze gefahren sondern zu einer Busgesellschaft. Dort habe ich dann - wohl wissend das der Bus nur zur Khaosan Road faehrt - erklaert das ich zum Northern Busterminal muss und mir der Bus nicht hilft. Also ging es dann doch zur Grenze. (Der vorgeschlagene Bus waere aber preislich OK gewesen- im Gegensatz zur Reise nach Siem Reap)&lt;br /&gt;Schlange stehen zur Ausreise und dann wieder zur Einreise nach Thailand. Eine etwas unglaeubige Immigration-Mitarbeiterin in Thailand als ich erklaerte, das ich wirklich nirgends uebernachte. Gegen 15:30 am Busterminal in Thailand. Leider ging der naechste Bus erst um 16:30 - etwas spaet&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0555.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0555.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;16:30 Bangkok in 4+x Stunden&lt;br /&gt;Regulaer dauert es 4,5 Stunden also bis 21Uhr manche Busse sind aber schneller. Das haette mir geholfen denn mein letzter Bus nach Nong Kahai (Grenze nach Laos) ging um 21:00 Uhr. Es war also knapp. Nach vielen unglaublichen Stopps an komischen Stellen und nachdem wir auch noch getankt haben, erreichten wir gegen 21:20 das Busterminal. Eine riesige Anlage mit mehr als 120 Abfahrtsstellen fuer Busse. Ich brauchte ersteinmal 20min bis ich uerberhaupt in dem Ticketverkaufsbereich war - und ich war immerhin schon einmal in dem Terminal gewesen. Leider ist dort aber alles in Thai ausgeschildert und es ist auch nicht vorgesehen das man vom Ankunftsbereich gleich in den Ticketbereich wechselt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Inforama&lt;br /&gt;An der Info angekommen -die hatten mir ja auch beim letzten mal geholfen, erklaerte ich mein Problem und ein schwuler Mitarbeiter nahm sich meiner an. Wir mussten in den dritten Stock und dort gab es ca. 100 Verkaufsschalter. Ueber jedem ein Schild auf dem die Ziele angegeben waren. Natuerlich nur in Thai. Wir rannten zu zwei Schaltern wurden aber abgewiesen. Dann schickte er mich alleine zu einem dritten Schalter. Es war eine private Busgesellschaft. Die hatten noch Fahrten aber keine Plaetze mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alternative&lt;br /&gt;Ich hatte mir zum Glueck eine Alternative ueberlegt. Nach Udon Thani fahren. Das ist die gleiche Strecke wie vorher nur endet die Fahrt 60km frueher. Von dort gibt es aber einen staendigen Busverkehr an mein eigentliches Ziel. Die private Busgesellschaft fuhr da auch hin und es gab auch noch Plaetze. Fuer sehr guenstige 332 Baht (6,3 Euro) hatte ich noch knapp 45min bis zur Abfahrt um 22:15 Uhr. Das reichte gerade noch fuer KFC und die Suche nach dem Bussteig 19,21 :-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doppeldecker&lt;br /&gt;Der Bus war ein Doppeldecker wie wir ihn auch in Europa kennen. Nur mit VIP Sitzen Also 3 Sitze pro Reihe und nur 32 Sitze im ganzen Oberen Bereich. Jeder Sitz ist sehr breit mit Beinstuetze. Man erhaelt eine Snackbox, Wasser und eine Decke gegen die kalte Klimaanlage. Die Mitarbeiter waren alle sehr lieb und hilsbereit - konnten aber ebenso wie meine Mitfahrer kaum Englisch. Teile der Besatzung waren noch im "Teen"-Alter was man an den Witzen merkte. Ein Typ meinte soetwas wie "She love you" und zeigte auf seine kichernde Kollegin, die es spaeter wagte irgendetwas zu mir zu sagen, um wieder ins Kichern zu verfallen, als ich mich ihr zuwandte...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kuschelkissen&lt;br /&gt;Auf meinen bisherigen Busreisen hatte mir ein British Airways Kopfkissen wertvolle Dienste geleistet. Diese Fahrt sollte die Letzte werden. Das Kissen hatte sich schon einen Platz unter den am meisten geliebten Gegegenstaenden auf dieser Reise erarbeitet - doch heute beim hecktischen Aussteigen aus dem Bus habe ich es im Getuemmel der Decken uebersehen - Grrr. Natuerlich habe ich es bald bemerkt, aber da stand der Bus nur noch ohne Besatzung und verschlossen herum. Jetzt werde ich mich auf die Suche nach einem Ersatz machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Udon Thani&lt;br /&gt;Es war 6:00 Uhr als wir ankamen und der erste Bus, der direkt nach Vientiane ging sollte um 7 fahren. Das war ja fast zu viel Glueck, zumal ich auch noch einen Geldautomaten fand, der meine Citibank Karte akzeptiert hat - Laos hat (ebenso wie Kambodscha) keine Geldautomaten. Wie ich aber schnell merkte, konnte ich den anvisierten Bus nicht nehmen, da ich noch kein Visum für Laos hatte. Der erste Bus nach Nong Khai (also an die Grenze) ging aber erst um 11 Uhr. Zumindest von dem Terminal an dem ich war. Der nette Mitarbeiter von dem Direktbus nach Vientiane vermittelte mir ein Tuk Tuk das mich fuer 50Baht (1Euro) zu einem Terminal fahren sollte wo es schneller geht.&lt;br /&gt;Der Fahrer sah nicht vertrauenswuerdig aus. Seemannstyp nicht Thai, ueberall Taetowirt, Schnauzer, Aelter. Ich bin dennoch angekommen. Kein Problem. Den dortigen Bus um 7 Uhr haben wir knapp verpasst, aber 7:50 fuhr der Naechste.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0556.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0556.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Non A/C&lt;br /&gt;Ja, der Bus hatte keine Klimaanlage. Nur sich drehende Deckenventilatoren und Fenster zum Oeffnen. Wieder waren alle sehr freundlich. Ich war wie schon auf weiten Strecken dieser Reise der einzige Westler weit und breit. Ein komisches Gefuehl, zumal ich wirklich kein Wort Thai kann - die meisten Thai kein Englisch UND ich nichts lesen kann, da nirgends etwas in unseren Schriftzeichen steht. Analphabeten sind wahrlich nicht zu beneiden. Selbst bei meinem Fruehstueck das ich mir bei 7Eleven holen wollte waren auf den Produkten keine lesbaren Schriftzeichen mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nong Khai&lt;br /&gt;Kurz bevor wir den Ort erreichten fing es an das an den Haltestellen Tuk Tuk Fahrer warteten die mich entdekten und wild rumschrien. Auf mich deuteten und einfach schrien. Nach kurzem ueberlegen - der Bus fuhr wieder an - erkannte ich das sie "Lao Lao Lao" schrien. Sie wollten mir wohl bedeuten, das ich gleich aussteigen sollte. Die Chance war vertan. Ganz unrecht konnte die Jungs auch nicht haben denn laut Loose lag das Busterminal im Norden der Stadt man kam aber aus dem Sueden und die "Freundschaftsbruecke nach Laos" Begann im Suedwesten der Stadt. Beim dritten Stopp wollte ich dann aussteigen. Ein Mann im Bus riet mir aber lieber zum bleiben. Auch damit hatte er nicht ganz unrecht denn der Loose warnte genauso vor Tuk Tuk Fahrern die Mondpreise verlangten. Also blieb ich, denn der Mann meinte ein Tuk Tuk kostet dort 50Baht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Mann mit dem Tipp&lt;br /&gt;Ja, am Busbahnhof angekommen zeigte sich mein Tippgeber dann als Wandlungsfaehig denn er war selbst Tuk Tuk Fahrer. Ich selbst sass jetzt in seinem Tuk Tuk und wir fuhren in Richtung Grenze. Komisch, so hatte ich mir das nicht vorgestellt. Wir nahmen noch eine alte Frau mit die fuer eine sehr kurze Strecke mit einem 100Baht schein bezahlen sollte. Da der Fahrer kein Wechselgeld hatte musste ich einspringen. Dann fuhren wir ploetzlich an einem Schild "Visa Laos" vorbei. Der Fahrer blieb cool und meinte es gibt 2 Bueros. Wir hielten am Zweiten. Fuer nur 1900 Baht (45$) wuerde ich das Visum bekommen. Ich zeigte meine vorbereiteten 30$ die das Visum offiziell kosten sollte. Daraufhin meinte die Mitarbeiterin das ich auch 30$ und 600Baht (12Euro) fuer den Bus von der Grenze nach Vientiane zahlen koenne. -Der "normale" Bus kostet laut Loose 1000Kip (0,10Eurocent)- Ich schaute die Frau so an, wie man es eben kann, wenn einem gerade der Vorschlag gemacht wird den 100Fachen Preis fuer eine Leistung zu bezahlen. Wir fuhren zur Grenze.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Japaner&lt;br /&gt;Dort traf ich ein japanisches Paerchen mit denen ich mich durch die Immigration kaempfte. Letztlich ging alles glatt bis wir dann "drin" waren und von Tuk Tuk Fahrern umringt waren die uns fuer 300 Baht (6Euro) in die Stadt bringen wollten. Dann gab es noch Schilder wo "offizielle" Tickets fuer Tuk Tuk, Taxi und Bussen zu horrenden Preisen 5Doller und mehr verkauft wurden. Nur es gab keine Hinweise auf den 1000Kip Bus. Wir boten den Tuk Tuk Fahreren als 3er Gruppe zusammen 1$ an zum Glueck spielten die Japaner auch gut mit. Nebenbei fragten wir beharrlich nach dem 1000Kip Bus und gingen immer weiter ueber das Gelaende Richtung Ausgang.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ok Tuk Tuk&lt;br /&gt;Ploetzlich akzeptierte ein Tuk Tuk unser Angebot. Es war - glaube ich - ein Fahrer der gerade Leute abgesetzt hatte und jetzt zurueck in die Stadt wollte. Super wir waren selbst verwundert und stiegen ein. Spaeter fand der Japaner in seinem Reisefuehrer die Angabe das die 20km lange Fahrt pro Person ca. 0,5$ kosten solle. Das haben wir dem Fahrer dann auch gegoennt. Damit habe ich meine Reise nach ca. 30 Stunden beendet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herberge&lt;br /&gt;Diesmal wollte ich in ein Hostel mit vielen Travellern. Das habe ich auch erreicht nur da es kein Dorm (Mehrbettzimmer) gibt, ist die Geselligkeit bisher nicht so ueberragend. Wie dem auch sei. Das Hostel ist ganz nett und die Stadt wirklich sehr ruhig fuer ein Hauptstadt. Es ist alles recht uebersichtlich und das Lao-Nationalmuseum habe ich in ca. 1 Stunde durchschritten. So richtig viele Sehenswuerdigkeiten gibt es auch nicht. Nur die Aussage das die anderen Orte in Laos nach viel ruhiger sind. Ich bin gespannt.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0560.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0560.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Waescheservice&lt;br /&gt;Nachdem ich meine Waesche bisher recht notduerftig in Waschbecken gereinigt habe, nutzte ich heute den Service meiner Herberge. 2,5Kilo Waesche fuer 2 Euro in 5 Stunden fertig gereinigte getrocknet und gebuegelt - Wow.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/12156181-111478614857547594?l=asean2005.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://asean2005.blogspot.com/feeds/111478614857547594/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=12156181&amp;postID=111478614857547594' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111478614857547594'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111478614857547594'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://asean2005.blogspot.com/2005/04/28-und-294-die-reise-nach-laos.html' title='28. und 29.4. die Reise nach Laos'/><author><name>Knut</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03849423028907673468</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-12156181.post-111461514745625501</id><published>2005-04-27T22:36:00.000+08:00</published><updated>2005-09-26T05:20:36.366+08:00</updated><title type='text'>27.04. Phnom Penhn und Reiseplanung</title><content type='html'>Reisplanung und chinesische Ferien&lt;br /&gt;Den Morgen habe ich damit verbracht mir Gedanken ueber meine weitere Reiseplanung zu machen. Nach einigem Abgewaege werde ich morgen ueber Bangkok nach Laos reisen. Problematisch ist der 01. Mai, das ist ein offizieller Feiertag und damit haben die Leute wirklich frei. Sonst arbeiten sehr viele Menschen hier ja auch am Sonntag. Meine Reiseplanung ist recht "knapp" und ich bin mir sicher, das es schwierig wird das an einem Freitag, Samstag oder Sonntag zu organisieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die "Knappe" Reiseplanung&lt;br /&gt;Also ich starte morgen gegen 6:20 zur Thailaendischen Grenze (Poipet) Ankunft gegen 14:30 Uhr. Von dort kaufe ich mir ein Busticket nach Bangkok (Busse fahren bis 17:30 und brauchen 4,5 Stunden). In Bangkok bleibe ich im gleichen Bus Terminal und werde mir ein Busticket an die Laotische Grenze kaufen (Busse fahren bis 21 bzw. 22 Uhr und brauchen 9 bis 10 Stunden). In den fruehen Morgenstunden am Freitag werde ich dann hoffentlich die Grenze nach Laos ueberqueren und nach einer sehr kurzen Busfahrt in Vientiane, also der Hauptstadt sein. Da ich aber bisauf das Ticket nach Poipet noch keine Tickets kaufen konnte bin ich gespannt ob ich immer noch Plaetze in den Bussen bekomme.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0540.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0540.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Heute habe ich mich dann ab Mittag in der Stadt rumgetrieben. Nach einer weiteren sehr leckeren Suppe direkt um die Ecke vom Hostel und nach diversen Geldtauschaktionen (Euro in US und US in Baht) hatte ich mir dann den Koenigspalast vorgenommen. leider war ich heute nicht sittlich gekleidet (aermelloses T-shirt). Also bin ich zum Russenmarkt und habe mir dort ein sittliches T-shirt gekauft. Angeblich sollten man sich dort besonders toll mit Klamotten ausruesten koennen. Klamotten gab es auch in Huelle und Fuelle aber so richtig schoen waren die nicht. Dann sollte man Seide kaufen koennen und bei Naeherinnen gleich in entsprechenden Klamotten umwandeln koennne. Das haette wohl irgendwie funktioniert nur leider lief mir die Zeit weg, da der Koenigspalast schon gegen 17:00 schliesst. Angeblich sollte der Markt auch zu diesem Zeitpunt schliessen. Ich habe es spaeter nicht erneut versucht.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0532.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0532.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann ging es wieder zum Koenigspalast und ich durfte auch eintreten. War insgesamt nicht so unglaublich beeindruckend, es zeigt eher wie arm Kambodscha immer noch ist. Es wird aber eifrig renoviert. Dann bin ich erneut an der Promenade entlang gelaufen und habe mich erfrischt. Meinen Hunger habe ich bei einem kleinen Stand gestillt der gebratene Nudeln produziert. Die sind fast umgekommen vor Sorge um mich. Ich wollte auf einem der kleinen Hocker sitzend einfach das Zeug essen. Nichts zum machen die haben darauf bestanden das ich einen zweiten Hocker als Tisch nutze. Kurz darauf haben sie den Tisch-hocker mit allen noch zur Verfuegung stehenden Hockern erhoeht (ineinander Stapeln aller Hocker). Uebrigens gibt es hier ueberall und auch ausschliesslich diese kniehohen Hockerdinger. Ich habe also die Nudeln gegessen und freute mich zu hoeren das der Spass 1$ kosten sollte. Ich habe 2000Riel (0,5$) ruebergereicht und sie waren auch zufrieden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hunde&lt;br /&gt;Die Leute hier betrachten Hunde als wirkliche Haustiere. Es gibt viele Hunde sie werden sorgsam an der Leine spazieren gefuehrt. Hauefig sind es an Pekinesen (aber ohne Platte Schauze) erinnernde Tiere. Heute jedoch auch ein Chau-Chau (Schreibweise?) -Der Arme bei der Hitze.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachtmarkt&lt;br /&gt;Der Loose stellt einen Nachtmarkt vor. Den wollte ich dann auch besuchen. Auf dem Weg dahin begann es aber zu regnen. Ich fluechtete schliesslich in ein chinesisches Restaurant an einer Strassenkreuzung. Man hatte einen tollen Blick auf des Leben und ich bestellte mir einen Kaffee. Ich bekam ein kleines Glas (aehnlich den Glaesern fuer tuerkischen Tee) und hatte eine recht starke Bruehe vor mir. Ich fragte also nach Milch und das Glas kam mit einem guten Schuss gesuesster Dosenmilch zurueck. Ich sass also so rum, versuchte Fotos zu machen als mich ein am Nachbartisch sitzender Mann mit einem kleinen Kind ansprach. Er ist President eines Hilfsprojektes fuer Kinder die sexuell missbraucht wurden. Das Projekt hat eine Station 50km ausserhalb von Phom Penh und betreut dort 200 Kinder zwischen 2 und 16 Jahren. Er versucht gerade von verschiedenen europaeischen Laendern Gelder zu erhalten. Ausserdem haette er gerne Praktikanten, z.B. aus Deutschland. Ich habe Ihm ein bischen von dem Deutschen Universitaetssystem erzaehlt und versprochen mich mal nach einem Ansprechpartner fuer ihn zu erkundigen. Am liebsten haette er mich gleich in sein Camp mitgenommen, nur gut das ich schon ein Busticket habe. Wir verabschiedeten uns und ich ging wieder auf die Suche nach dem Nachtmarkt. Die Suche sollte vergeblich bleiben. Der Loose ist in dieser Stadt gerade keine besondere Hilfe.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0547.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0547.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0525.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0525.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Loose&lt;br /&gt;Die Oeffnungszeiten des Koenigspalastes stimmen nicht, mein Hostel ist an der falschen Stelle eingezeichnet, die Adresse der Dental Clinic ist eine Andere, der Nachtmarkt war nicht da, es wird nicht erwaehnt das es verschiedene Busverbindungen direkt nach Bangkok gibt. Internet kostet 0,5$ statt der angekuendigten 2,5$. Da bleibt genuegend Spielraum fuer ein Update.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachtmarkt am Hostel&lt;br /&gt;Ich bin also wieder Orussey Market gelaufen der in der Naehe von meinem Hostel ist. Dort dachte ich dann mir eine lokale Delikatesse zu geben. Doch die Staende waren recht einheitlich auf Fried noodels oder Rice eingerichtet. Ich habe mich dann fuer breite Weizennudeln mit Rindfleisch entschieden. Eine gute Wahl. Einige Kambodschianer neben mir sahen, wie ich das Essen fotografiert habe und wollten dann auch fotografiert werden. Der Bitte habe ich entsprochen, es war also eine eher freundliche Atmosphaere und ich hatte auch nicht das Gefuehl abgezockt zu werden. (Cola 1500 Riel, Noodels 2500 Riel also in der Summe 1$)&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0548.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0548.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0549.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0549.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann versuchte ich mein Glueck erneut mit einem Fruit Shake. Ich erklaerte wieder, was alles nicht rein soll und erwaehnte auch eine verdaechtig aussehende Paste. Die Frau hat es auch verstanden aber offensichtlich stand die Durian Paste noch woanders. Leider habe ich nicht zum Mitnehmen bestellt und ich wollte den Drink auch nicht stehen lassen. Zum Glueck hat es nicht zu sehr nach Durian geschmeckt. Hat dann 1500 Riel gekostet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt geht es zurueck ins Hostel und dann hoffe ich darauf, dass ich morgen gegen 5:45 ein Moto finde, das mich zum Busbahnhof bringt. Schauen wir mal.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/12156181-111461514745625501?l=asean2005.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://asean2005.blogspot.com/feeds/111461514745625501/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=12156181&amp;postID=111461514745625501' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111461514745625501'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111461514745625501'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://asean2005.blogspot.com/2005/04/2704-phnom-penhn-und-reiseplanung.html' title='27.04. Phnom Penhn und Reiseplanung'/><author><name>Knut</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03849423028907673468</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-12156181.post-111452431546862769</id><published>2005-04-26T21:05:00.000+08:00</published><updated>2005-09-26T04:49:52.850+08:00</updated><title type='text'>26.04. Siem Reap -- Phnom Penh</title><content type='html'>5:30&lt;br /&gt;Aufstehen, Duschen, Zaehne putzen wach werden&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;6:00&lt;br /&gt;2 Haeuser weiter werde ich von einem Kleinbus aufgesammelt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;6:15&lt;br /&gt;Der Bus haelt in der Innenstadt. Ich will mir 2 nicht einmal handballengrosse Germknoedel Artige Dinger kaufen. Der Verkaeufer will 1$ und bekommt 1000 Riel (o,25$) damit ist er mit Sicherheit ueberbezahlt.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0502.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0502.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;6:50&lt;br /&gt;Inzwischen am Hauptbusterminal fahren ich mit einem grossen Bus los. Erstmalig habe ich meinen Rucksack nicht nur in den Schutzbeutel gestopft, sondern diesen auch noch mit Schloessern abgeschlossen. Damit muss jemand den Beutel aufschneiden um an mein Zeug zu kommen. Die wichtigen Sachen sind wiederum in einem verschlossenen Fach gesichert. Das alles soll verhindern das jemand im Bauch des Busses sitzend unbemerkt an dem Gepaeck rumfummelt.&lt;br /&gt;Ich sitze recht weit vorne im Bus und kann die Strasse und das dortige Chaos gut sehen. Der Busfahrer hupt staendig fährt aber sehr sehr gut. Wir Balancieren durch das Chaos. Zuegig aber nicht zu schnell und immer sicher. Grundsaetzlich ist der Bus die staerkste Macht auf der Strasse und damit weichen alle aus, aber trotzdem ist Vorsicht angesagt und andere in Unfaelle treiben sollte man auch nicht. Unangenehm ist nur, dass der Bus sehr warm ist. Aber damit kann ich leben da die Strasse geteert ist, keine Schlagloecher aufweisst und ich mich auch sonst (als einziger Westler) einigermassen sicher fuehle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;12:30&lt;br /&gt;Ankunft in Phnom Penh. Ich weiss nicht wo. Bin aber sofort von tausenden Moto und Tuk Tuk Fahrern umgeben. Ich packe meinen Sachen zusammen (Handgepaeck in den groessen Rucksack usw.) und gehe einfach in eine Richtung weg. Ich suche mir schliesslich eine grosse Strasse die Richtung Sueden fuehrt. Denn auch mit Kompass(!!) verstehe ich nicht wo ich bin. Wenn ich aber auch nur in der Naehe vom Busbahnhof bin dann muss ich nach Sueden zum Hostel.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0504.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0504.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Moto 1, 2 und 3&lt;br /&gt;Ein Moto haelt, ich zeige den Stadtplan und sage den Hostel-Namen, er will einen Dollar ich handele auf 2000 Riel. Super, nur der Fahrer hat keine Ahnung wo ich hin will. Er fragt zwei mal und schliesslich stehen wir mit 3 Moto Fahrern herum und alle schnattern durcheinander. Schliesslich meint Moto 2, das er den Weg kennt und ich bei Ihm aufsteigen soll. Ich frage wie er sich das Geld mit Moto 1 teilen moechte. Er meint er will keins bzw. ich kann mir was uerberlegen. Ich frage wo wir sind, er soll es auf der Karte zeigen - keine Antwort. Ich frage erneut - keine Antwort. Ich frage wie weit es noch bis zum Hostel ist - er windet sich. Ich frage wieder - er windet sich. Ich lasse nicht locker und werde etwas fordernder - 5 oder 10 Minuten ist die Antwort. Inzwischen ist ein Passant vorbeigekommen. Er zeigt mir auf der Karte wo wir sind und erklaert meinem Moto 1 wie er fahren muss. Es ist nicht weit. Wir fahren und ich verfolge den Weg auf der Karte. Diese ist aber letztlich nicht genau genug, wir finden das Hostel auf die Schnelle nicht. Ich entlasse meinen Moto 1. Er soll mir Wechselgeld auf 1$ herausgeben (2000Riel Wechsel). Er will nicht. Ich drohe ihm, an das er in dem Fall nur 1500 Riel Fahrpreis bekommt da ich nicht mehr Riel habe. Er rueckt sehr sehr widerwillig 1000Riel Wechselgeld raus. Ich lasse es gut sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lucky Hostel&lt;br /&gt;Nachdem ich ein kleine schmuddeliges Viertel (500m oder so) durchquert habe, finde ich das Hostel. Es ist inzwischen gewachsen und ich stehe vor dem Ableger. Die Zimmer sollen 6$ kosten. Ich sehe ein Schild in Khmer mit 3$. Ich frage was das werden soll. Der Hostelmitarbeiter dreht das Schild und dort steht auf Englisch "Short Rest 3$". OK, ich frage dennoch nach einem Discount und bekomme das Zimmer schliesslich fuer 5$. Es ist im dritten Stock mit eigenen Bad und Fenster und Ausblick. Sehr nett.&lt;br /&gt;Ich unterhalte mich noch etwas mit den Mitarbeitern. Die haben eine 7 Tage Woche, immer Tagschicht von 6:00-19:00 Uhr und keinen gesetzlichen Urlaub. Also kein(!) Frei - NIE - kein Urlaub kein Wochende. Es gibt natuerlich auch eine Nachtschicht unter aehnlichen Bedingungen. Die Schichten wechseln aber nie. Ein Short Stay checked aus, ein Mann und eine Frau. Ok, so ein short Stay ist also gemeint. Da ich zum Zahnarzt will, bleibe ich in dem ansonsten netten Hostel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;European Dentist Clinic&lt;br /&gt;Ich nehme wieder ein Moto und erklaere dem Fahrer, dass er nicht bezahlt wird, wenn er den Weg nicht kennt. Er nickt eifrig und wir fahren los. Er weiss den Weg natuerlich nicht. Ich hole wieder den Loose raus. Wir finden die Hauptstrasse an der die Clinic liegen soll und fahren bei einem ziemlichen Sturm immer weiter. Mir fliegen Sandkruemel und aehnliches in die Augen und ich sehe kaum noch was. Irgendwann taucht die Klinik auf der gegenueberliegenden Strassenseite auf. Der Fahrer wendet halsbrecherisch ueber die 6 Spuren im fliessenden Verkehr und die Fahrt ist vorbei.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0503.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0503.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;In der Klinik&lt;br /&gt;Ich bin noch gar nicht ganz im Empfangsbereich, da bin ich auch schon auf dem Weg zum Behandlungszimmer. Ich komme nicht einmal dazu, mir noch einmal die Zaehne zu putzen. Der Arzt ist Kambodschiarner macht aber einen sehr netten Eindruck. Ich zeige das abgebrochene Teil und er offenbart mir, dass es ein Teil von meinem Zahn ist. Er will eine Fuellung machen meint aber, ich koennte den Zahn auch durchaus bis zu meiner Rueckkehr in die Heimat so lassen. Da der Zahn schon gefuellt ist, bin ich sehr besorgt, dass er an den gerade muehsam gelegten Fuellungen herummanipulieren will. Er reicht mir einen Spiegel und erstmalig bin ich wirklich interessiert zu sehen, was da in meinem Mund vor sich geht. Er zeigt mir geduldig die abgeplatze Stelle und die anderen Fuellungen. Die neue Fuellung wird in einem noch unbehandelten Zahnbereich sein und er wird die anderen Fuellungen nicht beruehren. Ich frage was seine Dienste den kosten werden. 30$ ist die Antwort fuer sehr gutes Composite aus den USA. Ich lasse ihn machen und werde das Geld hoffentlich von meiner Auslandskrankenversicherung zurueckerhalten. Er arbeitet nicht wesentlich anders als die deutschen Aerzte, nur der Bohrer gibt einen komischen "Maschinengeruch" von sich. Ingenieure werden wissen was ich meine. Ich zahle mit meiner Visa Karte und alle sind gluecklich. Der Arzt wurde von einem deutschen Zahnarzt ausgebildet der an der Uni unterrichtet...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor der Schule&lt;br /&gt;Sehr entspannt verlasse ich die Klinik gegen 15:00 Uhr und laufe herum. Vor einer Schule steht ein Vielzahl von Getraenkestaenden mit verschiedensten wild gefaerbten Fluessigkeiten. Ich entscheide mich fuer die weissliche Variante und tippe auf Soyamilch. Der Tipp ist richtig. Jetzt habe ich auch wieder genug Kleingeld um mich zu einer Bank fahren zu lassen, meinen ersten Traveller Cheque einloesen. Hat geklappt und hat 1% Provision gekostet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Central Market&lt;br /&gt;Hier tobt das Leben, teilweise lebende Viecher und Teile davon werden angeboten, dazu Obst und Gemuese. Da ich Hunger habe, ist das nicht ganz richtig, denn ich will kein rohes Fleisch essen.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0520.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0520.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Also weiter. Ich laufe recht lange herum. Nirgends die kleinen Staende mit Suppen und anderen Snacks, wie ich es aus anderen Laendern kenne. Dann bemerke ich ploetzlich den Trick. Die dunklen, schmalen "hinter" den Haeusern gelegen schmalen Gassen sind das Verkaufsgebiet fuer die Staende. Ich wage mich hinein, kein Westler weit und breit. Tief im Innern verkauft ein Stand eine Nudelsuppe, dass ist genau mein Essen. Sehr zur Verwunderung der Besitzerin setze ich mich an den sehr niedrigen Tisch (Kniehoehe) mit den ebenso kleinen (halbe Kniehoehe) Stuehlen. Ich bekomme meine Suppe und bin begeistert. Kostet 1500 Riel (0,30$).&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0519.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0519.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0518.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0518.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wieder am Tageslicht bin ich mutig und will einen Fruchtshake an einem der oeffentlich einsehbaren grossen Staende. Ein Verkaeufer kann englisch und erklaert der Mixerin was ich moechte. Shake ohne Ei (!) und ohne Durian. Die Frau geht zur Sache. Ich schreite ein als Sie bei einer Fruht zugreifft die ich immer wieder mit Durian verwechsle, bemerke meinen Fehler und sie faehrt fort. In Windeseile ist der Rest zusammengemixt und ich ahne schon boeses denn Sie hat eine Vanillepuddingfarbene Pampe in den Shake gekippt. Das war vermutlich Durian. Sie ist fertig, aller wird liebevoll verpackt ich reiche ihr 1000 Riel und muss schliesliche 2000 Riel (0.5$) zahlen. Ich gehe weiter. Probiere irgendwann nach einigem Kampf mit der Verpackung den sicher verpackten Shake - Durian schmecke ich heraus, einen Hauch zu viel. Ein Moto Fahrer nervt wie immer. Ich frage ob er den Shake will, da ich keine Durian mag. Er ist total verdutzt- man sieht es wirklich in Ihm arbeiten. Will mich der Westler vergiften? Schliesslich entscheidet er sich widerwillig das Ding anzunehmen. Ich laufe weiter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Lucky Kaufhaus&lt;br /&gt;Ein echter Supermarkt mit einigermassen brauchbaren Preisen. Ich sorge schon einmal fuer die naechste Reise vor und kaufe Proviant, da meine Muesliriegel langsam alle sind und auch unansehnlich werden. Dann gibt es eine Art Kreuzung aus Burger und Croque zusammen mit Twister Fries und Cola. Denn irgendwie fuehle ich mich abgemagert. Gut die Cola besteht fast nur aus Eis aber immerhin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Wasser&lt;br /&gt;Phom Penh ist am Wasser gebaut, das merkt man an dem wunderbar angenehmen Klima. Es ist warm aber nicht heiss (zumindest nicht wenn man aus dem Landesinneren kommt). Am See weht ein Lueftchen und ich schlendere die Promenade entlang.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0510.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0510.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0515.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0515.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Internet Cafe wartet auf meinen Besuch. Leider bricht die Leitung zusammen und verliere alles bis dahin getippt und das wo ich gerade notepad geoeffnet hatte um eine Sicherheitskopie zu ziehen. Toll. Mit einem Moto lasse ich mich wieder in die Naehe von meinem Guesthouse bringen, natuerlich weiss auch der Fahrer wieder nicht wo er hin soll. Zum Glueck ist in der Naehe vom Guesthouse ein Markt den er kennt. Dort sitze ich jetzt im naechsten Internetcafe. Dem ersten Internetcafe in dem GMX auch wieder geht.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0516.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0516.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/12156181-111452431546862769?l=asean2005.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://asean2005.blogspot.com/feeds/111452431546862769/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=12156181&amp;postID=111452431546862769' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111452431546862769'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111452431546862769'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://asean2005.blogspot.com/2005/04/2604-siem-reap-phnom-penh.html' title='26.04. Siem Reap -- Phnom Penh'/><author><name>Knut</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03849423028907673468</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-12156181.post-111451664664515255</id><published>2005-04-26T19:51:00.000+08:00</published><updated>2005-09-26T04:25:16.446+08:00</updated><title type='text'>25.04. Ausklang des Abends in Siam Reap</title><content type='html'>Nach meiner letzten Nachricht habe ich in meinem Hostel ausgecheckt und dabei die angenehme Erfahrung gemacht das sich auch Khmer nicht unbedingt durch ein sicheres Kopfrechnen auszeichnen bzw. zu Ihrem Wort stehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe insgesamt 3 Tage in dem Hostel verbracht aber 4 Naechte. Fuer die 3 Tage hatten wir 10 $ Vereinbart und dabei ist es auch geblieben. Damit war das Hostel einmalig guenstig.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_05011.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_05011.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Mein Gericht des Abends war ein Chilli-Chicken-Basil Ding. Was nicht dabei stand war, das ganze Ingwer Scheiben unter das Gemuese gemischt waren oder das das Gemuese zu einem Gutteil aus diesen Ingwerscheiben bestand. Eigentlich mag ich Ingwer ja in derartigen Massen nicht so unbedingt, aber ich hatte Hunger und mit den weiteren Gewuerzen hat man sich schnell an den Geschmack gewoehnt. Also ich habe ueberlebt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Nacht begann leider wieder etwas spaet und sollte auch zu frueh enden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/12156181-111451664664515255?l=asean2005.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://asean2005.blogspot.com/feeds/111451664664515255/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=12156181&amp;postID=111451664664515255' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111451664664515255'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111451664664515255'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://asean2005.blogspot.com/2005/04/2504-ausklang-des-abends-in-siam-reap.html' title='25.04. Ausklang des Abends in Siam Reap'/><author><name>Knut</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03849423028907673468</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-12156181.post-111443197631750109</id><published>2005-04-25T20:16:00.000+08:00</published><updated>2005-09-26T04:25:46.990+08:00</updated><title type='text'>25.04. Letzter Tag in Siam Reap</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0486_b.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0486_b.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0487.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0487.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Gespräch unter Männern&lt;br /&gt;Meine erste Tat war ein Gespraech mit dem Hostelpappa ueber die Aerzte in Phom Phen. Die Reichen lassen groessere Eingriffe wohl in Vietnam, Bangkok oder Singapur vornehmen aber kleinere Sachen funktionieren wohl. Laut Loose gibt es die "European Dentist Clinic" da werde ich mein Glueck versuchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Busfahrt organisieren&lt;br /&gt;Fuer die Busfahrt nach Phom Phen am Dienstag will der Papa 4,50$ das ist ueber den 3,50$ die Loose vorschlaegt. Ich gehen 2 Haeuser weiter. Der Mann versteht zwar kaum Englisch aber ich bekomme mein Ticket fuer 3,50$. Spaeter lese ich in einem der kostenlosen Reisefuehrer das fuer die Strecke wohl 4$ velangt werden. Vermutlich sind die 4$ wieder so ein Touristenpreis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein letzter Tag in den Ruinen ist recht ruhig, ich fahre verschiedene Punkte ab, die ich bisher noch nicht oder nur zu kurz gesehen habe. Insgesamt bin ich aber recht faul. Ich spreche mit eine Kanadierin ueber Kambodscha und wir kommen uerbein das das Land mit seiner 'Rip you off" Mentalitaet eher unangenehm ist. Die Einheimischen sehen dieses Verhalten gegenüber Westlern aber wohl als gerechte Strafe dafuer an, dass sie von den Westlern kolonisiert wurden. Ok, andere Laender andere Sitten. Vietnam soll aber im Vergleich aehnlich oder schlimmer sein. Damit habe ich mich endgueltig gegen dieses Land entschieden. Sie lobt das man in Laos dagegen sehr gut klar kommt. Das nehme ich als Anreiz und werde versuchen dort moeglichst bald aufzutauchen. Zunaechst habe ich aber ein Busticket nach Phnom Pehn...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0470.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0470.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0453.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0453.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0445.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0445.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0468.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0468.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0482.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0482.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt werde ich die Eindruecke der letzten Tage weiter auf mich wirken lassen und morgen um 6:00 Uhr mit dem Bus aufbrechen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/12156181-111443197631750109?l=asean2005.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://asean2005.blogspot.com/feeds/111443197631750109/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=12156181&amp;postID=111443197631750109' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111443197631750109'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111443197631750109'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://asean2005.blogspot.com/2005/04/2504-letzter-tag-in-siam-reap.html' title='25.04. Letzter Tag in Siam Reap'/><author><name>Knut</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03849423028907673468</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-12156181.post-111443084265496920</id><published>2005-04-25T19:58:00.000+08:00</published><updated>2005-09-26T03:58:24.686+08:00</updated><title type='text'>So. 24.04. Tag 2 in den Tempeln</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_04281.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_04281.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Guten Morgen zum Zweiten Tag&lt;br /&gt;Der Tag begann wieder mit der Anreise zu Tempeln gegen 10:00 Uhr. Nur das ich mir diesmal einige Mangos gekauft habe und einen ganzen Liter Soyamilch.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0391.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0391.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wohin fahren&lt;br /&gt;Ich habe mir die "grosse Tour" vorgenommen. Dazu sind mit dem Fahrrad vom Hostel mit Tour und Zurueck sicher ueber 50km anzusetzen. Bei tropischen Temperaturen und knallender Sonne eine anstrengende Angelegenheit.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0417.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0417.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0419_b.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0419_b.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0400.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0400.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Tour bietet grandiose Tempelanlagen zwischen aufgelockertem Regenwald. Als Fahrradfahrer hält man auch dankbar an kleineren Sehenswürdigkeiten an. Denn jede Pause ist eigentlich willkommen um einen Schluck Wasser zu trinken. Gerade durch dieses Wechselspiel aus gut besuchten großen Tempeln und den wenig beachteten kleinen Tempeln dazwischen haben die Tempel von Angkor so einen Reiz auf mich ausgeübt. Man versinkt ganz in diese fremde Welt.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0430.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0430.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0403_b.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0403_b.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0406.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0406.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0414.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0414.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;(Sonnenuntergangsbilder stammen vom ersten Tag)&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Gewitter&lt;br /&gt;Es hatte schon laenger bedrohlich gedonnert, aber ploetzlich fing es gegen 18 Uhr an zu stuermen. Ich sah zu, dass ich mich auf den mindestens 12 km langen Weg in die Stadt machte. Zusammen mit Horden von Motorraedern und Tuk Tuks und Autos und Bussen - Verkehrschaos. Ich strampelte so schnell es ging und ueberall flogen Blaetter und Aeste herum. Nicht so lustig. Als es gerade zu Regnen anfing erreichte ich einen Unterstand, an dem ich zusammen mit einer Menge anderer Gestrandeter vor mich hin wartete. Der Regen wurde Schwaecher und irgendwann fuhr ich los. Die Strassen sahen aus, als waere ein extremer Wirbelsturm ueber uns hereingebrochen. Alles war ueberflutet und ueberall lagen Palmwedel und aehnlich unhandliche Dinge herum.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0479_b.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0479_b.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Abendessen&lt;br /&gt;Mein Abendessen begann wieder mit den ueblichen Erdnuessen, die einem kostenlos als Vorspeise gereicht wurden. Diesmal waren die Dinger aber mit einem kleinen weisslichen Fremdkoeper versehen. Ich wunderte mich etwas, das Ding sah aehnlich aus wie ein Reiskorn. Also nicht so ungewoehnlich. Bei der Bestellung hatte ich mich aber wohl in der Zeile geirrt, denn ich erhaelt eine Krebsscheren und Beine. Nur leider nicht den Koerper selbst. Da das Gericht aus wenig mehr bestand und es schon wieder nahezu 22:00 Uhr war musste ich mich mit Reis als Hauptsattmacher begnuegen. Um 22:00 Uhr ist hier allgemein der Hund begraben und insbesondere mein Guesthouse schliesst dann alles ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fremdkoerper&lt;br /&gt;Als ich mit dem Essen fertig war und noch schnell zuende trinken wollte, bemerkte ich, dass sich ein Zahn in meinem Mund nicht mehr so angefuehlt hat, wie ich es in Erinnerung hatte. Mit einem mal wurde mir klar, dass das "Reiskorn" Ein Teil des Zahnes oder der Fuellung gewesen sein musste. Ausgeruestet mit meiner LED Stirnlampe "Tikka Plus" suchte ich den weisslichen Brocken und habe ihn schliesslich auch gefunden. Da es in Siem Reap keine brauchbare aertzliche Versorgung gibt, werde ich wohl noch bis Dienstag ohne Zahnarzt auskommen müssen. Bisher tut aber nichts weh und ich hoffe das wirklich nur ein Teil einer Fuellung abgebrochen ist. Denn der Mundbereich an dem es passiert ist hat mir schon im Fruehjahr so einige Sorgen und meinen Zahnärzten viel Arbeit bereitet.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/12156181-111443084265496920?l=asean2005.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://asean2005.blogspot.com/feeds/111443084265496920/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=12156181&amp;postID=111443084265496920' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111443084265496920'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111443084265496920'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://asean2005.blogspot.com/2005/04/so-2404-tag-2-in-den-tempeln.html' title='So. 24.04. Tag 2 in den Tempeln'/><author><name>Knut</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03849423028907673468</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-12156181.post-111443027773289818</id><published>2005-04-25T19:38:00.000+08:00</published><updated>2005-09-26T03:21:00.593+08:00</updated><title type='text'>Sa 23.04. erster Tag in Angkor Wat</title><content type='html'>Guten Morgen&lt;br /&gt;Der Wecker klingelt gegen 7 gegen 9 bin ich bereit und miete von meinem Guesthouse ein Fahrrad fuer 1$ pro Tag. Dann sammle ich noch einige kostenlose Fuehrer/Karten ein und bewege mich auf die Reise in den Norden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angkor Wat ist im Privatbesitz - Profite sind gefragt&lt;br /&gt;Am Checkpoint sind ein Passfoto und 40$ fuer 3 Tage Aufenthalt anzulegen. Dann geht es fuer einige Kilometer eine Strasse entlang bis Angkor Wat auftaucht. Die Anlage überwältigt einen. Man kann es schlecht beschreiben, es ist einfach eine monumentale Anlage, insbesondere wenn man die Huetten der heutigen Bevoelkerung dagegen setzt. Ich bin sehr sehr angetan und fange sofort an in den Ruinen herumzulaufen.&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; Kinder&lt;br /&gt;Ab jetzt werde ich mich daran gewoehnen muessen kontinuierlich von Kindern bedraengt zu werden die einem etwas verkaufen wollen (Floeten, Taschen, Ringe, Armreifen). Die Kinder sind dabei ausserordentlich ausdauernd. Ich nehme es zunaechst mit Humor, aber irgendwann wird es dann doch anstrengend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Staende&lt;br /&gt;Am Rand von jeder Anlage gibt es meist diverse Staende die Getraenke und Essen anbieten. Leider werden westliche Touristen hier systematisch abgezockt. Fuer Einheimische kosten die Sachen einen Spotspreis und fuer Westler immer ein Vielfaches. Man wird den echten Preis nie erfahren, denn im Allgemeinen gibt man zum Bezahlen einfach die passende Geldmenge hin. Fragt man nach einem Preis bekommt man natuerlich den "Maximalen-Wunschpreis" genannt. Es hilft letzlich nur ausprobieren welche Preise die Verkaeufer akzeptieren. Spass macht das aber nicht, denn fuer Westler wird nie der Preis der Lokals akzeptiert. Selbst Fruechte sind horrend teuer und wenn man nicht aufpasst, werden einem die letzten Schrottfruechte eingepackt. Das macht den Aufenthalt nicht so angenehm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Supermarkt&lt;br /&gt;Auf dem Weg von den Tempeln in die Stadt gibt es einen Supermarkt. Die Preise dort uebersteigen haeufig die Preise die man fuer die Artikel in einem Restaurant zahlen muss. Damit macht es kaum Sinn dort etwas zu kaufen, denn die Staende direkt in Angkor Wat sind dann (wenn ueberhaupt) auch kaum noch teurer.&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0367.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0367.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0363.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0363.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die Anlage&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; Nachdem ich mich nun ueber teilweise nervende Umstaende um die Anlage herum beschwert habe bleiben natuerlich die Tempel an sich. Die Anlage Angkor Wat ist nur eine vielen Anlagen die zusammen ein zig Kilometeter umfassendes Areal umfassen. Dort gibt es zahllose Tempel Wasserbasseins und und und. Man ist Stunde um Stunde damit beschaefftigt sich von neuem Beeindrucken zu lassen. Zwischendurch siegt immer mal wieder die Muedigkeit oder der Durst oder beides aber die Bauwerke reissen einen dann doch immer wieder hoch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0382.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0382.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da es keinen Sinn macht die Anlagen zu beschreiben empfehle ich jedem eine Internetsuch nach "Angkor Wat" "Angkor thom" "Bayon" durchzufuehren...&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0354.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0354.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Tag endet recht entspannt in meinem Hostel mit einem lokalen Gericht: Amoc - Eine Kombination aus mild aber aromatisch gewuerztem Huehnerfleich mit einem Gemuese zusammen in der Schale eine jungen Kokosnuss serviert. Dazu Reis. Sehr angenehm nach einem Tag an dem ich mich hauptsaechlich fluessig (Wasser und Soya Milch) ernaehrt habe.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/12156181-111443027773289818?l=asean2005.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://asean2005.blogspot.com/feeds/111443027773289818/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=12156181&amp;postID=111443027773289818' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111443027773289818'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111443027773289818'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://asean2005.blogspot.com/2005/04/sa-2304-erster-tag-in-angkor-wat.html' title='Sa 23.04. erster Tag in Angkor Wat'/><author><name>Knut</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03849423028907673468</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-12156181.post-111442754522725795</id><published>2005-04-25T19:09:00.000+08:00</published><updated>2005-09-26T01:36:50.313+08:00</updated><title type='text'>22.04. von der Grenze bis nach Siam Reap</title><content type='html'>1000 Baht oder 20$&lt;br /&gt;Ja, also Visum kaufen. die angekuendigten 1000 Baht oder 20 $ waren in der Wirklichkeit leider eine ausschließlich(!) 1000 Baht ohne Dollar Option. Da ich nur noch 780 Baht hatte, war es etwas problematisch. Aber wofuer hat man die Abschlepper. Die haben meine neuen Kumpanen wieder eingefangen die schon auf dem Weg zum 500m entfernten "Einreisepunkt" waren. Ich konnte mir das Geld leihen und habe als "Pfand" 10 Euro gegeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abschlepper?&lt;br /&gt;Die Reisegruppe bestand ja inzwischen aus einem Pärchen, dass ich im Bus aus Bangkok kennenglernt hatte und mir. Diese Gruppe hat schon ihre erste Bewährungsprobe bestanden. Unser Bus aus Bangkok hielt an einem Busterminal von dem es noch einige Kilometer bis zur Grenze waren. Schon beim Aussteigen stürzten sich diverse Tuk Tuk Fahrer auf unsere Mitreisenden und uns. Kurze Zeit später sassen wir auch in einem Gefährt und verhandelten mit der Fahrerin. Wir sollten 60Baht pro Person zahlen und wollten aber nur 60Baht insgesamt zahlen. Meine Partner blieben Standhaft und schliesslich klappte es auch. Zumal es irgendwo auch Preistafeln gab, die genau die 60Baht angegeben haben. An der Grenze stand nun die nächste Probe bevor. Einige Jungs hatten es auf uns abgesehen und wollten uns unbedingt helfen. Wir irgnorierten die Typen eigentlich so gut es ging. Kurz bevor ich mein Problem mit den Baht feststellen sollte hieß es, dass das Pärchen ja schon zur Einreise gehen solle. Ich wollte eigentlich protestieren, denn "eine Gruppe trennt sich nicht" aber schließlich dachte ich mir das das Pärchen schon weiss was es tut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einreise mit 1000Baht&lt;br /&gt;Also dann doch recht problemlos das Visum bekommen und dann hinter den Anderen her. Die verabschiedeten sich gerade aus dem Einreise-Stempel-haeuschen und meinten, dass wir uns ja dann gleich sehen. Als ich dann wenigen Minuten (oder waren es nur Sekunden) später das Haeuschen verlassen habe, standen die beiden aber nicht da. Der Abschlepper faselte was davon, dass die beiden Bus Tickets gekauft haetten und auf mich warten wuerden. Um zu Ihnen zu gelangen, sollte ich ein Tuk Tuk nehmen. Fuer 40 Baht. Das wollte ich natuerlich nicht und meinte es kann ja nicht weit sein, bis zum dem Platz, wo die anderen warten. Innerlich fragte ich mich ernsthaft was da passiert war. Denn wir hatten uns vorher ganz deutlich darauf geeinigt ein Taxi zu teilen! Ich ärgerte mich doppelt, denn im "Einreisehäuschen" hatte ich noch ein anderes Pärchen getroffen mit denen ich auch ein Taxi hätte teilen können. Hätte können, wenn ich meine 10€ in den Wind geschrieben hätte. Das wollte ich auch nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir (Besser gesagt ich) gingen also los und bald kam ein Motorrad(Moto) über die staubige Strasse angefahren - auf dem sollte ich zu den Anderen mitfahren. Das habe ich dann tatsächlich gemacht und Jil und Ben tatsaechlich wiedergetroffen. Die beiden hatten auch wirklich schon fuer je 7$ Tickets fuer den Bus gekauft. Ich aergerte mich etwas ueber die Kopfrechenschwaeche der Beiden, denn 3*7$=21$ und dieser Betrag reicht für ein ganzes Taxi(!). Jetzt hatten wir Busplätze in einem Bus der noch nicht mal in Sichtweite war, das Taxi wäre sofort gefahren. Da ich aber meine Euro gerne wieder ausloesen wollte und auch nicht zur Grenze zurueck laufen wollte um vielleicht noch andere Traveller zu finden habe ich mir dann auch ein Ticket gekauft. Damit bin ich fuer den unkomfartablen Teil der Reise doch noch in einem echten Khaosan Bus gelandet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die ersten 1,5 Stunden (Busabfahrt 16:30 Uhr)&lt;br /&gt;Die Strecke betraegt 150km und in 90min haben wir 50km geschafft. Tiefe Schlagloecher ueberall und ich sitze in der letzten Reihe des 25 sitzigen Kleinbusses. Die letzte Reihe wird von 4 Leuten bevoelkert, die bei den tiefen Bodenwellen mitsamt der Sitzbank in die Luft geschleudert werden. Dabei stoesst man sich gerne den Kopf oder auch die Ellenbogen. Sehr unkomfortabel.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0336.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0336.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0349.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0349.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pause&lt;br /&gt;Der Bus steuert ueberraschen ein Gasthaus an. Rauch steigt aus der Motorhaube. Es stinkt etwas. Alle steigen aus und die meisten organisieren sich was zu essen (es ist ca. 18:00) Ich kaufe mir einfach ein Wasser und bleibe draussen stehen. Ich habe keinen Hunger da es zu heiss ist. Ich schnacke etwas mit dem Guide der mir erzaehlt, dass wir wohl erst gegen 22:00 Uhr ankommen werden und dann an einem Hostel anhalten, indem wir alle wohnen sollen, damit wir nicht mehr durch die gefaehrliche Stadt laufen. Vor einem Monat sei ein Kanadier bis auf die Knochen ausgeraubt worden.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0342.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0342.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0345.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0345.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Weiterfahrt mit kaputtem Kuehler und Ankunft&lt;br /&gt;Mit diversen Wasserstopps um den Kühler aufzufüllen zieht sich die Reise Stunde um Stunde in die Laenge, bis wir schliesslich an einem Hostel am Rande von Siem Reap anhalten. Uns werden die wirklich preiswerten Zimmer gezeigt. Jil, Ben und ich wollen aber auf keinen Fall soweit ausserhalb der Stadt wohnen und wollen weiterfahren. Der Bus endet aber an dem Hostel. Wir werden unsanft daran gehindert wieder einzusteigen. Angeblich fahren keine Tuk Tuk mehr. Wir sollen bleiben. Langsam aber sicher nerven mich die Leute. Ich verlasse den Hof des Hostels und stelle mich an die Hauptstrasse. Natuerlich faehrt doch noch ein Tuk Tuk... ich halte es an und handele eine Fahrt in die Stadt aus. Ploetzlich hat auch das Guesthouse noch ein Tuk Tuk zur Verfuegung und der von mir angesprochene Fahrer weigert sich ploetzlich zu fahren. Letzlich kommen wir mit dem Tuk Tuk des Guesthouses weg. Viele unserer Mitreisenden sind aber in dem Hostel geblieben...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0351.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0351.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0339.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0339.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Maschen?&lt;br /&gt;Wie man auf diversen Websiten nachlesen kann sind diese Bustransporte eine einzige große Betrugsmasche. Die Defekte sind geplant. Das Späte ankommen am Zielort auch. Alles soll genauso sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die erste Wahl von Jil&lt;br /&gt;Jil hat sich ein Hostel aus dem Lonely Planet rausgesucht. Vermutlich das am besten Bewertete denn als wir ankommen ist es voll. Die Alternative ist schnell gefunden. Doch die wollen pro Zimmer 18$ nach Discount. Das ist mir einfach zu viel. Ich verabschiede mich von den Beiden zahle dem Fahrer etwas mehr und werde zu einem im Loose empfohlenen Hostel gefahren. Es hat noch Zimmer frei. Wie ich spaeter bemerke, bin ich der einzige Gast. Es ist sauber und mit 3,30$ auch guenstig zumal ich ein Doppelzimmer mit private Washroom bewohne. Angeschlossen ist ein excellentes Restaurante das die Haupteinnahmequelle darstellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schlafen&lt;br /&gt;Gegen 23:00 Uhr bin ich im Hostel und schlafe nach Mitternacht nach einigen Muesliriegeln ein. ( Das Restaurant hat leider schon geschlossen)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/12156181-111442754522725795?l=asean2005.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://asean2005.blogspot.com/feeds/111442754522725795/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=12156181&amp;postID=111442754522725795' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111442754522725795'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111442754522725795'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://asean2005.blogspot.com/2005/04/2204-von-der-grenze-bis-nach-siam-reap.html' title='22.04. von der Grenze bis nach Siam Reap'/><author><name>Knut</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03849423028907673468</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-12156181.post-111435220498408525</id><published>2005-04-24T22:15:00.000+08:00</published><updated>2005-04-24T22:16:44.986+08:00</updated><title type='text'>Kein GMX in Kambodscha</title><content type='html'>Ich komme gerade nicht an meine Mails. (Warum auch immer)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also bitte nicht boese sein wenn ich zwar den Blog weiterfueher aber nicht auf Mails antworte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Handy hat leider auch keinen Empfang.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles etwas anders hier&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/12156181-111435220498408525?l=asean2005.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://asean2005.blogspot.com/feeds/111435220498408525/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=12156181&amp;postID=111435220498408525' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111435220498408525'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111435220498408525'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://asean2005.blogspot.com/2005/04/kein-gmx-in-kambodscha.html' title='Kein GMX in Kambodscha'/><author><name>Knut</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03849423028907673468</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-12156181.post-111435174108520527</id><published>2005-04-24T22:05:00.000+08:00</published><updated>2005-09-26T01:02:53.010+08:00</updated><title type='text'>22.04. Bangkok - Siem Reap (Kambodscha)</title><content type='html'>6:00 Uhr Wecker heisst gegen 8:00 Uhr Abreise aus dem Hostel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich will zum Skytrain doch ein Taxi winkt ab. Zu viel Verkehr. Ich frage ein Tuk Tuk. Der will 100 Baht. Ich lasse ihn fahren. Dann willigt ein Tuk Tuk auf 40 Baht ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tuk Tuk - tuk tuk tuk&lt;br /&gt;Der Gute faehrt kreuz und quer am Verkehrschaos vorbei. Doch irgendwie dauert es trotzdem ganz schoen lange. Ploetzlich sehe ich den Hauptbahnhof an einer Ecke durscheinen. Ich ahne Boeses. Dann stehen wir auch schon vor den diversen TAT-Reisebueros. Die vor den Türen herumstehenden Mitarbeiter fragen wo ich hinwill, ich wiederhole die Skytrain Station und zeige diese auch auf einer Englisch-Thailändische Stadtkarte. So wie ich es auch dem Tuk-Tuk Fahrer erklärt hatte. Die TAT Mitarbeiter verstehen mich lachen sich über den naiven Tuk-Tuk Fahrer fast tod und schicken den Fahrer wieder los.&lt;br /&gt;Der Junge bekommt im weiteren Verlauf der Fahrt auch noch den Award fuer besonders hartnaeckige Dummheit. Schliesslich lande ich aber am Skytrain und spaeter nach einer Taxifahrt am Öffentlichen Nord-Busterminal. Den ganzen Aufstand häte ich mir ersparen können, denn es fahren aus Busse aus direkt aus der Khaosan Rd. Diese Busse sind aber "Spezialbusse" für die Backpacker. Das habe ich einmal mitgemacht und habe mich entschieden das in Zukunft zu vermeiden. Insbesondes auf der vor mir liegenden Strecke will Ich lieber mit den oeffentlichen Bussen fahren als mit den "Khaosan Traveller Bussen" denn man soll dort systematisch betrogen (Ewig lange Fahrzeiten, zu teuer, Halt an überteuerten Restaurants) werden - Insbesondere nach dem Grenzübertritt nach Kambodscha.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also Ticket gekauft und 20 Minuten spaeter fahre ich in den Thailaendischen Grenzort. 4,5 Stunden spaeter bin ich da, zusammen mit 2 anderen Westlern...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die haben schon ein Visum. Ich muss es noch kaufen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;To be continued&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/12156181-111435174108520527?l=asean2005.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://asean2005.blogspot.com/feeds/111435174108520527/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=12156181&amp;postID=111435174108520527' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111435174108520527'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111435174108520527'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://asean2005.blogspot.com/2005/04/2204-bangkok-siem-reap-kambodscha.html' title='22.04. Bangkok - Siem Reap (Kambodscha)'/><author><name>Knut</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03849423028907673468</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-12156181.post-111435020728959410</id><published>2005-04-24T21:36:00.000+08:00</published><updated>2005-09-26T00:50:15.076+08:00</updated><title type='text'>21.04. nach und in Bangkok</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;-- Bitte unbedingt die Kommentare zu Voglee lesen --&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abreise aus KL&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Airasia sollte mich nach Bangkok bringen. Das geschah soweit auch alles sehr reibungslos nur das ich unendlich muede und fertig war und es wurde auch nicht besser. Der Flug war schlecht klimatisiert (zu warm!!) und ich war auf einem Fensterplatz eingequetscht. Ich bin staendig weggenickt - Sekundenschlaf der Kopf kippt kurz weg und man schreckt wieder hoch - konnte aber auf dem Platz natuerlich nie einschlafen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Ist das mein Gepäck?&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Endlich in Bangkok angekommen habe ich die Schutzhuelle von meinem Rucksack abgenommen und mir kippten zunaechst mein Auslandsfuehrerschein, Reisepass und dann auch noch ein Tube mit Enthaarungscreme(!) entgegen. Die ersten Gegenstaende haben mich verwundert und der Letzte hat mir Angst gemacht, denn das war &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;nicht&lt;/span&gt; meine. Ergo habe ich die Tube unauffaellig stehen lassen und bin durch den Zoll. Dann habe ich mich in den Departure (Abflug) Bereich des Flughafens verzogen. Dort wollte ich Ruhe die man im Ankunftsbereich aufgrund der vielen Taxifahrer nicht hat. Schliesslich wollte ich mich im Loose informieren wie meine Reise weiter gehen sollte.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Essen im Flughafen Bangkok&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ich habe mich schliesslich fuer die Fahrt in die Khaosan Road entschieden. Zwischendurch aber noch schnell was bei BK (Burger King) gegessen. Denn ich musste ja zunächst einmal wieder zu Kräften kommen. Die Fressmeile im Flughafen ist übrigens recht empfehlenswert. Diese befindet sich oberhalb des Departure Bereichs und schon auf dem Weg zur Rolltreppe bekommt man einen Stapel mit "Special Offers" in die Hand gedrückt.&lt;br /&gt;So läuft man dann in Richtung der verschiedenen einheimischen und internationalen Fast-Food Ketten. Die Tresen an Tresen um einen zentralen Sitzbereich gruppiert sind. Eine BK Mitarbeiterin war besonders motiviert sie begrüsst jeden der auch nur in die Nähe des Ladens kam mit einem lauten und sehr akzentuiertem thailändischen "khae" (oder ähnlich) danach verfiehl Sie regelmäßig in ein verschmitztes Lächeln - Man merkte ihr mit welcher Freude Sie ihre Stimme einsetze. Viele unentschlossene Kunden und auch einige Kunden die zur Konkurrenz wollten fanden plötzlich ein BK Menu vor sich.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Khaosan Rd. und die üblichen Problemchen&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;In der Khaoson Road wollte ich natuerlich nicht uebernachten und bin also zunaechst noch etwas herum gelaufen. Wollte aber letztlich in ein Gebiet mit einem Tempel (in der Naehe von dem Platz wo Corina und Gerd sich und mich vor 3 Jahren einquartiert hatten). Zwischendurch musste ich mich also ersteinmal orientieren und dann nervte mich auch gleich ein Typ wo ich den hin wollte und und und natuerlich hatte er Cousine in Berlin und bla bla und ob ich nicht zu einem TAT-Reisebuero moechte um meine Weiterreise zu organisieren.&lt;br /&gt;Irgendwann bin ich dann aber im "&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Bella Bella&lt;/span&gt;"Hostel gelandet. Dort war man zwar nicht uebermaessig freundlich aber mit 240 Baht (5 Euro) auch nicht zu teuer.&lt;br /&gt;Dafuer residierte ich alleine in einem Doppelzimmer im 5.Stock mit Fenster und Ausblick. Sowohl Fenster als auch Ausblick sind ungewöhnlich für das Wohnen nahe der Khaosan Rd. - 2002 hatte ich weder noch. Wir lebten in einem innenliegenden Zimmer an dem die ganze Nacht die Partygänger vorbeischlichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:130%;" &gt;-------------------------- Voglee Geschichte ----------------------&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Nachmittagsspaziergang oder wie ich fast einen &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Armani Anzug&lt;/span&gt; gekauft hätte&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Dann ging es wieder auf die Strasse. Dort dachte ich eigentlich eine Touristeninfo zu betreten. Die aber wohl leider gerade verschlossen war. Ein nette Thai nahm sich trotzdem meiner an und wir diskutierten was ich denn machen koennte. Gut zunaechst zu einem Fisch-fuetterungstempel und dann zu "&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Voglee&lt;/span&gt;". Alles fuer 30 Baht. Er hat also ein Tuk Tuk angeschnackt dem Fahrer die Geschichte erklaert und los ging es.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0319.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0319.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Fischfuetterung ist wirklich nett. Da waelzen sich hunderte Waelse im Wasser und es werden ware Unmengen wenn man noch Futter dazuschmeisst. Das ganze in dieser dreckigen Metropole in diesem Fluss.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0324.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0324.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Parkplatz des Tempels treffe ich einen Thai aus Amerika (Steuerberater) der mir erzaehlt das diese Voglee die lokale Vertriebsorganisation von Armani-massgeschneiderten-Anzuegen sind und das die gerade eine Sonderaktion haben bei der erstmalig "Nicht Thais" die Preise der einheimischen "Thais" zahlen und auch Mitglied werden in so einem "&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Club Armani&lt;/span&gt;" - mit dem man immer die einheimischen Preise bekommt.&lt;br /&gt;Bei Voglee angekommen bestaetig sich das alles.&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;   &lt;li&gt;3 Anzuege fuer ca. 630 Euro mit den Orginal Armani Schnitte, Stoffen usw. Nur ohne Weste Hemd usw."&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; Gut, abgesehen davon, dass ich noch nicht weiss ob ich 3 Armani Anzuege brauche finde ich das Angebot grundsaetzlich fair. Der Verkaeufer ist recht Flexibel.&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;   &lt;li&gt;Man kann auch statt Anzug einen Mantel bekommen&lt;/li&gt;   &lt;li&gt;die Anzuege koennen auch spaeter bestellt werden (solange sie sofort bezahlt werden)&lt;/li&gt;   &lt;li style="text-align: left;"&gt;fuer die Anzuege kann auch beliebige Maße nach Thailand schicken und damit muss man dann nicht mehr alle Anzuege selbst abnehmen.&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; Ich telefoniere mal kurz mit Malte der mir dann erzaehlt, dass er bei der Zusendung seiner Klamotten aus Hong Kong noch 80 Euro fuer die deutsche Post oder so drauflegen musste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Letztlich habe ich dann nichts gekauft, es bleibt aber der &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Eindruck (Knut am 15.08.2005 Komentare lesen Siehe unten)&lt;/span&gt; das diese Promotion sicher einer der billigsten Moeglichkeiten war an echte Armani Anzuege zu kommen. Da diese Art der Promotion erstmalig ueberhaupt erfolgt ist hoffe ich einfach mal auf Wiederholungen in den folgenden Jahren. Die Fertigung findet uebrigens in Ayuthaya also einige Kilmoter noerdlich von Bangkok statt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;------ Zusatzinformation Knut am 5.08.2005  ------&lt;br /&gt;Voglee Export Tailors Co. Ltd. 121-123/125 Prachatipatai Road, Bangkhunprom, Pranankorn, Bangkok 10200 Thailand, Tel. 0-2629-22 -19 oder 79 oder Fax -30 Voglee |at| hotmail |Punkt| com&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;----------------------------------------------------------&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was vom  Tag noch übrig blieb&lt;br /&gt;Dann geht es zurueck zur Khaosan. Mein Plan sich hinzulegen wird noch weiter verschoben da ich wieder durch verschiedene Strassen laufe... Dann lege ich mich doch hin. 2 Stunden spaeter also gegen 21:00 Uhr gehe ich dann Essen und schmeisse mich dann gegen Mitternacht endgueltig ins Bett. Der Wecker fuer den naechsten Tag steht auf 6:00 Uhr.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0335.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0335.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;(Essen  in der  Nähe der  Khaosan Road)&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0334.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0334.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0330.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0330.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;(Demokratie Denkmal )&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/12156181-111435020728959410?l=asean2005.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://asean2005.blogspot.com/feeds/111435020728959410/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=12156181&amp;postID=111435020728959410' title='12 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111435020728959410'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111435020728959410'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://asean2005.blogspot.com/2005/04/2104-nach-und-in-bangkok.html' title='21.04. nach und in Bangkok'/><author><name>Knut</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03849423028907673468</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>12</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-12156181.post-111434921763797720</id><published>2005-04-24T21:20:00.000+08:00</published><updated>2005-09-26T00:39:44.713+08:00</updated><title type='text'>20.04. Letzter Tag in KL</title><content type='html'>Kleine Katastrophen&lt;br /&gt;Diesen Post erstelle ich gerade in Kambodscha und obwohl das System hier erstaunlich modern ist, (Flachbildschirm und so.) hat der Betreiber eben versehentlich das Stromkabel gekappt. Das ging noch schneller als ich auf speichern druecken konnte...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit wird es jetzt kuerzer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Etwas größere Katastrophen&lt;br /&gt;Also mein letzter Tag in KL begann damit das ich meinen Kameraakku aufladen wollte und nebenbei natuerlich auch noch mit der Kamera herumspielen wollte. Also durfte der Akku laden waehrend ich Dusche und dann durfte ich spielen und dann wieder laden damit ich fruehstuecken kann. Wie ich spaeter bei meinem Spaziergang zur Citibank bemerkt habe ist mein Akku dabei abhanden gekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Versuch einer Erklärung - und zur Post&lt;br /&gt;Ich habe beim Fruehstueck aber nahezu vor der Tuer zum Dorm gesessen. Im Dorm befand sich nur eine Person und ich weiss noch sehr genau, dass ich das Ladegeraet nach dem Fruehstueck alleine (ohne Akku) in meinem Rucksack eingeschlossen haben. Denn ich hatte mich dort schon ein wenig ueber den fehlenden Akku gewundert, dachte aber dass ich das Teil dann wohl schon in die Kamera verfrachtet hatte.&lt;br /&gt;Hatte ich nicht (...) - und so haben wir sehr lange nach einem neuen (guenstigen) Akku suchen muessen. Das Problem war, das meine Digicam ganz frisch auf den Markt gekommen ist und die "Zweitanbieter" erst einmal reagieren müssen.&lt;br /&gt;Nebenbei wurden noch die letzten DVD gekauft und schliesslich alles zur Post gebracht. Das war dann auch schwierig, da das ganze Zeug nicht in ein Paket gepasst hat. Also 2 Pakete nehmen und dieser wild mit Tape zusammenkleben. Zum Glueck hat die Post das recht wild aussehende Doppelpaket angenommen. Es waren ueber 17 Kilogramm. Wahnsinn. Schauen wir mal was ankommt.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0314.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0314.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Mein Abschiedsessen war Clay Pot. Ein Reisgericht, dass in einem unlasierten Tontopf ueber offener Flamme zubereitet wird. Dabei brennt es zwar an (den Teil isst man dann auch nicht) aber der Rest des Gerichtes ist einfach sehr lecker.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann ging es natuerlich noch in "den Club", fuer dessen Restaurantteil Stanley arbeitet. Da der Chef gerade da war, haben wir keinen Eintritt bezahlt und einen Jug (1l) Heiniken bekommen. Das war ein gutes Angebot. Leider hat es irgendwann angefangen zu regnen und nochmal leider ist der Club ist sehr offen gestaltet... also Ein Dach und dann eben keine(!) Fenster, Tueren und so was -sondern eher soetwas wie eine Veranda und diverse weitere Außenflächen. Also sind wir in den Innenbereich gefluechtet. Dort spielte ein asiatische Band westliche Musik. Die Melodien stimmten, der Gesang war eher an Karaoke im Hinterzimmer angelehnt. Übel!&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0318.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0318.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Als wir gegen Mitternacht wieder gegangen sind, haben wir uns zunaehst in einen Mc Doof gesetzt - bis der geschlossen hat. Dann standen wir auf der Strasse und haben auf einer Bank auch so noch die Nacht durchgeschnackt. Gegen 6:00 Uhr bin ich mit der ersten Monorail zum KL-Sentral und dann mit dem Express-Zug zum Flughafen gefahren.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/12156181-111434921763797720?l=asean2005.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://asean2005.blogspot.com/feeds/111434921763797720/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=12156181&amp;postID=111434921763797720' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111434921763797720'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111434921763797720'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://asean2005.blogspot.com/2005/04/2004-letzter-tag-in-kl.html' title='20.04. Letzter Tag in KL'/><author><name>Knut</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03849423028907673468</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-12156181.post-111393033576686869</id><published>2005-04-20T00:15:00.000+08:00</published><updated>2005-09-26T00:12:15.550+08:00</updated><title type='text'>19.04. Dienstag Bubble Tea</title><content type='html'>5,5 Stunden Schlaf&lt;br /&gt;Dieser Tag begann wie schon erwaehnt im Internetcafe. Genau dort ist er dann auch zuende gegangen. Dazwischen lag zunaechst eine klimatisierte, aber trotzdem unruhige Nacht die insbesondere nur von von 4 Uhr bis 9:30 dauerte. Denn da hoerte ich ausserhalb des Zimmers sehr asiatisch klingendes Englisch - dachte sofort an Stanley - stand auch schon in der Zimmertuer und schaute schlaftrunken und sehr verwirrt um mich.&lt;br /&gt;Unser Zimmer grenzt direkt an die Kueche und dort stand ein Hostelmitarbeiter, der gerade Fruehstueck vorbereitete. Er sah mich - wurde aus meiner Verwirrtheit (natürlich) auch nicht schlau und sagte (in seinr Verzweiflung) dann soetwas wie "Breakfast". Ich nicke nur und war mit den Gedanken immer noch nicht ganz in der Wirklichkeit angekommen. So kam ich also zu meinem ersten Fruehstueck im Hostel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0291.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0291.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Backpacker Breakfast&lt;br /&gt;Typisches Backpacker Fruehstueck. 2 Toast, 1 Stueck Bananenkuchen, 1 Banane, je ein Paeckchen Erdbeermarmelade und Butter dazu ein Becher Kaffee mit der guten Dutch Lady "Recombined Milk". Es ist sicher irgendwie lecker, passt aber leider so gar nicht nach Asien. Ich futtere es eher unmotiviert in mich hinein, "echtes" also einheimisches Essen wäre mir lieber. Wobei es fraglich ist, ob jeder Backpacker ein typisches "Nasi Lemak" als Fruehstueck moechte. Nasi Lemak = Reichlich Reis, Chilisosse, getrocknete und gesalzene kleine Anchovis, Erdnuesse, Hart gekochtes Ei alles fuer 20 Cent. Auch ich musste mich erst langsam an dieses Frühstück gewöhnen, aber dann ist es sehr OK. Alternativ kann man ja auch Roti essen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dutch Lady Milk&lt;br /&gt;Diese Firma ist mir einen kleinen Nachtrag Wert. Die Milchpackungen bestechen durch ein sehr schickes Design das ein wenig an "Antje mit dem Gouda aus Holland" erinnert. Die Konkurrenz sieht deutlich uninteressanter aus. Die Milch gleich teuer ist, wie die besagte Konkurrenz habe ich auch einmal zugegriffen. Mein damaliges Frühstück waren meist Cerealis (ja ich auch nicht einheimisch) und an dem besagten Morgen wurde ich damit auch nicht glücklich. Die Milch schmeckte abscheulich. Überhaupt nicht nach Milch. Ich suchte die Packung nach Hinweisen ab, was mit der Hersteller mit der Milch gemacht haben könnte. Und schliesslich fand ich einen kleinen Hinweis "Made from recombined milk". Auf deutsch die Milch wurde aus Milchpulver wieder angemischt. Grrrrr. Das die sich trauen soetwas zu verkaufen. Ich habe das Zeug nie wieder getrunken. (Wer lange genug sucht findet auch von Dutch Lady normale Milch...)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sogo und Co.&lt;br /&gt;Ich lief dann zur Monorail und fuhr in Richtung des "Sogo". Ein grosser Department Store der wohl aus Japan kommt. Auf dem Weg lag noch mein am meisten gehasstes Einkaufszentrum in dem es sehr viele kleine und recht gute Schuhgeschaefte gibt, das aber den Nachteil hat das ich mich immer darin verirre. Denn die Etagen sind nicht uebersichtlich. Die Gaenge sehen alle gleich aus und innerhalb der Etagen gibt es immer wieder Absaetze ueber die man die Etage Wechselt ohne das man es wirklich merkt. Geht man in einem anderen Gang zurueck kann es sein, das man den Wechsel in die andere Etage nicht mitmacht und so verirrt man sich einfach sehr schnell. Es gibt in dem ganzen Ding auch kaum bekannte Markenshops so das man sich auch nicht an den immer aehnlich ausssehenden Geschaeften orientieren kann. Schliesslich bin ich dann ins Sogo abewandert und habe mir 2 Markenjeans fuer je ca. 20 Euro gekauft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0303.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0303.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;LRT&lt;br /&gt;Dann bin ich wieder zu Stanley gefahren. Diesmal mit der LRT einem S-bahn artigen System. Das von Siemens stammt und insgesammt wesentlich stabiler ist als die Monorail. Ergo ich fuehlte mich besser. Inzwischen war es 1:00 Uhr und damit Mittagszeit. Stanleys Schwester musste sich dann in das Gewuehle stuerzen und von meinem Liebings-fried-Noodle-Master Mee-Hainan und Mee-Hokkien organisieren. Beides sind typische Gerichte die man uerball in Malaysia bekommt. Also einfach mal ausprobieren wenn Ihr selbst da seid.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sunway Lagoon und Bubble Tea Supply&lt;br /&gt;Dann ging es endlich los zur Sunway Lagoon. Dort wollten wir Bubble Tea Zutaten kaufen. Meinen ersten Bubbletea hatte ich am Sonntag und er war sehr sehr schlecht. Leider. Das Getraenk besteht letztlich aus einem Sirupkonzentrat in einer nahezu beliebigen Fruchsorte und Wasser sowie natuerlich Eis und grossen (0,5cm im Durchmesser) ziemlichen zaehen (vgl. Gummibaerchen aber nach aussen hin weicher) Tapioca Kugeln. Und das muss alles in einer vernuenfitigen Konzentration zusammen gemischt werden. Da es dieses Getraenk in Deutschland aber leider noch nicht gibt, hat Corina mich instaendig bekniet es doch unbedingt zu importieren. Da ich ja irgendwie dann doch derjenige von uns beiden bin der (von der Anzahl her) mehr Bubble Tea getrunken wird das Unglueck wohl seinen Lauf nehmen. Zumindest hatte Stanley schon herausgefunden wo die genau sitzen und das man als privatmensch wohl auch kaufen darf. Also sind wir hin und haben das Geschaeft auch gefunden. Es war ein Kombination aus Wholesale (Grosshandel) und Direktverkauf an Abhaengige/Suechtige und andere Kunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0295.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0295.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Details&lt;br /&gt;Die ganze Sache ist natuerlich eine Wissenschaft fuer sich und alle Produkte kommen wirklich aus Taiwan. Vielleicht sprach deshalb in der ganzen Firma niemand wirklich Englisch. Gut das Stanley chinese ist. Er hat fleissig uerbersetzt und jetzt bin ich stolzer Besitzer von einem Kilo Tapioca Perlen, 300 gr Yam (wohl=Taro) Pulver, 1liter Grape Sirup, 1liter Mango Sirup, 50 extragrossen Strohhalmen. Der Einstieg in das Geschaeft kann also losgehen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann haben wir uns noch schnell die Sunway Lagoon angesehen. Ein riesiger Komplex der auf Aegytisch getrimmt wurde. Mit Pyramide und so. Dann zusaetzlich eine indoor Eisbahn und ein grosse Wasserlandschaft. Dazu natuerlich das passende Resorthotel. Nach einem Starbucks Cappucino in Tall fuer 1,60 Euro ging es zurueck in die Stadt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0296.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0296.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0300.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0300.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0298.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0298.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Central Market und Umgebung&lt;br /&gt;Dort wurde ein schicker Holzdrachen erstanden und dann ging es ueber einen Stoffhaendler wieder raus aus dem Zentrum. Ziel war eine Frau die besonders gute Satay verkauft. Das tat sich auch heute, wobei ich schockiert festgestellt habe das die Teile tiefgefroren waren bevor sie auf den Grill kamen. Komisch, kann ich mir noch nicht ganz erklaeren. Es war sehr sehr lecker und ich habe mich etwas ueberfressen. Satay sind kleine Holzspiesse (aehnlich wie Schaschlik) nur das das Fleisch sehr gut und besonders mariniert wird. Da die Spiesse nur auf ca. 10cm mit Fleisch bestueckt sind nutzt man einen speziellen schmalen und langen Grill. Dazu werden Gurkenstueckchen, Zwiebelstuecke, speyieller im Bananenblatt gekochter Reis und eine Erdnussosse gereicht. Zum Reinlegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0306.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0306.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0309.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0309.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0308.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0308.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ja, wieder bei Stanley war es dann soweit. Ich musste noch schnell zwei Mangos (!!!) essen. Mir ist noch immer schleierhaft wie ich das geschafft habe. Muss auch hier an dem uerberwaeltigenden Geschmack liegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0310.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0310.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Uebrigens wem jetzt gerade das Wasser im Munde zusammenlaeuft. Wenn Ihr in Hamburg wohnt, dann empfehle ich einen Besuch bei Essen&amp;amp;Trinken. Dort gibt es zumindest Satay-Spiesse in guter Qualität.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So jetzt habe ich keine Zeit und kein Geld (zum Bezahlen von weiteren Internetminuten) mehr. D.h. morgen muss ich wohl wieder im Hostel fruehstuecken und dann zu meiner geliebten Citibank laufen...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/12156181-111393033576686869?l=asean2005.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://asean2005.blogspot.com/feeds/111393033576686869/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=12156181&amp;postID=111393033576686869' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111393033576686869'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111393033576686869'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://asean2005.blogspot.com/2005/04/1904-dienstag-bubble-tea.html' title='19.04. Dienstag Bubble Tea'/><author><name>Knut</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03849423028907673468</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-12156181.post-111384678418044078</id><published>2005-04-19T01:51:00.000+08:00</published><updated>2005-09-25T23:37:06.333+08:00</updated><title type='text'>18.04 Montag KLCC und so</title><content type='html'>Umzug&lt;br /&gt;Ich habe es trotz der Hitze bis ca. 10:00 Uhr im Bett ausgehalten und musste dann mein Bett auch schon zum Umzug in einen anderen Dorm raeumen. Ich hoffen nun, das es heute eine angenehmere Nacht wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Morgentlicher Stress - Citiphone Deutschland Guten morgen?&lt;br /&gt;Dann schnell Duschen und Sachen fertig machen. Ich laufe rueber zu den Petronas Towers und nehme im angegliederten Einkaufszentrum ein Fruehstuecksangebot von Dunkin Donut war. Diese Donuts gehoeren fuer mich einfach zu Malaysia dazu. Dann laufe ich so herum und suche/kaufe verschiedene Sachen, die ich in einem Paket nach Deutschland schicken moechte.&lt;br /&gt;Irgendwie wird dabei mein Geld knapp und ich gehe durch die sengende Hitze zur Citibank. Bekomme mein Geld und gehen zu Mitabeitern um zu klaeren, was ich mit meiner Visakarte und dem kaum noch vorhandenen Einkaufsrahmen so machen kann. Nach 20 min habe ich mit einer netten Dame diverse Moeglichkeiten ausprobiert, um nach Deutschland zu telefonieren und bin schliesslich mit dem deutschen Citibank Phonebanking verbunden. Das habe ich zwar noch nicht gemacht, aber da der Phonebanking Pin mit dem Online Pin uerbereinstimmt hat alles super geklappt. Also bin ich wieder sehr gluecklich habe ich mich wieder dem Shoppen zugewandt, bin etwas Bus gefahren und habe wieder shopping betrieben. Letztlich habe ich nicht viel gekauft aber man will halt doch schauen, was sich an welchen Orten veraendert hat und ob es nicht doch etwas spannendes zu kaufen gibt. Schliesslich soll das Paket ja voll werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schliesslich ging es zuruek ins Hostel wo ich nach den ganzen Umzuegen meine Sachen etwas sinnvoller gepackt habe. Wieder ist mir der schwere Stapel an Reisefuehrern unangenehm aufgefallen, aber ohne diese Dinger ist man echt verloren. Also schleppe ich die Widerwillig mit mir herum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Australian English is a confusing one&lt;br /&gt;Dann habe ich auf Stanley gewartet, waehrend vor meinem Zimmer ein Gruppe von Australieren wild durcheinander Reiseplaene eroertert hat. Ich habe nur wenig verstanden bei dem Gewirbel, aber sie waren recht aufgeregt. Hmm, irgendwann habe ich Stanley angerufen. Es klingelte einige Male und er ging ran. Die Verbindung brach aber kurz darauf zusammen. Was mich gewundert hatte war, das neben dem Kingelzeichen aus meinem Handy immer ein Anrufgebimmel von einem Handy zu hoeren war. Der Verdacht lag nahe, das Stanley sich schon seit Minuten in der Lodge aufhielt und wir uns nur verpasst hatten. Ich bin also durch die Lodge gelaufen und konnte Stanley auch auftreiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehrfach Duschen am Tag ist kein Luxus!&lt;br /&gt;Es ging wieder zu Ihm nach Hause wo wir beide eine Dusche genutzt haben. Es fing an zu regnen und wir warteteten und warteteten um dann schliesslich mit Regenschirmen zur Monorail zu laufen. Das Ziel war ein indisches Restaurant welches ich (und alle denen ich es gezeigt habe) sehr moegen. Es gibt eine grosse Auswahl von indischen Broten (Roti) sowie Fleisch bzw. Fisch in Currysossen. Gegessen wird auf Bananenblaettern und man trinkt Mangolassi die soviel kostet wie anderswo eine ganze Mahlzeit. Nur diesmal schmeckte die Lassi ziemlich vergoren. Stanley hat sie (als wahrer Chinese) einfach in sich hineingekippt, aber ich habe es nicht so recht ueber meine Lippen gebracht. Im Anschluss sind wir noch etwas durch das Indische-Viertel von KL gelaufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0285.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0285.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Zweite Gang war dann in der Stadt. Mit "Beef-Noodles". Das ist so eine Art gebroeseltes und wieder mit etwas Fluessigkeit gebratenes Beef-jerky das man als recht trockene Sosse ueber nur wenig gekochte Nudeln kippt. Dazu reicht man eine Bruehe mit Rindkloessen. Mit der Bruehe kann man die Nudeln und das Beef weiter befeuchten wenn man mag... das Gericht&lt;br /&gt;isst sich mit Staebchen und Loeffel etwas kompliziert (Irgendwie klebt alles zusammen) aber es geht. Dann ging es zum Chinamarket um dort zu schauen welche Uhren in dieser Saison gefaelscht werden...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0288.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0288.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Abschluss auch diesen Abends bildet das Internet. Ich sitze in meinem alten Office und hacke seit einigen Stunden auf der Tastatur herum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich werde also schon jetzt ankuendigen, dass ich das Reisetagebuch in der Zukunft etwas vernachlaessigen werde, denn wenn ich in der bisherigen Intensität Leben und Bloggen möchte, dann komme ich kaum noch zum schlafen... (Es ist gerade 2:30 Uhr)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/12156181-111384678418044078?l=asean2005.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://asean2005.blogspot.com/feeds/111384678418044078/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=12156181&amp;postID=111384678418044078' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111384678418044078'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111384678418044078'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://asean2005.blogspot.com/2005/04/1804-montag-klcc-und-so.html' title='18.04 Montag KLCC und so'/><author><name>Knut</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03849423028907673468</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-12156181.post-111384623651215570</id><published>2005-04-19T01:19:00.000+08:00</published><updated>2005-09-25T23:39:17.300+08:00</updated><title type='text'>17.04. Sonntagsshopping</title><content type='html'>Die Wirrungen der Zeitumstellung&lt;br /&gt;So, nachdem ich erstaunlicherweise um 8:00 Uhr morgens wach war, habe ich mich dann doch wieder hin gelegt. Zwischen 10 und 11 Uhr habe ich es dann aus dem Bett geschafft und gegen 12 wollte ich mich mit Stanley treffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Duschen = Stanley ist schon da&lt;br /&gt;Zunaechst ging es reflexartig unter die Dusche. Ein Ort den man so schnell auch nicht wieder verlassen moechte denn man fuehlt sich einfach super. Ganz anders als vorher wo alles an einem Klebt und man sich immer fragt wieso man ueberall immer nur so schwitzen muss... Als ich also vor mich hindusche hoere ich Stanley, der nach mir ruft. Also werde ich mich wohl etwas beeilen muessen und der Citibank Besuch rueckt auch wieder in weite Ferne.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0263.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0263.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Give you a treat and Citiphone&lt;br /&gt;Stanley der nichts lieber tut als dafuer zu sorgen das ich nirgends etwas bezahlen kann (Er nett das "give you a treat" vor mich kommt das manchmal dann eher von Noetigen aber gut wie ... schliesslich gelangen wir dann doch zur Bank. Dort stelle ich dann fest das ich kein Geld auf mein armes Visa-Konto buchen kann und leider ist mein Kreditrahmen schon sehr erschoepft. Beherzt greife ich zum Citi-phone und erhalte nur die Auskunft das das malayischen Call-Center nicht mit deutschen Karten spielen darf. Schade.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hmm, essen&lt;br /&gt;Zum Mittag begeben wir uns dann in einen typischen Food-court wo ich meine geliebten Prawn-Mee esse. Das ist eine grosse Schuessel mit Krabbensuppe und Nudeln und Gemuese. Sehr schmackhaft wenn man den Geschmack von Krabben mag. Denn der Fond wird durch das lange auskochen von Krabbenschalen und Zugabe von Krabbenpaste erhalten und schmeckt entsprechend kraeftig. Fuer mich eine grosse Spezialitaet. (fuer ca. 60 Cent)&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0264.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0264.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Rxxbkopien&lt;br /&gt;Anschliessend stromern wir durch verschiedenen Einkaufszentren in denen ich nach DVDs und Elektronik Zeugs schaue. Es wird eine recht erfolgreiche Einkaufstour. Man bekommt nicht alles was man moechte aber eine ganze Menge. DVDs kosten ca. 2-3 Euro... ein guter Tipp ist immer das "Plaza Low Yat" und "Sung ei Wang".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0272.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0272.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;(Im Times Square - Einkauszentrum)&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; Foood&lt;br /&gt;Gegen Abend geht es zurueck zu Stanleys Familie, wo die Schwester fuer mich gekocht hat... Sehr umfangreich und sehr lecker. Huenchen Suess Sauer, scharfer Fisch, Seetangsuppe mit Fischbaellchen, verschiedene Gemuese, Reis und zum Nachtisch ein spezielles Jelly. Wow! Ich habe mich leicht ueberfressen. Anschliessend haben wir noch etwas geredet bevor ich mich auf ins Hostel gemacht habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0276.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0276.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Good Night drink&lt;br /&gt;Auf dem Weg habe ich mir noch ein Horlicks auf Eis zum Mitnehmen gegoennt. Das ist ein aus England stammendes Getraenk das man angeblich gut vor dem Zu Bett gehen trinken kann. Ich hatte einfach nur Appetit auf das Zeug. Letztlich besteht es wohl aus Malz und und und. Hier wird es noch mit der suessen Dosenmilch verfeinert und schmeckt dann eisgekuehlt sehr erfrischend. (In England trinkt man es wohl eher in warmer Milch aufgeloest, was dann sicherlich beruhigend wirkt) Die letzten Schlucke des Getraenks habe ich auf der Dachterasse des Hostels eingenommen bevor ich mich entschlossen habe doch noch schnell ein Internet Cafe zu besuchen... Das ging dann bis spaet in die Nacht (1:00 Uhr)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hitze ist relativ&lt;br /&gt;Im Hostel hatte ich nun ein Bett im Dorm 8 mit 3 weiteren Leuten die sich entschlossen hatten die Klimaanlage abzuschalten und leider auch den Ventilator. Schade. Denn so war es wirklich heiss in dem Zimmer. Man kann Klimaanlagen auch auf "nur Lueften" stellen dann arbeiten die Dinger recht leise und ohne Kuehleffekt. Ein Luftzug ist in einem Zimmer ohne Fenster und vier Leuten schon nett. War aber leider nicht. Ich kletterte in das Bett und es quietschte erbaermlich. Das tat es dann auch bei jeder weiteren Bewegung. Viel Schlaf habe ich also nicht bekommen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/12156181-111384623651215570?l=asean2005.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://asean2005.blogspot.com/feeds/111384623651215570/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=12156181&amp;postID=111384623651215570' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111384623651215570'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111384623651215570'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://asean2005.blogspot.com/2005/04/1704-sonntagsshopping.html' title='17.04. Sonntagsshopping'/><author><name>Knut</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03849423028907673468</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-12156181.post-111384432338405347</id><published>2005-04-19T00:36:00.000+08:00</published><updated>2005-09-25T23:11:44.180+08:00</updated><title type='text'>16.04. Samstag in KL</title><content type='html'>Ja, KL wie die Stadt Kuala Lumpur liebevoll heisst. Die Stadt kenne ich ja schon aus einem Praktikum in 2002 und werde mich deshalb nicht nur den touristischen Attraktionen hingeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unterkommen&lt;br /&gt;Also nachdem ich es endlich geschafft hatte mich gegen 8 Uhr mit meinem Freund zu treffen gingen wir zunaechst in das Hostel in welchem ich wohnen sollte. Dieses ist die Pondok Lodge die zwischen den wichtigsten Einkaufsplaetzen der Stadt liegt. Also zwischen Bukit Bintang und dem KLCC.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0241.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0241.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Pondok Lodge&lt;br /&gt;Die Lodge beginnt erst im dritten Stock und hat dafuer eine nette Dachterasse... Mein Zimmer fuer die erste Nacht ist ein Doppelzimmer ohne Fenster mit AirCondition fuer ca. 10 Euro. Ab der folgenden Nacht werde ich dann in den "Dorm" also Mehrbettzimmer umziehen und nur noch 5 Euro bezahlen. Die Leute sind alle sehr nett und freundlich, genauso wie die gesamte Lodge in warmen und dunklen Rot-toenen gehalten ist und sehr gemuetlich wirkt. Ueberall auf den Gaengen und den Aufenthaltsbereichen sind kleine Sitzecken. Man fuehlt sich also durchaus gut behuetet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_02401.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_02401.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;(Irgendwo auf dem Weg zur Arbeitstelle von Stanley... )&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegenüber dem Beach-Club&lt;br /&gt;Nun gehen wir die wenigen Schritte bis zu Stanleys Arbeitsplatz. Gut, anders gesagt wir winden und schlaengeln uns durch Tiefgaragen, Hotellobbys, Nebeneingaenge von Einkaufszentren, Parkplaetzen und Tempelanlagen in kurzer Zeit zu seiner Arbeitsstelle. Die offiziellen Wege die ich spaeter beschreiten werde dauern ein vielfaches laenger, aber dafuer weiss ich auch ungefeaehr wo ich bin. Die Arbeitstelle ist eine tropische Bar/Restaurant mit angeschlossenem Hotel. Alles eher high-class. Dort ist er fuer die Lebensmittelbestellung zustaendig... Wir essen aber zunaechst mit Kollegen um die Ecke ein kleines Fruehstueck.&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Frühstück auf Malayisch&lt;br /&gt;Roti Canai mit Tee-Tarik bzw Iced-Tee. Ohne es laenger beschreiben zu wollen ist Roti Canai ein indische Brot das ungefaehr so gross ist wie eine CD Huelle und aus sehr vielen duennen Lagen Teig besteht. Es wird immer erst bei Eintreffen der Bestellung frisch hergestellt und schmeckt sehr sehr lecker...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetlag und opulentes Buffet&lt;br /&gt;Bis zum Mittag bin ich dann auf mich allein gestellt und legen mich im Hostel fuer einige Minuten hin. (Gut natuerlich habe ich mich auf dem Rueckweg zunaechst verirrt, aber schliesslich habe ich mich dann hin gelegt) Als ich wieder aufstehe um mich auf dem Weg zur Citibank zu machen, denn ich will langsam doch auch Bargeld umsteigen, ist es schon so spaet, das ich den Plan fallen lasse. Denn Stanley will sich mit mit zum Brunch treffen. Das ganze wird einem feinen Hotel statfinden und ich muss mich also weiter in den langen Hosen bei schwuelen 30 Grad "wohl" fuehlen. Das Essen ist dann auch sehr lecker und ich geniesse letzmalig westliches "normales" Essen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Villa Putri - In memory of 2002&lt;br /&gt;Dann fahren wir mit der neuen Monorail Bahn zu meinem alten Wohnhaus. Die Monorail war 2002 im Bau und mussten wegen eines Unfalles den Betriebsstart verschieben und ich habe Sie nie fahrend erlebt. So jetzt habe ich das zweifelhafte Vergnuegen in einem malayischen High-Tech Vehicel zu sitzen. Es ist bitterkalt, also eine feuerige Klimaanlage in Sturmstaerke ist bis mit vollem Einsatz dabei. Es rattert, rumpelt und quietscht - das muss wohl so sein, naja ich gebe dem Ding eine glatte 4 und damit knapp bestanden. Ich werde mich zumindest fuer diesen Urlaub wieder einmal in das Gefaehrt setzen.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0243.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0243.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;(Der höchste Komplex ist das Legend Hotel mit "The Mall" in den unteren Etagen, der zweithöchste Komplex ist die Villa Putri )&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0251.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0251.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;(Satellitenschüsseln in der Villa Putri)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Home sweet home - Erinnerungsstücke&lt;br /&gt;Mein altes Wohnhaus mit 30 Stockwerken und natuerlich einem Sicherheitsdienst steht natuerlich noch da wo es hingehoert und die Guards lassen auch weiter jeden Westler passieren der forschen Schrittes an Ihen vorbei geht. Stanley folgt einfach meinem forschen Schritt und alles klappt. Dann fahren wie in den dritten Stock zum Pool und geniessen einige Minuten die angenehmen Atmosphaere. Schliesslich geht es dann noch in das nahe gelegene Einkaufszentrum um dort immerhin zu bemerken das der Hauptmieter gewechselt hat. Naja der neue Mieter betreibt das Geschaeft nahezu gleich weiter. Wir wandern in die Stadt und dort zum Zentral Market wo ich nach Holzdrachen ausschau halte und auch welche Finde. Einige Geschaefte wurden ausgetauscht aber grundaetzlich ist auch hier alles das Gleiche. Touristen-souveniers kombiniert mit anderen Kuenstlerischen Arbeiten... sehr wichtig ist immer das Handeln wobei die Verkaeufer im allgemeinen weniger mit sich reden lassen als noch vor 3 Jahren. Schade, hat eigentlich Spass gemacht.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0250.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0250.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;(Blick vom Poolbereich der Villa Putri)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Praktikumsplatz&lt;br /&gt;Schliesslich gehen wir zu Stanley nach Hause und quatschen ziemlich lange. Wir besuchen auch noch das alte Buero von meinem Praktikum und betrachten was sich so veraendert hat. Es ist nicht viel, aber die Technik ist aelter geworden und vieles arbeitet nicht mehr so recht. Es gibt aufgeplatzte Netzwerkkabel, Maeuse ohne funktionierende linke Maustaste und von 4 Datenpaketen im lokalen Netzwerk kommen nur 3 an. Ich bastel also einige Zeit an dem Ding rum, aber viel Erfolg habe ich nicht. Es hakt an zu vielen Stellen und was kaputt ist, ist einfach kaputt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0259.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0259.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0253.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0253.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;(Nachtleben vor dem Wohnhaus von Staley)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel zu Spaet gehen ich ins Hostel und finde noch spaeter endlich Ruhe (Gegen 2:00 Uhr)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/12156181-111384432338405347?l=asean2005.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://asean2005.blogspot.com/feeds/111384432338405347/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=12156181&amp;postID=111384432338405347' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111384432338405347'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111384432338405347'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://asean2005.blogspot.com/2005/04/1604-samstag-in-kl.html' title='16.04. Samstag in KL'/><author><name>Knut</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03849423028907673468</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-12156181.post-111375702567824807</id><published>2005-04-18T00:51:00.000+08:00</published><updated>2005-09-25T22:52:11.190+08:00</updated><title type='text'>16.04. KL</title><content type='html'>Air Asia&lt;br /&gt;Um ca. 4 Uhr lande ich nach einem gemuetlichen Flug. Ich hatte eine Reihe mit 3 Sitzen alleine fuer mich. Airasia vergibt keine Sitzplaetze, jeder sitzt wo er will. Es waren aber irgendwie wirklich wenige Leute da.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Delifrance im KL-Airport&lt;br /&gt;In KL fruehstueke ich einen Crossaint fuer 4 Ringit (80Cent) und einen Kaffee fuer horrende 9 Ringit (1,80 Euro) Egal. Dann lasse ich mich noch in den "falschen" Bus zerren. Soll heissen ich nahm den ersten Bus der uerberhaupt fuhr. Es war ein Linienbus der einen fuer 2 Ringit nach Dingali gebracht hat. Das ist auch eine Zugstation. Nur leider nicht die Linie die ich gebraucht haette um mich mit meinen Freund Stanley zu treffen. Ich wollte und musste einen LRT Zug nutzen war jetzt aber an einer KTM Station. Der KTM faehrt bis sehr sehr weit ausserhalb von KL und es hat dann auch ewig gedauert bis ich in der Stadt war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0237.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0237.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von dem langen Tag mit Stanley schreibe ich beim naechsten Besuch im Internet Cafe&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/12156181-111375702567824807?l=asean2005.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://asean2005.blogspot.com/feeds/111375702567824807/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=12156181&amp;postID=111375702567824807' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111375702567824807'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111375702567824807'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://asean2005.blogspot.com/2005/04/1604-kl.html' title='16.04. KL'/><author><name>Knut</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03849423028907673468</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-12156181.post-111358164675708027</id><published>2005-04-16T00:10:00.000+08:00</published><updated>2005-09-25T22:49:11.166+08:00</updated><title type='text'>15.04. Hong Kong</title><content type='html'>Der Service von BA  (mit einer Boeing 747)&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0214.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0214.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Flug nach Hong Kong ist um 21:15 puenklich und nahezu voll ausgebucht gestartet. Damit hatte sich meine Hoffnung auf einen gemuetlichen Schlaf ueber mehrere Sitze nicht erfuellt. So sass ich also in der letzten Reihe am Gang und genoss den regen Durchgangsverkehr zu Toiletten aus naechster Naehe.&lt;br /&gt;Die Stewardess war nicht besonders freundlich und so hat der Flug in der Summe wenig Spass vermittelt. Als die Dame beispielsweise das Essen verteilt hat, vergass Sie bei den ersten 7-8 Reihen den auch auf dem Essenswagen befindlichen Wein anzubieten. Was sehr schade ist, denn der Wein ist immer recht gut, wenn auch fuer Rotwein zu kalt. Schlussendlich hat Sie sich aber doch noch erbarmt. Im weiteren Verlauf des Fluges vermied es die Crew sich in den Gängen blicken zu lassen. Wer was trinken wollte musste es sich holen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0217.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0217.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ohne Immigration und ohne Gepäck direkt nach Macao&lt;br /&gt;Nach 12 Stunden kam ich entsprechend wenig ausgeruht in Hong Kong an und machte mich sofort auf die Suche nach dem "Skypier". Diese Leute betreiben eine Faehre die einen direkt aus dem internationalen Bereich des Flughafens nach Macau bringt.&lt;br /&gt;Diese Idee hatte mich auch schon im Vorfelde ueberzeugt, denn so konnte ich mir die Immigration nach HongKong sparen. Und durch diesen direkten Transfer konnte ich noch am selben Tag (mit einer Billigairline) nach KL weiterfliegen. Gut, der Schalter war auffindbar und nach einem weiteren "Waermebildkamera-Check" durfte ich auch bis zum Schalter gehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Waermebilder&lt;br /&gt;Hong Kong scheint der Meinung zu sein das es besonders viel Sicherheit bedeutet, wenn man die Reisenden oefter mal an Waermebildkameras vorbeilaufen laesst. Die Bilder werden nicht immer beachtet, aber die Kameras stehen immer mal wieder herum. Also endlich Ticket kaufen kaufen, Visa Karte gezueckt und bezahlt, fertig. Ganz wie in der Werbung. Dann wurde ich mit einem tollen Aufkleber beglueckt, den ich mir an das T-shirt kleben durfte und "ja", um mein Gepaeck musste ich mich auch nicht kuemmern. Die Skypier Ferry Mitarbeiter haben mir meinen British Airways Gepaeck "Tag" mit der Gepäckstücknummer abgenommen, mir einen Neuen "Ferry" Tag gegeben und behauptet, dass mein Gepaeck direkt nach Macau gebracht werden würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vertrauen?&lt;br /&gt;Gut,das haete ich ja gerne geglaubt aber mir war dann doch etwas mulmig zumute. Denn ich war mir recht sicher das mein Gepaeck mich schon laengst ueberholt hatte und den Internationalen Bereich des Flughafens verlasen hatte und entsprechend irgendwo ganz alleine vor sich hinkreiselte. Mir blieb aber nichts anderes Uebrig als Vertrauen zu zeigen. Immerhin hatten die Jungs 2,5 Stunden Zeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zeit Totschlagen!&lt;br /&gt;Die Zeit habe ich mit Zaehneputzen, durch den Airport laufen, und schliesslich am Gate verbracht. Der Airport ist aber letztlich gross genug um sich dort zu beschaeftigen. Man darf nur nicht(!) dem Hinweis der Skypier leute folgen. Denn dann wuerde man schlicht im sehr langweiligen Arrival Bereich des Airports warten und in letzter Minute zum passenden Gate laufen.&lt;br /&gt;Besser ist es wenn man sofort zum Gate laueft, dann am Skypier-Gate vorbei eine Rolltreppe hoch und schon ist man im "echten" Departure Bereich wo das Leben tobt. Der Flughafen bietet ja unter anderem 5 Starbucks (!).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0219.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0219.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Skypier Gate und "Panik"&lt;br /&gt;Am Gate 10 herrste ab 17:30 eine ziemliche Aufregung was mich zunaehst kalt liess, denn ich sollte erst um 18:15 Einchecken. Aber irgendwann machen einen nervoese und aufgebrachte Asiaten auch nervoes und ich gesellte mich auch zum Schalter. Dort traf ich dann einen Mann aus Tasmanien/Australien der mir berichtete, dass eine Faehre nach XYZ nicht fahren wuerde. Wir hofften beide das die Faehre nach Macau nicht betroffen ist und behielten Recht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0221.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0221.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Smalltalk über chinesische Gartendekoration&lt;br /&gt;Der Mann war auf dem Weg nach China um Gartendekorationen und solche Sachen zu kaufen. Er hatte im letzten Jahr angefangen ein entsprechendes Geschaeft aufzumachen und es scheint recht gut zu laufen. Wir haben uns also ueber die Selbststaendigkeit an sich unterhalten und er berichtete das er schon 5 mal selbsstaendig war. Es war sehr sehr verschiedene Geschaefte. Das Letzte vorher war wohl ein Kurierdienst. Die Zeit verging sehr schnell vorbei und von Hong Kong war eh nicht viel sehen, da es sehr diesig war. In Macau dann die problemlose Immigration und schliesslich das bange und lange Warten auf das Gepaeck. Die nach und nach ansteigende Nervositaet war dann aber doch unbegruendet. Mein Gepaeck kam gespickt mit reichlichen Barcode Tags an und ich war gluecklich. Insbesondere das ich endlich so eine Rucksack Schutzhuelle gekauft hatte (Dank an Corina!), denn die Huelle zeigte, dass der Transport nicht nur fuer mich anstrengend war. Ergo alles easy.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0222.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0222.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Macao und jetzt? Kleingeld?&lt;br /&gt;Jetzt kam ich auch endlich an den China Reisefuehrer den ich ja intelligenter Weise in das Hauptgepaeck gesteckt hatte. Ja und da stand auch der richtige Bus drin. Dann jedoch daemmerte mir langsam, dass ich fuer den Bus Bargeld brauchte. Also zum -geschlossenen- Wechselschalter und dann zur -geoeffneten- Tourinfo die mir bestaetigte, dass ich den Bus nicht mit Visa bezahlen kann, aber mit Piccan (?) oder Hong Kong Dollar.&lt;br /&gt;Ich muss sehr traurig ausgesehen haben, denn ich konnte ja nichts dergleichen vorweisen. Nach einer kurzen Unterhaltung in der ich sie ueber mein Problem informierte, verschwand sie (Die Mitarbeiterin der Touri-info) kurz und drueckte mir als sie wiederkam 3,5 Piccan (oder so) in die Hand. Ich war sehr ueberrascht und sehr glueklich.&lt;br /&gt;-Im HongKong Airport haette ich natuerlich problemlos Hong Kong Dollar wechseln koennen aber ich hatte das unnoetig gefunden.- naja Was man(n) so unnötig findet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Bus&lt;br /&gt;Am Bushaeuschen, das sehr an Thailand erinnerte wartete ich auf den AP1 Bus. Ein Japaner sprach mich an und wir redeten darueber das er Macau sehr liebt und gerade aus Kunming ( ein Ort in China an den ich gerne moechte) gekommen ist.... Irgendwann kam sein Bus ohne das ich etwas sinnvolles zu Kunming erfahren haette. War aber trotzdem ein netter Mann.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0228.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0228.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Stadtrundfahrt&lt;br /&gt;Der Weg zum Flughafen mit dem AP1 schliesst ein "Kostenlose" Stadtrundfahrt mit ein. Naja zumindest scheint es einem so. Gut das ich genug Zeit bis zum Weiterflug hatte. Einen kleinen Schock bekommt man jedes Mal wenn der Fahrer ein Schild das Richtung Flughafen zeigt missachtet, das kam leider haeufig vor. Endgueltig spanned wird es wenn der Fahrer in einen Kreisverkehr zurueckkehrt bei dem er schon beim ersten Mal nicht Richtung Flughafen gefahren ist und er wieder am dem Schild vorbei faehrt. Insbesondere das es nur Ausfahrten gab. Die aus der man zuerst gekommen ist, die aus der man jetzt gerade gekommen ist, die zum Flughafen an der er gerade vorbei ist. Demnach waere die Naechste Ausfahrt der Rueckweg. NEIN! Zum Glueck haelt er noch zum Aussteigen des einen oder anderen Passagiers an. Ich bleibe aber lieber sitzten. Der Fahrer gibt wieder Gas und faehrt an der Zurueck fuehrende Ausfahrt vorbei und nimmt die zum Flughafen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Inter)national Airport of Macao&lt;br /&gt;Also bin ich mehr als 3 Stunden vor dem Abflug am international Airport. Einchecken geht nicht da es noch keinen offenen Airasia Schalter gibt. Also zum Restaurante. Dort spricht man so wenig Englisch das mir 2 Damen helfen und hauptsaechlich erklaeren das fasst alle Speisen "finshed" sind. Ich bekomme eine leckere Suppe und eine Diet-Coke. Bezhalt mit der Visa Karte, ich bin wieder ein gluecklicher kleiner Junge mit seinem Spielzeug. (Das Essen hat 51 Piccan also ca. 5 Euro gekostet).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann Check in und die Nachtricht das der Flug verspaetet ist. Mindestens eine halbe Stunde. Alles klar. Ich lege mich in den leeren Abflugbereich des kleinen und wirklich nicht internationalen Flughafens. Ich bin sehr froh das ich bei British Airways Decke und Kopfkissen mitgenommen habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Flug ist fast eine Stunde verspaetet gestartet. Leider habe ich erst 45 min vor dem verspaeteten Ablflug gemerkt das man an einem verweissten Terminal freien Internetaccess hat. Grrr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0236.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0236.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/12156181-111358164675708027?l=asean2005.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://asean2005.blogspot.com/feeds/111358164675708027/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=12156181&amp;postID=111358164675708027' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111358164675708027'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111358164675708027'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://asean2005.blogspot.com/2005/04/1504-hong-kong.html' title='15.04. Hong Kong'/><author><name>Knut</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03849423028907673468</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-12156181.post-111358143056993452</id><published>2005-04-15T23:53:00.000+08:00</published><updated>2005-09-25T22:25:42.260+08:00</updated><title type='text'>14.04. ein Tag in London</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0193.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0193.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0166.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0166.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ellipsen über London&lt;br /&gt;Der Flug nach London Heathrow endet vor den Toren der Stadt zunaechst mit einigen Warteschleifen, die auf den Info-Monitoren wirklich schoene Ellipsen ergeben. Trotzdem erfolgte die Landung nahezu puenktlich. Das Terminal 1 kannte ich noch aus dem Februar, als ich mit Corina in NY war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Flight Connections to Terminal 1 or 4 or whatever&lt;br /&gt;Wie damals hatte man mir erklaert, das ich zum Weiterflug den Flight Connections Schildern zum Terminal 4 folgen sollte. Komisch auf dem Ticket stand als Abflugort aber Terminal 1. Also nachgefragt, zum Glueck, denn der Flug ging wirklich von Terminal 1. Das waere ja lustig geworden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0211.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0211.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;London Financial City?&lt;br /&gt;Statt flight Transfer habe ich mich aber diesmal zum Exit begeben und bin fuer 7,40 Pfund in die City gefahren. Dort am Picadilly ausgestiegen und dann etwas verwirrt in der Gegend rumgelaufen. Leider war weit und breit keine Touriinfo. Ich braucht eigentlich ein Fruehstueck, und eine Citibank um gebuehrenfrei Bargeld zu bekommen und (was wichtiger ist) Geld auf mein schon ziemlich angebrochenes Visa-Karten-Konto zu transferieren. Eine Citibank war aber ebensowenig aufzutreiben wie die Touri-info.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0173.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0173.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wachwechsel&lt;br /&gt;Naja, gelandet bin ich schliesslich im St. James Park und habe die Wachabloesung vor dem Buckingham Palace beobachten koennen. Angeblich war die Queen sogar zu Hause, aber natuerlich nicht beim Wachwechsel anwesend. Von einer chinesischen Touristin habe ich mir dann endlich einen Stadtplan "geliehen", ihn mit meiner Digicam fotografiert und wusste ab dann wenigstens wo ich war und wo man so rumlaufen kann. Dankbarer weise war auf dem Plan auch die Touri-info in der Naehe des Picadilli eingezeichnet.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0181.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0181.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;All you can eat&lt;br /&gt;Bis ich gegen 14:00 Uhr ausgehungert beim Pizza Hut Buffet einkehrte, bin ich in der Oxford Street und Regent Street herumgelaufen. Das Buffet war zum Satt Essen und und die Getraenke zum Satt trinken. Gut gestaerkt beinhaltete mein weiteres Sightseeing dann noch bei den Covent Gardens, St. Pauls Cathedral, dann ging es ueber die Blackfriars Bridge "auf der anderen Themse Seite" lief ich Richtung Houses of Parlaiment um dort schliesslich in eine kostenlose Ausstellung ueber China "Gestern-Heute-Morgen" zu geraten. Sehr patriotisch. Inzwischen weiss ich, dass die meisten Exponate aus der Naehe von Hong Kong stammten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0210.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0210.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0208.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0208.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eat fresh!&lt;br /&gt;Langsam macht sich Subway auch in Deutschland immer breiter und der Spruch "Eat fresh" soll einen den Unterschied zu bisherigem Fast-Food verdeutlichen. Ich esse wirklich gerne bei Subway aber mit dem "Fresh" hatte ich mir das anders vorgestellt. Anbei einige Fotos vom Tiefkühl-Fresh-Subway-Food&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/1600/IMG_0190.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7051/1015/320/IMG_0190.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Abflug&lt;br /&gt;Mit einigen Sandwiches als naechste Verpflegung ging es wieder nach Heathrow und dann weiter nach Hong Kong.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/12156181-111358143056993452?l=asean2005.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://asean2005.blogspot.com/feeds/111358143056993452/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=12156181&amp;postID=111358143056993452' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111358143056993452'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111358143056993452'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://asean2005.blogspot.com/2005/04/1404-ein-tag-in-london.html' title='14.04. ein Tag in London'/><author><name>Knut</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03849423028907673468</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-12156181.post-111358036606788223</id><published>2005-04-15T23:45:00.000+08:00</published><updated>2005-09-25T22:02:56.100+08:00</updated><title type='text'>Donnerstag 14.04.  Hamburg - Flughafen</title><content type='html'>Die Reise begann sehr planmaesig damit, dass ich bis tief in die Nacht diesen Blog und noch so manch andere Sachen erledigt habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aufbruch nach Fuhls-Ohlsdorf&lt;br /&gt;Gegen 2:30 Uhr bin ich dann schlafen gegangen, um gegen 5:30 mit einer Dusche wieder in den Tag zu starken. Eine liebe und leicht verschlafene Corina hat mich in Richtung Flughafen begleitet. Auf dem Weg haben wir dann beide einen Abzweiger verpasst und standen ploetzlich vor dem Bahnhof Ohlsdorf. Auch gut, dann nehme ich den Airport Bus und wir ersparen uns das Chaos das auf der ewigen Flughafenbaustelle herrscht. Nur mussten wir uns leider dann auch dort schon verabschieden. :-(&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Online Checkin von BA hat gut funktioniert und so habe ich HH um 7:40 Uhr verlassen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/12156181-111358036606788223?l=asean2005.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://asean2005.blogspot.com/feeds/111358036606788223/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=12156181&amp;postID=111358036606788223' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111358036606788223'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111358036606788223'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://asean2005.blogspot.com/2005/04/donnerstag-1404-hamburg-flughafen.html' title='Donnerstag 14.04.  Hamburg - Flughafen'/><author><name>Knut</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03849423028907673468</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-12156181.post-111342400927663995</id><published>2005-04-14T04:17:00.000+08:00</published><updated>2005-04-14T04:26:49.276+08:00</updated><title type='text'>Prepare yourself</title><content type='html'>In weniger als 12 Stunden geht der Flieger von Hamburg nach London.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was macht man da?&lt;br /&gt;- Einen Blog einrichten, obwohl der Rucksack noch nicht gepackt ist&lt;br /&gt;- Bei Britsh Airways einen Online Check in, damit man länger schlafen kann&lt;br /&gt;- Über London nachdenken, denn man hat ja 12 Stunden Aufenthalt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wo geht es eigentlich hin?&lt;br /&gt;London, Hongkong, Macau, Kuala Lumpur, Bangkok, Phnom Phen, .... , Shanghai, Nanjing, ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wie geht es lost?&lt;br /&gt;- Donnerstag 7:40 ab Hamburg nach London dann Abends weiter nach Hong Kong&lt;br /&gt;- Freitag Nachmittag ankunft in Hong Kong und gleich in die Fähre nach Macau&lt;br /&gt;- Vom Macau Hafen zum Macau Flughafen und Freitag 23:30 Abflug nach Malaysia&lt;br /&gt;- Samstag 3:30 Uhr Ankunft in KLIA (Kuala Lumpur international Airport)&lt;br /&gt;- Samstag gegen 7 Uhr weiter mit dem Nach Kuala Lumpur&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/12156181-111342400927663995?l=asean2005.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://asean2005.blogspot.com/feeds/111342400927663995/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=12156181&amp;postID=111342400927663995' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111342400927663995'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/12156181/posts/default/111342400927663995'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://asean2005.blogspot.com/2005/04/prepare-yourself.html' title='Prepare yourself'/><author><name>Knut</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03849423028907673468</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
